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Auch der zweite Tag des diesjährigen Prophecy Fests wartete mit starken Line-Up auf. Waren zur ersten Band noch viele Festivalbesucher auf dem kleinen, aber feinen Campground verblieben, frühstückten beim bereitgestellten, kostengünstigen Buffet oder tranken noch gediegen einen Wein auf dem Vorplatz der Höhle, ging es im Inneren der Balve Cave mit den Holländern von Laster los. Die dreiköpfige Post Black Metal-Combo aus Utrecht überzeugte mit ihrem avantgardistischen Auftritt und mal harschen, mal progressiven Sound. Stücke von ihrem aktuellen Album „Het wassen oog“ wie „Vacüum != Behoud“ oder „Schone schijn“ stellten dabei unter Beweis, was viele an der Band so fasziniert: Laster spielen Black Metal, ohne wirklich die klassischen Brandzeichen des Black Metal zu tragen. Auf der Bühne tragen die Herren dabei stets anonymisierende, weiße Schädelmasken, die auch auf Promo-Bildern der Band zum Wiedererkennungswert beitragen, die Vocals stammen dabei von allen dreien aus dem Ensemble und erinnern noch am ehesten ans Genre Black Metal – letztendlich ist die Musik aber häufig eher rockig, nur um dann wieder in chaotischen Kaskaden auszubrechen. Schade, dass Laster so früh auf der Bühne standen, entwickelten sie sich doch zu einem der interessantesten Acts des gesamten Festivals!

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Mitte Dezember findet im Großraum Berlin zum fünften Mal die bei jeder bisherigen Ausgabe mit außerordentlichem, erlesenem Programm aufwartende Eventreihe De Mortem Et Diabolum statt. Bisher war das Berliner Columbia Theater Ort der Veranstaltung - wie kürzlich bekanntgegeben wurde, ist mit dem Jugendhaus in Paulinenaue eine neue Location gefunden worden, nachdem die Veranstalter via Social Media hatten verlautbaren lassen, dass man zu diesem Schritt gezwungen wurde. Als Begründung wurde angegeben, dass die Geschäftsführung der früheren Konzertstätte Auflagen aussprach, die nicht zu erfüllen waren, und sich die Verantwortlichen mit Vorwürfen wegen mancher geladener Acts konfrontiert sahen. 

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Das "Celebrare Noctem" geht wieder in eine neue Runde und legt eine schwere Decke an Melancholie über die bald beginnende 'besinnliche' Zeit. Das Billing kann sich durchaus sehen lassen und ist in dieser Zusammensetzung sicherlich einmalig. Niemand geringenes als die legendären Blasphemy werden als Headliner den alten Schlachthof zum Beben bringen und so manche Matte kreisen lassen.

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Der letzte Tag des UTBS begann früh und hatte wahrhaftig den Charakter eines apokalyptischen, "letzten Tages": Es war den Besuchern deutlich anzusehen, welche Tortur ihre Körper in den vorausgegangen Sonnenläufen dank der Hitze durchgemacht haben. Der Samstag sollte auch der heißeste Tag des Festivals werden und direkt vor der Bühne in der prallen Sonne war es kaum auszuhalten.

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Von Stuttgart nach Kassel sind es im Tiefflug knapp vier Stunden und man hat eine Menge Zeit, sich auf einen Gig vorzubereiten. So stand vor der nächsten Edition der "Hole In The Svn"-Veranstaltungsreihe mit dem Titel "Im Zwielicht Des Mondes" viel Musikstudium und tiefgehende Gespräche über aktuelle Entwicklungen der Szene. Unser Ziel, das K19 in Kassel… Termin: 18.05.2019. Diesmal mit von der Partie: Unlight, Timor et Tremor, Häxenzijrkell und Into Coffin.

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Dieser November war selbst für finnische Verhältnisse grau und trostlos. Aber während dem Wochenende vom 9.-10. November wurde die Atmosphäre noch dunkler, ja sogar schwarz. Dennoch sollte das nicht heißen, dass es trist war. Im Gegenteil, das Steelchaos Festival brachte für zwei Tage die strahlende Düsternis, die nur Extreme Metal zu erwecken vermag, in ein ausverkauftes Nosturi in Helsinki.

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Am 1.10.2017 macht die „Continental Crucifixion“-Tour von ARCHGOAT, SVARTIDAUðI, BÖLZER und EGGS OF GOMORRH Station in Oberhausen im Helvete. Bei dem vielversprechenden Line Up mit drei Größen der extremen Gangarten verwunderte es nicht, dass das Konzert ausverkauft war.

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Nach einer frühlingshaften Woche, welche die ersten Blüten, warmen Tage und Sonne bescherten, kam der Kälteeinbruch zum War Mass wie bestellt. Grvm, cvld und regnerisch sollte der Tag werden, jedoch blieben die Fans von diesem Wetter unbeeindruckt. Nur wenige Monate nach dem Sinister Howling pilgerten die Menschen wieder zur Halle 101, denn mit DESTRÖYER 666 und URN hatten die „Drohende Schatten“ ein Billing zusammengestellt, das es in sich hatte.

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Seit neuestem kann sich die Black-Metal-Band VASSAFOR über einen Labeldeal bei Debemur Morti Productions freuen, dass bereits Größen wie ARCHGOAT oder BLUT AUS NORD beheimatet. Bereits in wenigen Monaten soll die erste Veröffentlichung mit dem Titel "Invocations Of Darkness" anstehen, dass erstmals alle Demos und Splits auf eine CD vereint.

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Mitten in der Festivalsaison steht mal wieder das Party.San Metal Open Air an. Natürlich sind wir wieder mit dabei und schauen uns ein ausgeglichenes Billing an Death-, Black- und Thrash Metal an. Mit dabei sind Bands wie Satyricon, Watain, Entombed A.D., Kreator und Marduk, aber auch noch unbekanntere Größen wie Bölzer, Byond, Havok oder Nocturnal, die auf einer großen Hauptbühne und einer Zeltstage verteilt ihr Bestes gaben!

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