Freitag, 13 November 2020 16:00

Cytotoxin - Nuklearth

Ein Geheimtipp sind die 5 Herren aus Chemnitz schon lange nicht mehr, vielmehr stehen sie mit ihrem Tschernobyl Death Metal an der Spitze des deutschen Brutal Death Metals, wenn nicht sogar des Europäischen. Mit “Nuklearth” hauen sie uns ihr mittlerweile viertes Album, mit 11 Liedern und 44 Minuten Spielzeit um die Ohren.

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Samstag, 11 April 2020 12:50

Hyems - Anatomie Des Scheiterns

Die Marburger Schwarzmetaller von Hyems melden sich nach der grandiosen EP „1997“ mit dem nächsten Full-Album zurück, auf das man immerhin 5 Jahre warten durfte. Die Kombo begibt sich damit auf den von der Gruppe gewohnten Kurs und man kann vorab sagen: Es hat sich wenig geändert und auch die neue Scheibe „Anatomie Des Scheiterns“ will nichts revolutionieren, nichts recht machen und wird dennoch dem Fan der Band genau das liefern, was er hören möchte.

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Montag, 23 März 2020 21:57

Hangatyr - Kalt

Hoch aus dem Norden, nein nicht aus Skandinavien, sondern aus den Wäldern Thüringens, erreicht uns dieser Tage ein wortwörtlich kalter Hauch aus Black und Metal. Die Jungs von Hangatyr haben sich nach sechsjähriger Abstinenz in die Aufnahmehallen begeben und legen uns mit „Kalt“ ihr inzwischen drittes Album vor. Finden wir heraus, ob das Album einer frischen Brise gleicht, oder uns wirklich frösteln lässt.

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Samstag, 30 November 2019 17:41

UNTER DEM RADAR - KAPALA (BLACK/DOOM METAL)

Immer wieder entdeckt man Bands, die eine betörende Mystik an sich haben und deren Konzept fesselt: Die rituellen Black Metal-Sintfluten von Kapala aus der Ruhrmetropole Essen gehören definitiv zu den besonderen Newcomern in der Szene und haben sich ihren Platz in unserer Rubrik Unter dem Radar redlich verdient.

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Mitte Dezember fand im Großraum Berlin zum fünften Mal die bei jeder bisherigen Ausgabe mit außerordentlichem, erlesenem Programm aufwartende Eventreihe De Mortem Et Diabolum statt. Als im Spätsommer bekannt wurde, dass nicht wie bisher das Berliner Columbia Theater Ort der Veranstaltung sein könnte, wurde mit dem Jugendhaus in Paulinenaue eine neue Location gefunden. Die Veranstalter hatten via Social Media verlautbaren lassen, dass man zu diesem Schritt gezwungen wurde,  da die Geschäftsführung der früheren Konzertstätte Auflagen aussprach, die nicht zu erfüllen waren, und sich die Verantwortlichen mit Vorwürfen wegen mancher geladener Acts konfrontiert sahen. Der Locationwechsel fand nicht ohne Widrigkeiten statt, tat der Qualität der Veranstaltung aber keinen Abbruch: Ob das nunmehr fünfte Jubiläum des Events dennoch ein Erfolg wurde, erfahrt ihr hier.

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Freitag, 16 August 2019 20:44

Hexenbrett - Erste Beschwörung

Mit Hexenbrett schickt sich eine komplett anonym agierende Band an trashige Horrorfilm-Atmosphäre mit schmissigem, interessantem Black-Metal auf originelle Art zu verbinden. Lohnt sich der Zugriff beim derzeit so gerade noch erhältlichen Tape? Wie schon ein weiser, alter Mann aus dem Norden als Catchphrase etabliert hat: Let's find out!

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Samstag, 03 August 2019 17:12

Chaedrist - Chaostheosis

Nun ja, was soll man sagen? Wer seine Blackened-Death-Bands gerne eher auf der Black Metal-Seite genießt, sollte dem zweiten Chaedrist-Album "Chaostheosis" definitiv eine Chance geben. Wirklich überrascht hat uns der Sound nach dem Lesen der Bandcamp-Tags und dem Betrachten des Albumcovers nicht, man bekommt exakt das, was man erwartet: Reichlich angeschwärzten Death Metal mit modernem Einschlag. Vorhersehbar, aber gut exekutiert.

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In den sächsischen Weiten entstand 2014 das, was wir heute als das von nordischer Mythologie geprägte Black Metal-Projekt Nornír kennen. Das Quartett rund um Frontfrau Lethian beschäftigt sich dabei nicht nur thematisch mit dem hohen Norden, sondern veredelt seine Musik teilweise auch mit der nordischen Sprache und verleiht der Musik der Band damit eine ganz neue Tiefe.

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Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Bands in der Wahl ihrer Texte an den lokalen Gegebenheiten orientieren.  So verwundert es auch nicht, dass dabei teilweise auf Dialekte zurückgegriffen wird, die vielen mitunter unbekannt erscheinen. Friisk aus dem schönen Ostfriesland fallen in diese Kategorie - und sind aus ihrem Umkreis vermutlich die ersten damit...

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Es gibt ja Bands, die tatsächlich vollkommen beabsichtigt in hadalen Untiefen weit, weit unter jedwedem Radar tauchen, so tief, dass nur wenige Eingeweihte überhaupt von ihnen gehört haben. Gerade solche Geheimtipps sind es aber oft, die eines besonderen Blickes eigentlich würdig sind, aber genauso oft unverdient übersehen werden. Der deutsche Satanszirkel mit dem urigen Namen Znafelriff, um den es diesmal gehen soll, existiert nun bereits seit 14 Jahren und dennoch haben die vier Mitglieder Stand 2019 erst eine Demo, zwei EPs und eine Einzel-Single herausgebracht. 

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