Peppe

Peppe

 

Dienstag, 15 Mai 2012 02:03

Paradise Lost - Tragic Idol

Ich gebe zu, für mich waren Paradise Lost nach „Draconian Times“ eigentlich musikalisch gestorben. Was habe ich „Icon“ und „Draconian Times“ geliebt und was fabrizieren die Herren danach? Es klang für mich, wie wenn jemand auf Deibel komm raus Depeche Mode mit Gothic Electro Einflüssen kreuzen muss.

Donnerstag, 10 Mai 2012 23:42

Prong - Carved into Stone

PRONG sind Tommy Victor und Tommy Victor ist PRONG – diesesmal hat sich der gute Mann den Drummer Alexei Rodriguez geangelt, der vorher schon bei 3 Inches of Blood die Trommelstöcke geschwungen hat. Am Bass ist Ministry Tieftöner Tony Campos am Werke.

Dienstag, 08 Mai 2012 21:57

Unleashed - Odalheim

Bei Unleashed verhält es sich eigentlich immer wie bei Lemmy`s Motorköpfen auch: wo Unleashed draufsteht, ist auch Unleashed drin.  Wobei die Schweden auf ihrem mittlerweile elften Studioalbum „Odalheim“ Sound und Produktion ans Jahr 2012 angepasst haben, ohne dies aber zu übertreiben.

Samstag, 05 Mai 2012 13:42

Pennywise - All or nothing

Dies wird wahrscheinlich eines der kürzesten Reviews, die ich je geschrieben habe. Doch das bedeutet nichts Schlechtes im Falle des neuen Albums „All or nothing“  der Punk-Rock Legende Pennywise.

Samstag, 21 April 2012 21:15

Shotgun Express - Gypsy Blues

Liebe Shotgun Express, ihr seid der lebende Beweis dafür, dass aus Harthausen doch noch was Gutes kommen kann - und dieses Lob von einem Sielminger kann man nicht hoch genug ansiedeln. (nur was für Insider). Was man auf vielen neuen Sleaze Rock Alben feststellen muss, ist der für diese Musikart viel zu glatt geschliffene Sound. Shotgun Express schaffen es genau diesen Mangel auszumerzen und rotzen auf ihrem Debut „Gypsy Blues“ frisch und unverbraucht drauf los.

Samstag, 21 April 2012 14:41

Black Breath - Sentenced to Life

Was hat Schweden außer Ikea, Elchen, schönen Frauen und herrlichen Landschaften zu bieten? - Richtig: eine Menge hervorragender Schwedentod-Bands, die weltweit Erfolge feiern können. Doch was hier ganz stark nach Oldschool Schweden-Death-Metal klingt, hat seinen Ursprung in der amerikanischen Grunge-Hochburg Seattle.

Mittwoch, 18 April 2012 19:16

H.E.A.T - Address the Nation

Hätten wir das Jahr 1985 und diese Scheibe würde gerade erscheinen, dann wären H.E.A.T  in der Gegenwart genauso bekannt und erfolgreich wie Bon Jovi, Motley Crüe, Def Leppard und Konsorten – da lege ich mich fest. Mal abgesehen von einem etwas - sagen wir mal - unglücklichem Cover bleibt dies die einzige Schwachstelle auf einem bärenstarken Hitalbum namens „Address the Nation“ - vorausgesetzt man kann mit Glamrock, Melodic Hard Rock und Hair Metal etwas anfangen.

Montag, 09 April 2012 16:51

Naglfar - Teras

Auf ihrem sechsten Album hat das schwedische Trio von Naglfar gegenüber dem Vorgängeralbum „Harvest“ rein soundtechnisch nichts verändert. Dafür drehte sich das Personalkarussell: Der Gitarrist Marcus E. Norman bedient nun auch den Bass und an den Trommeln ist Dirk Verbeuren (Soilwork) tätig.

Freitag, 06 April 2012 21:44

Axel Rudi Pell - Circle of the Oath

Auf den Wattenscheider Saitenmeister Axel Rudi Pell und seine Mannen kann man sich einfach verlassen: Auch mit dem mittlerweile 15. Studioalbum (Zählt man das reine Cover-Album dazu) bleiben ARP ihrem Stil und ihrer Klasse treu.

Donnerstag, 05 April 2012 17:21

Exumer - Fire & Damnation

Was hat sich in den letzten 10 Jahren alles an Bands aufgelöst, die dann wenig später wieder dem Modetrend Reunion (oder sollte man sagen Geldgeilheit?) gefolgt sind.... Im Falle der deutschen Thrasher Exumer ist der Sachverhalt etwas anders

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