Sonntag, 30 Dezember 2018 15:05

Путь - Песни смерти

Wenn meine Kyrillisch-Kenntnisse doch nicht nur so nicht-existent wären! Dieser Gedanke kommt mir bei meinen Streifzügen durch die Metal-, Rock- und Punkwelt der russischen Föderation in letzter Zeit häufiger. Mit „Path – Death Songs“ bzw. Путь - Песни смерти habe ich, mehr durch Zufall (oder vielleicht durch die Nähe zu Estland) ein weiteres Kleinod entdeckt und man muss wohl irgendeinem Algorithmus danken, der mir den Link untergejubelt hat. Meine Recherche vor dem Review hat mir allerdings nicht viel geholfen etwas über die Band herauszufinden.

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Freitag, 28 Dezember 2018 11:55

UNSERE TOP-ALBEN DES JAHRES 2018

Auch 2018 war im Underground(ed) wieder ein interessantes Jahr voller Releases, die bei uns Begeisterung ausgelöst haben und von uns durchweg positive Kritiken erhalten haben. In der Redaktion haben wir uns bereits zum Ende von 2017 darauf geeinigt, nicht einfach in den Tenor des Listenwahns diverser Internetpräsenzen einzustimmen und "geilste Alben des Jahres"-Tiraden rauszuhauen. Wir wollen daher schlicht noch einmal die Platten erwähnen, die hart an der Maximalpunktzahl gekratzt haben – um auch diese Tradition zum Ende dieses Jahres fortführen.

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Nach gut drei Stunden Anreise aus der Stuttgarter Gegend schlugen wir schließlich in Basel am Hauptbahnhof auf. Im Eilschritt ging es nun durch die Innenstadt gen Sommercasino. Etwas durchnässt dank Nieselregen fanden wir schließlich auch den Club. Gut eine halbe Stunde vor Einlass waren bereits einige Vereinsmitglieder und Besucher vor Ort. Es wurde draußen noch gemütlich das eine oder andere Bier getrunken, um sich auf das Konzert und die Schweizer Bierpreise einzustellen – für Grenzgänger und Schwaben immer eine heikle Sache. Allerdings vergisst man die immensen Bierpreise auch schnell wieder bei ausgiebigem Konsum...

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Der zweite Abschnitt der Marduk Tour „Viktoria Europa 2018“ führt die Schweden nebst Support auch in den Stuttgarter Raum, genauer gesagt in die altehrwürdige Rofa Ludwigsburg. Die Rockfabrik ist einer der wenigen großen Clubs der Gegend, die fortlaufend auch noch Tourstops dieser Größenordnung buchen, zuletzt gastierten Vader und Entombed A.D. Ja, die Konzerte sind gefühlt auch hier weniger geworden, verständlich aber, da das Publikum nicht nur hier sondern auch anderen Ortes zu viel Auswahl hat. Allerdings lassen sich in der Programmübersicht online doch noch ein paar Highlights ausmachen: Unter anderem der Headbanger's Ball und im darauffolgenden Jahr werden unter anderem Grave Digger, Orphaned Land oder Septicflesh und Krisiun zu Gast sein.

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Nachdem die Wintermelodei 2017 mit Wederganger als Headliner ein Erfolg war, wollten die Veranstalter „Schwarzlicht Konzerte“ in diesem Jahr noch eine Schippe drauf legen und präsentierten am vergangenen Samstag die zweite Auflage. Dabei gab es im Vorfeld zunächst Ärger seitens kirchlicher Organisationen.

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Dieser November war selbst für finnische Verhältnisse grau und trostlos. Aber während dem Wochenende vom 9.-10. November wurde die Atmosphäre noch dunkler, ja sogar schwarz. Dennoch sollte das nicht heißen, dass es trist war. Im Gegenteil, das Steelchaos Festival brachte für zwei Tage die strahlende Düsternis, die nur Extreme Metal zu erwecken vermag, in ein ausverkauftes Nosturi in Helsinki.

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Donnerstag, 29 November 2018 17:57

Die Odyssey to Blasphemy kehrt zurück!

Am 19.10.2019 wird das stets hochkarätige Besetzung bekannte Festival in die Hallen des ResonanzWerks Oberhausen zurückkehren.

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Samstag, 10 November 2018 13:14

Confessor A.D. - Too Late To Pray

Die französische Metal Szene ist bekannt für ihre Einzigartigkeit und hat sich über die letzten Jahre einen Ruf erarbeitet. Das haben nicht nur exzellente Labels wie „Les Acteurs De L'Ombre“ oder Bands wie „Blut Aus Nord“ und „Sektemtum“ oftmals unter Beweis gestellt. Mit „Confessor A.D. steht nun eine neue Kapelle bereit, um den internationalen Underground zu erobern.

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In the Estonian metal scene, as a creative and dedicated mind, you don’t do only „one“ thing. As there aren’t enough people to feed the hunger of the fans, you are (at least) in one band, you organize gigs on your own, and on the day of the gig(s) you are lighting guy, coordinator and band supervisor in one person. All of this applies to Ingmar Aasoja, who is an active singer and guitar player in his band „Thou Shell Of Death“ and who organizes one of the most important festivals in Tallinn – Howls Of Winter.

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Wer in den letzten Jahren die Berichterstattung um die US-amerikanische Black Metal-Band Nachtmystium und insbesondere Sänger und Gitarrist Blake Judd verfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass dieser sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, was den Umgang mit Fans und Käufern seiner Platten und denen seines Labels anbetrifft. Judd, aka Azentrius, war bereits seit den frühen 2000ern in der Anfangszeit von Nachtmystium immer wieder negativ aufgefallen, da Bestellungen, für die abkassiert worden ist, niemals bei Fans ankamen oder erst gar nicht an diese verschickt wurden. Die Band schien um 2013/2014 sogar kurz vor dem Ende zu stehen, als Judd zunächst in einer Pressekonferenz Fehler einräumte, die er aber gut machen wollte, mit dem Release vom 2014er Album „The World We Left Behind“ , welches sogar beim Major Label Century Media Records erschien, sich aber keine Besserung abzeichnete, da Judd vielen CD- und Vinyl-Bestellungen nicht nachkam. In einem kurzen Statement (=> hier nachzulesen) beendete Century Media auch kurz darauf die Zusammenarbeit, danach wurde es zunächst stiller um Nachtmystium.

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