Ein weiterer gelungener Abend mit authentischen120% Metal beschert einem mit über 100 Fans vollen Black Sabbath Metalclub einen weiteren mehr als lohnenswerten Samstag.
Veranstalter Sascha Wölker scheint mit Know-How und dem gewissen Händchen die Bands so auszuwählen, dass sie trotz Unterschieden in Genre und Machart zueinander passen und uns Fans ein abgerundetes Konzerterlebnis garantieren. Sound und Technik sind jedes Mal einwandfrei, dazu die gemütliche Atmosphäre und die fairen Preise für Eintritt und Getränke - was will man als Metalhead mehr? Selbst Ostwestfalens bekanntester Undergroundrocker und Szene-Urgestein, bekannt unter dem Pseudonym Haslach Kippenheim beehrt uns an diesem Abend mit seiner Anwesenheit. Fetzt!

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Im östlichen Westfalen gibt es selten wirklich große Metalveranstaltungen. Die sogenannte Szene ist überschaubar, man trifft meistens die gleichen fertigen Gesichter, mit denen man quatscht, trinkt, abgeht und versackt. Der Veranstaltungsort, das BLACK SABBATH liegt direkt gegenüber vom Südbahnhof von Bad Oeynhausen, in dem die Bands ein paar Stunden vor Veranstaltungsbeginn ihr Equipment ausladen und mit den ersten Gesprächen die akustische Leere im Club gefüllt wird. Durch den Vorraum geht es an einem abgerundeten Tresen vorbei zum Bühnenbereich, rechts davon eine enge Treppe runter zum Backstage-Raum oder zu den Brunzkacheln. Während Max von SCALPTURE das Drumset aufbaut und für alle Bands stimmt und die emsigen Techniker den Bühnenaufbau machen, ploppen schon die ersten Biere auf.

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