Skullhammer - Where Skulls Pile High
Review

Skullhammer - Where Skulls Pile High

Skullhammer aus dem beschaulichen Ruhrpott-Städtchen Bottrop sind seit 2024 mit ihrem kompromisslosen Death Metal unterwegs und haben jüngst ihre erste EP auf den Markt gebracht. Wir haben uns das gute Stück mal genauer angeschaut und reingehört!

  • von Sebi
  • 01.02.2026

Nach einem wirklich stimmungsvollen Intro springen die Jungs aus dem beschaulichen Bottrop direkt voll rein. Principium kann von Anfang an aus dem Vollen schöpfen und stellt die stärken der Truppe gekonnt ins Licht. Starkes Riffing, bedingungsloses Double-Bass Geknüppel und wirklich feine Growls geben eine solide Marschrichtung vor die sich in den kommenden Tracks nur weiter bestätigt. Hier wird wirklich großes Können präsentiert und gefeiert. 

Die EP ist mit ihren 8 Songs durchaus vollgepackt, wird dem Format mit ihrer Spielzeit von knapp 25 Minuten aber absolut gerecht. Besonders herausstechend sind dabei sicherlich der Titeltrack Where Skulls Pile High und der absolut solide mid-tempo Brocken Unstoppable March aber auch der daran anschließende High-Tempo Kracher Berzerker Fury macht seinem Namen alle Ehre und absolut keine Gefangenen, leider ist er nicht nur der aggressivste Song der Scheibe, sondern auch der Kürzeste. Dennoch haben Skullhammer mit der EP insgesamt was wirklich starkes unter die Leute gebracht!

 

Trackliste:

1. Intro   
2. Principium   
3. Where Skulls Pile High   
4. Unstoppable March   
5. Berzerker Fury   
6. Abysmal   
7. Slaves to Despair   
8. Hammered

8.5
PUNKTE
Bewertung

Insgesamt haben Skullhammer mit ihrer ersten EP schon ordentlich ins schwarze getroffen und technisch absolut sauberen Death Metal abgeliefert, der sich auch vor Genre-Größen nicht zu verstecken braucht. Da darf man gespannt weiteres erwarten, was die Jungs als nächstes kredenzen werden!

Band

  • Skullhammer

Album Titel

  • Where Skulls Pile High

Erscheinungsdatum

  • 16.01.2026
Sebi

"I envy the maggots. Their stuff at least sticks together."

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