Nur wenige Festivals sind mit derart viel Liebe gemacht, wie das In Flammen Open Air im Osten der Republik. Dieses Jahr hätte das Event 15-jähriges Jubiläum gefeiert. Leider kam die Zwangspause und so musste die Veranstaltung auf nächstes Jahr verschoben werden. Nichtsdestotrotz wird kräftig geplant und das In Flammen fährt wie gewohnt ein überdurchschnittlich gutes Billing auf. Ob nun das der Grund für den ansteigenden Erfolg dieser Veranstaltung ist oder das jährliche Kuchenbuffet, bleibt ungeklärt. Auf jeden Fall hat sich das In Flammen zu einem absoluten Muss für Musikliebhaber entwickelt.

Zu den Headlinern gehören dieses Jahr neben Paradise Lost und Memoriam auch die Schweitzer Black Metal-Speerspitze Samael, welche zum Jubiläum ein spezielles Old School Set angekündigt haben. Selbst die Death Metal-Urgesteine Macabre machen auf ihrer 35 Jahre Jubiläums-Tour halt auf dem In Flammen. Doch neben großen Szenenamen kommt auch der Underground nicht zu kurz. Zwischen den Kölnern Ultha, den Schweden Demonical oder der Grind Kapelle Serrabulho und vielen weiteren wird jeder Geschmack der härteren Spielweisen bedient.

 

Bandaufgebot (Stand: Februar 2020)

ARCHGOAT – BAIXO CALAO – BETHLEHEM - BLIZZEN - BÜTCHER - DARZAMAT – DEMONICAL - DOOL - FIRESPAWN – FLOTSAM AND JETSAM – THE FUNERAL ORCHESTRA - HOLY MOSES – INCANTATION - INCARCERATION – KONVENT - MACABRE – MEMORIAM - M.O.D. – MYSTIFIER - NUMENOREAN - ORIGIN - PARADISE LOST – RUNEMAGICK - SAMAEL - SERRABULHO - STRIGOI – ULTAR - ULTHA

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Dienstag, 15 Mai 2012 02:03

Paradise Lost - Tragic Idol

Ich gebe zu, für mich waren Paradise Lost nach „Draconian Times“ eigentlich musikalisch gestorben. Was habe ich „Icon“ und „Draconian Times“ geliebt und was fabrizieren die Herren danach? Es klang für mich, wie wenn jemand auf Deibel komm raus Depeche Mode mit Gothic Electro Einflüssen kreuzen muss.

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