Vergangenen Freitag haben die Essener Frigoris ihr neues Werk „…In Stille“ herausgebracht, was den Wechsel weg vom Pagan und hin zum Post Black Metal weiterverfolgt. Anlässlich dieses Ereignisses wurde eine Release-Show mit passender Unterstützung im Helvete gespielt. Ein ausführliches Review über das aktuelle Werk von Frigoris findet ihr hier.

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Vergangenen Samstag warfen gleich zwei grandiose Bands ein neues Werk auf den Markt. So kam es zu einer Co-Headliner-Album Release-Show von The Spirit und Karg. Für letztere war es eine der wenigen Clubshows für die nächsten Zeit. Folglich war das Helvete so voll wie schon lange nicht mehr. Unterstützt wurde der Abend durch Ancst und Groza.

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Am 14. März präsentiert Black Silence Productions seine neue Konzertreihe "Black Silence". Zum Auftakt wartet das einstmals unter dem Namen "Schwarzlicht Konzerte" agierende Veranstaltungs- und Booking-Kollektiv mit einem Quartett erlesener Black Metal-Combos auf, welche alle im vergangenen Jahr mit eindrucksvollen, neuen Releases durchstarteten. Ort des Verbrechens: Szene-Zirkel Helvete in Oberhausen.

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Am 20. Februar veröffentlicht die Doom Metal-Band Saturnalia Temple ihr neues Album "Gravity" bei Listenable Records. Pünktlich zum Release bricht das schwedische Trio zu einer Europatour auf und bringt mit Wolvennest und Dread Sovereign auch hochkarätige Unterstützung mit.

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Nachdem sich die Band Reverend Bizarre im Jahr 2007 auflöste, gründete Gitarrist Peter Vicar zusammen mit anderen Musikern das Nachfolgeprojekt Lord Vicar, welches nicht weniger unerbittlich als der Vorgänger mit der Doom-Keule um sich schwingt. Seit 2008 erfreut uns die Gruppe mit musikalischem Material und ist nun endlich wieder live zu sehen.

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Nach der überaus erfolgreichen und gut besuchten dritten Ausgabe kehrt das Odyssey to Blasphemy auch im Jahre 2020 für die vierte Ausgabe des Black Metal-Events wieder zurück ins Resonanzwerk Oberhausen - diesmal sogar, wie erst kürzlich enthüllt, sogar als 2-Tages-Event. Ein auserlesenes Billing gab es bei den bisherigen Events jedes Mal: So traten 2019 Darkened Nocturn Slaughtercult und Urfaust auf und in der Vergangenheit gar die Krakauer Mgła, noch bevor ihnen die mediale Aufmerksamkeit wie heute zukam, oder Hausnummern wie Impaled Nazarene. 

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Die Essener Jungs von Frigoris stehen mit ihrem vierten Album in den Startlöchern. Nachdem die Band mit „Nur ein Moment…“ im Jahre 2016 neue Wege eingeschlagen hat und sich fortan dem Post Black Metal widmete, folgt nun der stilistische und inhaltliche Nachfolger. „…in Stille“ soll das begonnene Konzept seines Vorgängers fortführen und abschließen.

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Man macht tatsächlich kein großes Federlesen um die Northern Alliance-Tour mit Taake, Kampfar und Necrowretch. Man kündigt knapp 20 Termine an, klatscht die Bands auf den Flyer und nagelt damit die komplette Gans ans schwarzmetallische Bühnenbrett. Mehr gibt es bei den Bandnamen auch kaum zu sagen und ihr könnt das Ganze in insgesamt vier verschiedenen Locations in Deutschland genießen!

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Bereits Ende 2018 wurde angekündigt, dass mit Hochdruck an neuen Events der Odyssey to Blasphemy-Konzertreihe gearbeitet werde - so sind auch bereits früh für die dritte Ausgabe des Ein-Tages-Festivals im Resonanzwerk Oberhausen am 19. Oktober einige vielversprechende Bands angekündigt worden. Zwei starke Festivalausgaben mit u.a. Acts wie Mgła oder Impaled Nazarene erfuhren großen Fanzuspruch, wurden mühelos zum "Place to be" unter den Black Metal-Anhängern in NRW und lockten ein Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus ins Ruhrgebiet. Auch der diesmalige Termin avancierte zu einem starken Event, nicht zuletzt aufgrund des handverlesenen Billings.

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Die Hamburger Black/Extreme Metal-Band Todtgelichter hat in den 16 Jahren ihres Bestehens von 2002 bis 2017 einige gehörige Stilwechsel und starke und umschwärmte, wie auch heftig diskutierte Alben herausgebracht. Am meisten dürfte den Anhängern der Band wohl das intensive Werk „Schemen“ von 2007 im Gedächtnis geblieben sein, aus einer alten Ära, die nur noch wenig mit der Version der Band zu tun hat, die mit Werken wie „Apnoe“ und „Rooms“ und ihrer später in die vordere Reihe getretenen Sängerin Marta avantgardistische Meisterwerke fernab harscherer Black Metal-Töne schuf. 2017 legte man Todtgelichter nach kurzer Abschiedstour mit Höhepunkt auf dem Ragnarök Festival in Lichtenfels zunächst auf Eis, auch wenn einzelne Musiker in andere Projekte involviert sind – trotzdem kündigte die Band nun überraschend doch das an, was viele Fans sich lange erhofft hatten: Eine Rückkehr für einige auserlesene Special-Liveshows im Februar 2020 rund um das beliebte „Schemen“-Album!

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