Es ist bereits sieben Jahre her, dass sich die beiden aktuellen Aushängeschilder der "Space-Addicted" Black Metal-Schiene zu ihrer herausragenden Split „Sol“ zusammengefunden haben. Nun schlagen Spectral Lore und Mare Cognitum zum zweiten Streich und haben sich mit ihrer zweiten gemeinsamen Produktion einiges vorgenommen.

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Neues Jahr - neue Kategorie! In unserer brandneuen Rubrik "Schwarzes Gold" möchten wir euch -wie bereits im Herbst vergangenen Jahres angekündigt- begehrte und besondere Vinyl-Releases der vergangenen Jahre vorstellen, die sich durch Seltenheit, satte Preise und hohe Qualität auszeichnen. Den Anfang machen wir mit den Bayern Lunar Aurora, die mit dem Schweizer Ein-Mann-Projekt Paysage D'Hiver eine Split veröffentlicht haben. Im Jahre 2004 erschien dieses Kleinod beim deutschen Label Eternity Records (u.a. Hypothermia, Krater, Total Hate).

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Das isländisch-deutsche Pagan Black Metal-Projekt „Árstíðir lífsins“ war zuletzt mit der 2016 erschienenen EP „Heljarkviða“ in den Schlagzeilen – jetzt hat die Band um Stefan „Stefán“ Drechsler, den Isländer Árni Bergur Zoëga und Helrunar-Frontmann Marcel „Marsél“ Dreckmann pünktlich zur Sommersonnenwende via sozialer Kanäle neue Pläne vorgestellt.

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Lange war die Kassette als Tonträger von der Bildfläche verschwunden. Doch seit einiger Zeit wird das Tape wieder beliebter und erfährt auch durch etliche Metalbands eine Wiederbelebung. Auch Nauthik und Babylon Asleep griffen auf das alte Medium zurück und brachten im März dieses Jahres ihre Split-EP als Tape heraus.

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Freitag, 17 März 2017 11:24

Spectrale, Heir, In Cauda Venenum - Split

Franzosen und Black Metal: Floskeln über Floskeln, übrig bleibt meist gute Musik. In einer einfach als „Split“ bezeichneten Split geben sich mit Spectrale, Heir und In Cauda Venenum gleich drei relativ junge und unbekannte Bands aus dem Land des Weins und des gallischen Widerstands die Ehre – bisher hatte ich von keiner auch nur einen Ton gehört. Beste Voraussetzung also für ein interessantes Review.

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Dieses Split-Album zeigt (in der ersten Hälfte) eindrücklich, was unter gepresstem Müll zu verstehen ist. Zugegeben – Black Metal Werke sind per se nicht die Gefilde, in die ich musikalisch am liebsten reise, doch selbst gegen die schlechteren Black Metal Alben ist das, was ich hier von „Heilnoz“ zu hören kriegte, grausam und grenzt an Körperverletzung. Drengskapur retten diesen schlechten Gesamteindruck nur ansatzweise.

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Die Feuer des deutschen Underground lodern weiter und bringen immer wieder hervorragende Veröffentlichungen zum Vorschein, die gerne von FDA Rekotz unter das hungrige Volk gebracht werden. Auf dem Teller rotiert die aktuelle Split-EP zweier sehr talentierter Kapellen, die definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient haben

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Thrash aus Leipzig – und das auf grüner Vinyl als Split mit den vier Bands Bitchhammer, Leather Phantom, Slaughtered Existence und Hell Patrol – das kann ja was werden! Mit ordentlich Mut angetrunken stellen sich Phil, Dornenkönig und der Ghostwriter der Besprechung der edlen Plaste direkt im UG-HQ.

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