Mittwoch, 19 Dezember 2018 20:37

09.12.2018 - LUDWIGSBURG ROCKFABRIK +++ MARDUK + ARCHGOAT + VALKYRJA + ATTIC + STORTREGN

geschrieben von Blood Kountess

Der zweite Abschnitt der Marduk Tour „Viktoria Europa 2018“ führt die Schweden nebst Support auch in den Stuttgarter Raum, genauer gesagt in die altehrwürdige Rofa Ludwigsburg. Die Rockfabrik ist einer der wenigen großen Clubs der Gegend, die fortlaufend auch noch Tourstops dieser Größenordnung buchen, zuletzt gastierten Vader und Entombed A.D. Ja, die Konzerte sind gefühlt auch hier weniger geworden, verständlich aber, da das Publikum nicht nur hier sondern auch anderen Ortes zu viel Auswahl hat. Allerdings lassen sich in der Programmübersicht online doch noch ein paar Highlights ausmachen: Unter anderem der Headbanger's Ball und im darauffolgenden Jahr werden unter anderem Grave Digger, Orphaned Land oder Septicflesh und Krisiun zu Gast sein.

Marduk haben bereits in den vergangenen Monaten unfreiwillig Schlagzeilen in mehreren Medien, insbesondere Onlinemagazinen gemacht, wo der laut eigener Aussage unpolitischen Band erneut von militanten Linksaktivisten Verbindungen nach rechts unterstellt wurden. Es wird der Band unterstellt, einige Bandmitglieder hätten auf einem rechtsgesinnten Onlineportal Artefakte aus dem 2. Weltkrieg erworben – der Sänger der Band dementierte anschließend jegliche Vorwürfe und Anschuldigungen als unhaltbar. Aufgrund der inhaltlichen Thematik der Alben Marduks zu den beiden Weltkriegen wird im Black Metal bekanntlich gerne mal harsch von Links außen geschossen. Die künstlerische Verwendung von Runen in Artworks oder signifikant kriegsbezogene Texte der Band, gepaart mit provokanten Farbschemen oder Slogans wie „Fuck me Jesus“ und „Panzer Division Marduk“ wurden und werden stets skeptisch von außen beäugt. Wer sich da nicht mit der Materie und der Sparte Black Metal befasst, hat in der Regel einmal die Abkürzung NSBM aufgeschnappt und meint froh und munter, die Band hier einordnen zu dürfen. Dabei sind Marduk keineswegs die einzige Black Metal Band, die aufgrund dieser Umstände offensichtlich zu Unrecht in diese Ecke gedrängt wurde. Es soll gar nicht abgestritten werden, dass das leidliche Thema NSBM existiert. Der Grundgedanke des Black Metal ist allerdings durchweg nicht politisch motiviert, sondern setzt sich schlicht mit Ideologien im Allgemeinen, Religion(sfeindlichkeit), Kriegsthematik - und nennen wir es mal Misanthropie auseinander. Dass diese Themen polarisieren ist unausweichlich. Es gibt mit Sicherheit andere Bands, die das Label NSBM verdienen – Marduk gehören unter Berücksichtigung der einfachen Checkliste für Laien nicht dazu. Wer hier immer noch antifaschistische Falten der Unbelehrbarkeit zwischen den Augenbrauen trägt, kann sich gerne selbst in das Thema einarbeiten oder noch viel einfacher, sich anhören was die Band selbst dazu zu sagen hat. Ein Link zu einem Metal Hammer Interview mit Mortuus findet sich in der FB-Veranstaltung, veröffentlicht vom Veranstalter unter dem Titel „Marduk: Die immergleichen Nazi-Vorwürfe“. Ein weiterer Link findet sich unten stehend, hierbei handelt es sich um ein sehr ausführliches Interview durch Bardo Methodology mit einem der Veranstalter des Stockholm Slaughter. Dieses noch relativ junge Festival in Schweden hatte schwerwiegende Probleme in der kompletten Festivalorganisation, da durch vorsätzlich inkorrekte Berichterstattung einer schwedischen Zeitung im Vorfeld der Veranstaltungsort Marduk und Taake ihre Auftritte untersagte. Die Veranstalter brachten es dennoch fertig, beide Bands an einem geheim gehaltenen Ort in Stockholm an einem Sonntagmittag auftreten zu lassen. Damit haben sie sich den Dank der Festivalbesucher und den Respekt der kompletten Szene erworben, viele Bands sprachen hier umgehend ihre Unterstützung für die Veranstaltung offen aus.

Eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass die Antifa oder andere politisch motivierte Aktivisten fortlaufend die Materie Black Metal nicht verstehen wollen und sich trotzdem an der Szene die Zähne ausbeißen. „Im Minenfeld Black Metal“ wird hinter mindestens fünf von vier unleserlichen Bandlogos mit Pentagramm, umgedrehtem Kreuz oder gar Halbmond im Satzbau das wahrhaftig böse mit weiß/roter Armbinde oder Seitenscheitel vermutet, man hofft schon darauf endlich wieder Sonnenbrille und Vermummungstüchlein auspacken zu dürfen. Religionskritik ist hier gleichbedeutend mit Antisemitismus. Genau wie Black Metal in Wahrheit ein „Sumpf“ ist, wo sich ausschließlich NSBM Bands tummeln. Bands, die sich von selbst als unpolitisch outen sind zudem rechts-offen oder zumindest Grauzone, wenn man sich nicht klar gegen Rechts positioniert. Merke, unpolitisch sein geht nur, wenn man sich klar zu einer politischen Seite bekennt. Diese Logik soll einer verstehen...

Dass es in jedem Spektrum schwarze und hellgrau-blassblaue Schafe gibt, ist auch kein Geheimnis, davor kann nicht einmal ein kvltiges Metal Webzine die Augen verschließen...wir nehmen es mit Humor. Auch in der Rofa finden sich einige dieser Schäfchen, die die Größe ihres Egos an der Anzahl Löcher ihrer Kampfstiefel festmachen und tatsächlich so weit gehen, die Lederhose in die Knobelbecher zu stopfen. Das ganze wird mit einem Blouson in Militär-Optik getoppt - Zumindest durch die Undergrounded-Stilrubrik mit rasselndem Patronengurt durchgehagelt. Nachdem wir uns die Augen mit Säure ausgewaschen haben geht nun ein kleiner Rundgang durch die Rofa, der Merchstand für den Abend ist gut gefüllt. Über die Preise kann man sich auch nicht beklagen, 20€ für ein normales Shirt oder 15€ für ein Tourshirt sind durchaus vertretbar.

 

Um 18:30 legt die erste Band los, ein zusätzlicher Toursupport sind Stortregn aus der Schweiz. Als Ersatz für den abwesenden Sänger springt eine Dame am Mikrofon ein, wie man im Vorfeld auf Facebook herausfinden konnte. Facebook ist eben doch ein Buch - es ist zu lesen, dass die Band das Wacken Metal Battle Schweiz 2015 gewann. Nun durfte diese Truppe mit Ersatzschreihals vermutlich zum Spottpreis ein paar Tage Tourbusleben schnuppern. Die Band war beim ersten Teil der Tour vom 4. bis 9. Dezember als Opening Act dabei, den zweiten Teil werden Mortis Mutilati vom 12. bis 16. Dezember bestreiten.

Stortregn liefern eine Mischung aus Black und Death Metal, nicht schlecht aber auch nicht weltbewegend. Der Sängerin muss man zu Gute halten, dass sie sich auf der Bühne sehr viel bewegt, taktgenau mit ihren Headbanging-Einlagen einsetzt und das Publikum bei Laune hält. Zur Stagetime der Band sind bestimmt schon um die 150 Gäste im Club verteilt, eher mehr. An den Bühnenrand oder auf die Tanzfläche trauen sich wie immer zu Beginn die Wenigsten. Mag sein, dass sich auch schon ein paar Marduk-Fangirls darunter finden, die sich schon letzteWoche an die Absperrgitter gekettet haben um ja nichts zu verpassen. Gegen Ende des Sets befinden sich deutlich mehr Zuhörer vor der Bühne, eine Handvoll reckt die Faust gen Bühne, der Großteil gibt sich mit rhythmischem Kopfnicken zufrieden. Es steppt der Bär.

Die Dame am Mikrofon gibt sich derweil als eine Mischung aus Furie und Amazone in schlichtem schwarzen Outfit bestehend aus Jeans und Lederjacke, der Patronengurt ist lasziv um die Hüften gelegt. Der Fokus liegt auf Band und Gesamtbild, die Sängerin fügt sich nahtlos ein, ohne weibliche Divaalüren. Sex sells – Fehlanzeige. Chapeau an dieser Stelle! Man kommt auch nicht auf den Gedanken, dass es sich hierbei „nur“ um eine Aushilfskampfmaschine handelt. Die Band nutzt die Bühne vollständig aus und ballert ihr Set inklusive äußerst grimmig gestikulierender Sängerin mit heruntergezogenen Mundwinkel durch.


Nach einer erstaunlich kurzen Umbaupause ging es auch schon mit Attic weiter. Diese Truppe ist ja mittlerweile den meisten Metal-Affinen ein Begriff – erwähnenswert ist der recht imposante Bühnenaufbau im Stile von Batushka. Hier wird allerdings doch mehr an den Kerzen gespart, wohin gegen man bei Batushka eher das Gefühl hat, mitten in eine geheime Opferzeremonie hineingeraten zu sein. Mit Sicherheit trägt es positiv zur Atmosphäre bei. Bei Attic wirkt das Bühnenbild stimmig und nicht übertrieben, rechts und links sind zwei längliche Seitenbanner aufgestellt. Das Schlagzeug wird durch die beiden Banner, sowie zwei große Standleuchter schön eingerahmt. Die fünfköpfige Band um Sänger Meister Cagliostro hat sich seit ihrer Gründung 2010 dem klassischen Heavy Metal mit einschlägigen Parallelen zum NWOBHM und King Diamond, bzw. Mercyful Fate, als offensichtlich größtem Einfluss verschrieben. Bereits das Demo von 2012 wurde hochgelobt, mittlerweile sind zwei Longplayer hinzugekommen.

Der Sänger dominiert mit seinem Erscheinungsbild in langem schwarzen Mantel mit markant geschminktem Gesicht die Bühnenpräsenz. Der okkulte Stil zieht sich durchgängig durch Songstrukturen und den Bühnenauftritt. Das auffallendste Merkmal ist und bleibt aber der Gesang. Der Falsett ist typisches Stilmittel und wird gelebt. Neben Rob Halford ist King Diamond wohl der bekannteste Vertreter dieser Gesangart im NWOBHM und auch Attic setzen dieses Mittel sehr gekonnt ein und schaffen so, eben genau diese konzeptuell-okkulte Grundstimmung in ihrer Musik, die Mercyful Fate in den 80ern und bis heute so bekannt gemacht hat. Attic beschwören diese Ära erfolgreich wieder herauf; Titel wie „The Headless Horseman“ und „The Hound of Heaven“ lassen den Hörer sofort in Untiefen driften. Manch einer mag sich gewundert haben wie Attic zu Marduk oder Archgoat passen sollen, deren Sound ja viel brachialer ist. Es finden sich aber hinreichend Die-Hard-Fans im Publikum, die Fäuste werden enthusiastisch gereckt und das Quintett schafft es, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. In den vorderen Reihen werden glücklich die Mähnen geschüttelt und die Stimmung ist auf jeden Fall am Kochen, die Band konnte selbst bei dem kurzgeschnittenen Set vollauf überzeugen.


Setlist Attic: Iudicium Dei Intro / Sanctimonious / Satan's Bride / The Hound of Heaven / Dark Hosanna / There is no God / The Headless Horseman

Als nächster Act werden Valkyrja empfangen. Der Sound ist zu Beginn etwas matschig, das bessert sich aber schnell. Diese Tatsache liegt auch weder am Mischer noch an der Band – die Boxen sind schlicht viel zu laut. Der Gesang ist bei allen Bands klar zu hören, bei den Gitarren ist es mitunter schwierig die einzelnen Töne und Melodien klar herauszuhören. Das Ganze ist aber noch zu verkraften. Valkyrja hämmern vom ersten bis zum letzten Song komplett durch, das Set ist alles andere als langweilig und fesselt sofort. Stillstehen ist schwierig, das Publikum ist froh, dass es endlich einen weiteren Grund zum Toben hat und die Gangart nach Attic nun gröber wird. Das neue Album der Schweden ist gerade erst unter dem Titel „Throne Ablaze“ am 26. November unter dem Label World Terror Committee erschienen. Besonders viel bleibt hier nicht zu sagen, wer die Band oder das neue Album nicht kennt, sollte schleunigst noch die Chance nutzen, die Band live zu erleben. Wer auf schwedischen Black Metal steht und gerne der alten Schule fröhnt, sollte sich unbedingt mit Valkyrja befassen. Kompromisslos und geil!

Setlist Valkyrja: Intro (In Ruins I Set my Throne) / Crowned Serpent / The Cremating Fire / Madness Redeemer / Opposer of Light / Frostland / Oceans to Dust / Throne Ablaze

Archgoat stehen im Anschluss direkt mit hübsch auf die Stirn gepinselten umgedrehten Kreuzen bereit und scheuen sich nicht, zu Aerosmiths Cryin' aufzubauen, was einer gewissen Komik nicht entbehrt. Die Truppe ist die Ruhe selbst und bietet in ihrem Aufzug mit entsprechender Hintergundmusik wahrlich ein Bild für die Götter. Sowas gibt es wirklich nur in der Rofa. Es folgt ein kurzer Linecheck und die Ziege darf endlich aus dem Sack bzw. auf die Koppel. Das Finnentrio erfüllte stets alle Erwartungen, so auch heute. Musikalisch erinnert die Band unter anderem stark an Beherit, der Gedanke drängt sich infolge ähnlicher Kombination eines äußerst brachialen Sounds gepaart mit unglaublich erdrückender Schwere auf. Beide Bands wurden 1989 in Finnland gegründet, somit ist der selbe Einfluss maßgeblich und gut hörbar. Neben Archgoat sind Beherit mit ihren düsteren Intros, Vocals, Synthesizer- und Instrumental-Parts die Vorzeigebands für diesen rohen Black Metal Sound. Im heutigen Black Metal findet man ja inzwischen hauptsächlich Blastbeatgewitter, geifernde Vocals und total einseitiges Tempo – da sind Archgoat immer ein gern gesehener Kulturschock. Sehr wahrscheinlich wird auch nicht jeder Hörer auf Anhieb mit dieser Band warm, selbst Black Metal ist eingängiger geworden als er in den frühen Jahren war, trotzdem bringt Finnland immer noch sehr gute Bands hervor, keine Frage. Der unchristlich tiefe Gesang von Lord Angelslayer, seines Zeichen Sprachrohr des Luzifer und Mann am Bass, rundet das musikalische Bild komplett ab. Wer hämmernde Drums, dröhnende Riffs und röchelnden Gesang liebt, dürfte auch Archgoat lieben. Die Band beginnt mit Intro und Jesus Christ Father of Lies vom neuen Album. Nach einigen Songs folgt Black Messiah von der frühen Jesus Spawn Demo und kurz darauf DER Archgoat-Song schlechthin: „The Goat and the Moon“. Mehrere Leute aus dem Publikum fordern fortlaufend enthusiastisch in den Pausen ihre Wunschsongs, was die Band völlig unbeeindruckt lässt. Tatsächlich wird aber zum Setende doch noch das lautstark geforderte „Hammer of Satan“ in routinierter Manier rausgebolzt.

   

Setlist Archgoat: Invocation – Intrantation / Jesus Christ Father of Lies / Lord of the Void / Ambient Intro – Grand Luciferian Teophany / Black Messiah / Vuohi Intro – Goddess of the Abyss of Graves / The Apocalyptic Triumphator / Goat and the Moon / Sika Intro – Messiah of Pigs / Dawn of the Black Light / Day of Clouds / Rise of the Black Moon / Hammer of Satan

Zuletzt betritt Marduk umrahmt von einem martialischen Intro die Bühne. Schreihals Mortuus eröffnet das Set prompt mit „Panzer Division Marduk“ und die Meute tobt. Nach kurzer Zeit bildet sich in der vorderen Mitte ein Moshpit und es wird froh und munter geschubst was das Zeug hält. Hier weiß man, was man bekommt – wenn Marduk einmal losgewalzt sind bleibt kein Mikroständer ganz. Tatsächlich hat das Equipment heute Glück – während den Songs wird mehrmals eine Equipmentkiste zurecht gerückt und der Mikrofonständer geprüft, aber nichts geht zu Bruch. Schließlich ist die Frontsau für ihre Hassliebe zu Mikroständern bekannt und wer Marduk des öfteren Live erlebt hat, weiß das ebenfalls. An dritter Stelle folgt bereits ein Track vom neuen Album Viktoria. Werwolf startet mit einer aufputschenden Mischung aus Trommelwirbel und Sirenengeheule in Fliegeralarm Manier, der Gesang setzt unmittelbar dazu in grooviger Manier ein. Die Werwolf! Werwolf! Werwolf-Schreie von Mortuus hacken sich durch den gesamten Track wie Gewehrsalven. Da wird das Publikum kompromisslos mit dem nur zwei Minuten dauernden Tanzstück plattgewalzt und im Anschluss erst einmal der Mikroständer von einem Roadie fachmännisch geprüft. Weiter geht der Sturm. Nach einigen Songs verlässt die Truppe für kurze Zeit das Schlachtfeld und kehrt unter erneuter Marschmusik zurück auf die Bühne. Schließlich wird auch Burn My Coffin aus der Those Of The Unlight Ära zum Besten gegeben. Die Songabfolge ist gut gemischt, neue Songs von Viktoria finden sich aber nicht gerade zu Hauf auf der Setlist. Erneute Equipmentüberholung und schließlich folgen Ausflüge zu „Frontschwein“ und „Wormwood“. Mit „The Blond Beast“ und „Into Utter Madness“ neigt sich das Set dann langsam dem Ende zu, nach Wolves und The Black ist schließlich Schluss. Der harte Kern will noch nicht aufgeben und wartet sehnsüchtig weiter vor der Bühne, wird aber nicht erhört. Insgesamt war die Setlist abwechslungsreich und mit altem Material gut bestückt, allerdings hätte man auf einer Albumtour doch nichts gegen mehrere Viktoria Tracks einzuwenden gehabt.

Setlist Marduk: Intro / Panzer Division Marduk / Baptism by Fire / Werwolf / Of Hell's Fire / The Levelling Dust / Cloven Hoof / Deathmarch / Throne of Rats / Burn my Coffin / Equestrian Bloodlust / The Blond Beast / Into Utter Madness / Wolves / The Black / Outro

Copyright für die Bilder: Yrrlicht / undergrounded.de (Yrrlicht Fotografie)

Weitere Informationen

  • Band(s): Marduk + Archgoat + Valkyrja + Attic + Stortregn
  • Wann: 09.12.2018
  • Wo: Rockfabrik, Ludwigsburg
Gelesen 2122 mal Letzte Änderung am Freitag, 28 Dezember 2018 11:51

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