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Donnerstag, 26 April 2012 18:00

Watch me Bleed - Kingdom

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Die Jungs von Watch me Bleed lassen am 4.Mai ihr zweites Studioalbum namens „Kingdom“ auf die Metalheads los! Wie beim Debüt bedient Markus Pohl (Mystic Prophecy) die Gitarre, Steffen „Hüni“ Theurer das Schlagzeug (ex Symphorce, Chinchilla), Marco Modl den Bass und Chris Rodens teilt sich, wie beim vorangegangenen Album (damals mit Markus Wenzel), das Mikrofon mit Alex Gindu. Erneut eine tolle Musikermischung die auch Album Nummer Zwei zu einem Geheimtipp macht!

Nach kurzem Intro folgen auch schon die ersten Nackenbrecher in Form von „The World Stops Moving“ und „Here come the Red“. Zwei starke Anfangsnummern bei denen das „Sängerduell“ toll zur Geltung kommt.

Da ich Markus Pohl von Konzerten und Festivals kenne, ist es für mich nicht verwunderlich, dass er seine musikalischen Einflüsse auf einige Songs der neuen Scheibe ausübt. So gibt es mit „War call us“ und vor allem dem Titeltrack „Kingdom“ zwei Songs die mich sehr an meine Alltime-Favourite Band Pantera erinnern! Fette Hooklines, mächtige Basslines und eine treibende Schiessbude machen den Song zum absoluten Kracher!

„Death and Pain“ bietet tolle Gesangspassagen, die das Konzept der Zwei Sänger total unterstreicht. Natürlich darf der eine oder andere Pinch Harmonic nicht fehlen, der die Songnuance untermalt.

„Judgement“ und „Son of Fenris” stellen Deathmetalgewitter höchster Güte dar und zeigen jedem Drummer wie man das Schlagzeug bedienen muss! „From Down Below“ ist im Anschluss eher im Midtempo angesiedelt bevor es mit „Let them try“ und dem Outro „Will you stand with me“ zu Ende geht.

14 Tracks bietet die neue Scheibe „Kingdom“. Zwischen den Songs gibt es den ein oder anderen Interlude Song der für Ruhe zwischen den Stürmen sorgt und die Scheibe nicht nur optisch füllt! Wie bereits beim Debüt „Souldrinker“ überzeug mich die neue Scheibe in fast allen Belangen und legt zum Vorgänger noch eine ordentliche Schippe drauf!

Und Live machen die Jungs ihre Show ebenso gut. Ich bin gespannt was sich in der Setlist wiederfinden wird. Eine schwere Auswahl!

Fetter Groove Metal der unterstütz werden muss! Absoluter Kauftipp!

Tracklist:

01. The rising tide (Intro)

02. The world stops moving

03. Here comes the red

04. War calls us

05. Blackest of the black (Interlude)

06. Kingdom

07. Rack the slide

08. Death and pain

09. A question of honor (Interlude)

10. Judgement

11. Sons of fenris

12. From down below

13. Let them try

14. Will you stand with Me (Outro)

Bewertung:

Cover und Umfang (8,5/10):
- cooles Cover in Anlehnung an den Southern Metal
- ordentliche Abspielzeit

Abwechslung (9/10):
- Deathmetalstürme folgen auf sehr groovige Nummern und leichte Thrash Aspekten
- Unterbrechungen durch ruhige Interludes und Tempiwechsel

Sound (9/10):
- starke Abmischung die nichts zu sehr in den Hintergrund rückt
- Megafette Drums, perfekt eingesetzter Sechsaiter, wuchtiger Bass und tolle gesangliche Variationen

Gesamtpunktzahl:
9/10

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Gelesen 2140 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 26 April 2012 18:14

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