Wer in den letzten Jahren die Berichterstattung um die US-amerikanische Black Metal-Band Nachtmystium und insbesondere Sänger und Gitarrist Blake Judd verfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass dieser sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, was den Umgang mit Fans und Käufern seiner Platten und denen seines Labels anbetrifft. Judd, aka Azentrius, war bereits seit den frühen 2000ern in der Anfangszeit von Nachtmystium immer wieder negativ aufgefallen, da Bestellungen, für die abkassiert worden ist, niemals bei Fans ankamen oder erst gar nicht an diese verschickt wurden. Die Band schien um 2013/2014 sogar kurz vor dem Ende zu stehen, als Judd zunächst in einer Pressekonferenz Fehler einräumte, die er aber gut machen wollte, mit dem Release vom 2014er Album „The World We Left Behind“ , welches sogar beim Major Label Century Media Records erschien, sich aber keine Besserung abzeichnete, da Judd vielen CD- und Vinyl-Bestellungen nicht nachkam. In einem kurzen Statement (=> hier nachzulesen) beendete Century Media auch kurz darauf die Zusammenarbeit, danach wurde es zunächst stiller um Nachtmystium.

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Montag, 13 August 2018 14:23

Valdrin bringen zweites Album

Die US-amerikanischen Valdrin werden im September Eltern ihres Albums "Two Carrion Talismans". Damit liefert das Quartett nach ihrem Debüt 2014 die zweite Scheibe unter dem Namen. 

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Donnerstag, 21 Juni 2018 22:47

Unter dem Radar: Dumal (Black Metal)

Zugegeben, Amerika ist nicht gerade dafür bekannt über eine besonders große bzw. hierzulande vielbeachtete Black Metal Szene zu verfügen. In Deutschland dominieren ganz klar die skandinavischen Länder, Projekte aus Frankreich und Griechenland, aber natürlich auch die eigene Szene, die wiederum international Beachtung findet.

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Freitag, 26 Januar 2018 19:42

Unter dem Radar: Cobalt (Black Metal)

Wer sich mit den aktuellen Entwicklungen im Black Metal beschäftigt, wird an dem kanadischen Label Profound Lore nicht vorbeikommen. Dieses fährt einen prallgefüllten Roster an experimentellen und überragenden Bands auf - eine davon ist Cobalt, die wir in der heutigen Ausgabe von „Unter dem Radar“ etwas genauer beleuchten wollen.

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Es gibt Bands, die haben sich in ihrem Genre einen hohen Bekanntheitsgrad erspielt, doch außerhalb dessen kennt man sie kaum. The Flying Eyes sind ein Beispiel dafür. Wir nehmen das Erscheinen des neuen Albums „Burning Of The Season" als Anlass, euch das amerikanische Psychedelic-Rock-Quartett etwas näher vorzustellen.

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Gruppen, die sich mit der nordischen Mythologie auseinandersetzen, haben ihre musikalischen Wurzeln meistens im Viking oder Folk Metal und bewegen sich dabei in der Regel ziemlich flott über das Parkett. The Flight of Sleipnir aus Arvada, Colorado gehen es jedoch eine Spur ruhiger an und kombinieren Folk Metal mit - doch eher gemächlichem- Stoner Metal. Gewagt? Naja vielleicht..

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Montag, 17 Oktober 2016 16:27

Wrekmeister Harmonies - Light Falls

Wrekmeister Harmonies stammen aus Chicago, Illinois und vertonen auf Light Falls die Geschichte des italienisch- jüdischstämmigen Chemikers und Antifaschisten Primo Levi in der Zeit, als er in Auschwitz interniert war. Das Mantra „Stay in, go out, get sick, get well, light falls” welches Reptitiv im ersten Akt von Light Falls beschrieben wird, zeichnet ein ebenso unheilvolles musikalisches Intermezzo, wie es die Geschichte schon geschrieben hat.

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Falls of Rauros, eine vierköpfige Atmospheric Black Metal Band aus Portland, USA, ist vielleicht nicht vielen Leuten ein Begriff. Doch die Band ist definitiv ein ganz großer Diamant im Metaluntergrund und einer der Gründe, warum die Amerikaner in Sachen Atmospheric Black Metal langsam aber sicher zu einer richtig großen Fundgrube werden.
Mit „Believe in No Coming Shore“ veröffentlichen Falls of Rauros ihr drittes Full-Length-Album und es ist vor allem eins: ein Meisterwerk.

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Sonntag, 05 Oktober 2014 18:34

Solace of Requiem - Casting Ruin

Ein richtig hartes, schnelles, tiefdunkles Brett liefern die technischen Death Metaller von Solace of Requiem mit “Casting Ruin” ab. Eine spielerisch anspruchsvolle Verwüstung, ein rund vierzigminütiger Sturm; ein Album das zwar musikalisch auch Schatten hat, im Gesamtbild aber überzeugt – jetzt bei uns im Review.

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Bekannt sind MOS GENERATOR nur bedingt, dabei zeugt der bereits sechste Langspieler “Electric Mountain Majesty” von gutem Hard Rock. Auf den Spuren von Black Sabbath zeigt das Trio 40 Minuten einwandfreien Hard Rock mit Spaßfaktor.

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