Obacht, ihr Fans von Asimov-Lektüre und Anhängerschaft von Stephen Hawking, ob als Laien oder als Damen und Herren vom Fach: Heute sprechen wir über VYRE aus dem Großraum des ostwestfälischen Bielefeld. Die mittlerweile neunköpfige Band rund um Frontmann und kreativen Antreiber KG Cypher ging aus dem frühen Bandgefüge von Eïs, damals noch unter dem Namen Geïst agierend, hervor.

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Kurz vor den Feierlichkeiten zur heidnischen Ostara (oder für die ganz Harten: kurz vorm österlichen Urbi et Orbi) gab es im Rahmen des Culthe-Fests im Sputnik-Café Münster, zu dem so einige Kuttenträger und Anhänger finsterer Musik pilgerten, den Auftritt einer ganz besonderen Combo zu erleben. Albez Duz aus Berlin präsentierten ihren Occult Doom Rock im Kontext gleich mehrerer Black- und Doom Metal-Combos wie u.a. Hemelbestormer, Vyre, The Great Old Ones und Uada am 31. März.

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Freitag, 16 Februar 2018 22:59

VYRE postulieren die "Weltformel"

Die aus dem ehemaligen Bandgefüge von Eïs hervorgegangenen Sci-Fi-Black-Metal-Spezialisten Vyre haben mit ihrem Album-Doppel „The Initial Frontier Pt. I“ (2013) und „The Initial Frontier Pt. II“ (2014) unter Beweis gestellt, dass die musikalische Extreme auch moderne wissenschaftliche und technologische Themen haben kann. Nach einigen Jahren der Ruhe kehren die Bielefelder jetzt mit ihrem neuen Werk zurück. Die ganze Welt sucht nach ihr - doch Vyre haben die "Weltformel" nach vier Jahren Schaffenszeit gefunden.

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