Mitte Dezember fand im Großraum Berlin zum fünften Mal die bei jeder bisherigen Ausgabe mit außerordentlichem, erlesenem Programm aufwartende Eventreihe De Mortem Et Diabolum statt. Als im Spätsommer bekannt wurde, dass nicht wie bisher das Berliner Columbia Theater Ort der Veranstaltung sein könnte, wurde mit dem Jugendhaus in Paulinenaue eine neue Location gefunden. Die Veranstalter hatten via Social Media verlautbaren lassen, dass man zu diesem Schritt gezwungen wurde,  da die Geschäftsführung der früheren Konzertstätte Auflagen aussprach, die nicht zu erfüllen waren, und sich die Verantwortlichen mit Vorwürfen wegen mancher geladener Acts konfrontiert sahen. Der Locationwechsel fand nicht ohne Widrigkeiten statt, tat der Qualität der Veranstaltung aber keinen Abbruch: Ob das nunmehr fünfte Jubiläum des Events dennoch ein Erfolg wurde, erfahrt ihr hier.

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Dienstag, 06 Dezember 2011 14:30

Practice what you preach

Alle sind fucking trve…alle sind evil…alle sind Anti-Kommerz. Warum zum Teufel gibt es dann so viele Bands die im Untergrund agieren und scheinbar nie eine große Fanbase aufbauen können. Die Konzerte von kleineren Bands sind oftmals leer und Underground-Festivals, wie z.B. das echt geile Metallic-Noise, müssen aufgeben weil die Besucherzahlen nicht stimmen. Irgendwas läuft hier falsch…

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