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"Ist das PartySan noch Underground? Wie könnt ihr das supporten?" Mit diesen Kommentaren durften wir uns ab dem Moment auseinandersetzen, als wir die ersten Party.San-Posts über FB geteilt hatten. Nun, was soll man sagen? Das Party.San ist natürlich eines der größeren deutschen Metal-Festivals und auch die fettgedruckten Namen auf dem Billing haben selbstverständlich einigen Impakt. Trotzdem hat sich das Event über die Jahre, ähnlich wie viele kleinere Festivals nicht verkauft oder (trotz Potential des Geländes) auf Hauen und Stechen vergrößert. Wer das Kleingedruckte liest findet jedes Jahr auch Bandnamen, die man selten oder gar nicht gelesen hat und das machte es für Undergrounded interessant, einen genaueren Blick zu werfen.

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Man muss schon sagen: Immer wieder gewinnt man den Eindruck, es manifestierten sich in keiner Metal-Sparte mehr neue Bands und Geheimtipps als im Black Metal-Genre. Nur manche davon treten in Existenz und hinterlassen dabei sichtbare Fußspuren und hörbare Echos, die es in sich haben. Die Thüringer Vivus Humare schaffen Musik, die in den Augen derer, die bereits mit den Anfängen des Schwarzmetalls aus Skandinavien nichts anfangen konnten, wohl eher keine großen Wellen schlagen und womöglich im Ufersand des Größeren und Bekannteren versickern wird. Wenn nun aber eine Band genau diesen alten Sound und seine Qualität erreicht, lässt diese die Herzen der Kenner und Liebhaber höher schlagen - nicht umsonst nennen die Gothaer, die wir diesmal bei "Unter dem Radar" in den Fokus nehmen wollen, ihren rohen, schnörkellosen Old-School-Stil auch „Archaic Black Metal“.

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Zwei Tage lang unchristliches Gedresche und Gekeife auf drei Bühnen von insgesamt 34 Bands, statt aufgesetztem Lächeln bei Kaffeepläuschchen und sonntäglichem Kirchengang mit der verkorksten Familie, die man zu 85% nicht einmal ausstehen kann – das bot die diesjährige Ausgabe des Dark Easter Metal Meetings für einen Ticketpreis von knapp 85€ im Vorverkauf. Eine Abendkasse war weder zu erwarten, noch benötigt, denn bereits im Februar konnten die Veranstalter ein deutliches Sold Out verkünden. Szenegrößen wie Naglfar und Bloodbath zogen auch internationales Publikum in die Hauptstadt Bayerns.

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Montag, 09 April 2012 16:51

Naglfar - Teras

Auf ihrem sechsten Album hat das schwedische Trio von Naglfar gegenüber dem Vorgängeralbum „Harvest“ rein soundtechnisch nichts verändert. Dafür drehte sich das Personalkarussell: Der Gitarrist Marcus E. Norman bedient nun auch den Bass und an den Trommeln ist Dirk Verbeuren (Soilwork) tätig.

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Nach annähernd 5 Jahren, in denen es sehr still um die schwedischen Schwarzmetaller Naglfar war, greifen sie Ende März endlich wieder mit einem neuen Album an.

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