Torn

Torn

Kommt Zeit, kommt Unrat.

Eine Band, bei der sich –rein genretechnisch– offenbar die Geister scheiden: Auf der einen Seite als Progressive Metal beschrieben, auf der anderen in den Sludge eingeordnet, verbinden Tempel aus dem US-amerikanische Phoenix in Arizona wohl beides und noch einiges mehr. Seit 2013 unter diesem Namen agierend durften bisher zwei Alben das Licht der Welt erblicken und die haben es beide in sich. Darauf gehen wir weiter unten genauer ein! Heute präsentieren wir euch einen wahren musikalischen Giganten in unserer Rubrik Unter dem Radar.

Samstag, 20 Juni 2020 21:04

Sould Grinder - Chronicles of Decay

Als Soul Grinder 2018 mit ihrer EP „Sadistic Parasite“ debütierten, war das Feedback sehr ordentlich. Die hohe Messlatte, die das Trio aus dem Bremer Umland sich damals legte, soll nun mit dem ersten Langspieler „Chronicles Of Decay“ erreicht, wenn nicht sogar übertroffen werden. Mit 11 Songs im Gepäck stehen die Chancen aber nicht schlecht, dass sie ihr Vorhaben auch umsetzen können.

Freitag, 19 Juni 2020 11:10

Forming the Void - Reverie

Die Amerikaner Forming the Void sind längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Auch wenn die Bandgeschichte der vier Vollblut-Dröhner aus Louisiana erst sieben Jahre jung ist, dürfen wir uns dieses Jahr über das bereits vierte Album „Reverie“ freuen. Dabei greift das Quartett auf Altbewährtes zurück, lässt aber hier und da auch etwas Innovation zu.

Sonntag, 24 Mai 2020 20:41

Occasum – Evocation Of Death

Bereits 2018 rief Andreas Nilsson von Naglfar und Malakhim sein neues Projekt Occasum ins Leben, als er an Riffs arbeitete, die zu keinem der beiden Black Metal Projekte so richtig passen wollten. Das erste Resultat hören wir in Form der EP „Evocation of Death“. Dem Namen alle Ehre machend, schlägt die Death Metal-Keule deutlich zu.

Mittwoch, 13 Mai 2020 14:35

Oranssi Pazuzu - Mestarin Kynsi

Oranssi Pazuzu sind spätestens seit ihrem 2016er Album „Värähtelijä“ nicht mehr aus der Szene wegzudenken und gehören zu den wohl speziellsten Vertretern des Black Metal. Ihre psychedelischen und doomigen Einschläge verleihen der Musik einen völlig neuen Anstrich und sorgen immer wieder für Aha-Momente. Mit dem neuen Album „Mestarin Kynsi“ schlagen die Finnen erneut den Weg in die wirklich entlegensten Winkel des Genres ein.

Wenn Maurice de Jong zum Marsche bläst, weiß man, dass man mit sehr schräger und meist ohrenbetäubender Musik konfrontiert wird. Im Gegensatz zu seinen bekannteren Projekten wie Gnaw Their Tongues oder Cloak of Altering hat sich der Niederländer für sein Projekt Dodenbezweerder Verstärkung an den Drums geholt – und eröffnet uns einmal mehr einen musikalischen Abrgund.

Mittwoch, 06 Mai 2020 13:51

Bâ’a – Deus Qui Non Mentitur

Wenn Osmose Productions mit dem Debüt einer Band aufwarten, verheißt dies oftmals eine hohe musikalische Qualität. „Deus Qui Non Mentitur“ heißt der neue Output des französischen Labels, aufgenommen durch die Landsmänner von Bâ’a, einem bislang eher unbekannten Projekt. Gänzlich neu ist der Name allerdings nicht.

Sonntag, 03 Mai 2020 15:11

Hraun - Black Molten Essence

Das deutsche Duo Hraun gibt sich die Ehre und debütierte im April mit dem Album "Black Molten Essence". Dabei sind die beiden Musiker schon durch Bands wie Halphas oder Revel in Void bekannt. Mit ihrer ersten Scheibe kombiniert die Band die knackigen Elemente beider vorher genannten Gruppierungen, setzt aber hier und da noch eine eigene Note. Wir haben uns die Stärken und Schwächen einmal angeschaut.

Der Frühling ist in vollem Gange. Und während sich viele bei vorsommerlichen Temperaturen dem Sangria-Eimer und karibischen Reggae-Klängen hingeben, haben wir andere Vorstellungen: Mit dem Sommer kommt natürlich auch wieder die Stoner-Saison mit ihren dröhnenden Riffs und verschrobenen Melodien. Black Royal aus dem glühend heißen Finnland liefern uns dazu die nötigen Pferdestärken und sichern sich vermutlich einen Platz in so mancher Sommer-Playlist.

Donnerstag, 23 April 2020 15:31

Ashtar - Kaikuja

Fünf lange Jahre ist es her, dass uns Ashtar mit ihrem Debüt "Ilmasaari" ganz neue Welten der extremen Tonkunst aufzeigten. Fünf Jahre, in denen das Schweizer Ehepaar unter anderem vom Heimatlabel Czar of Crickets zum hierzulande deutlich bekannteren Eisenwald gewechselt sind. Und eben auch fünf Jahre, in denen das zweite Album der Black/Doom-Kombo Form annehmen konnte und nun Mitte Mai auf den Markt kommt.

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