Samstag, 08 Februar 2020 15:15

Svartgren - Divlja Vatra

Einer der florierendsten Bereiche im Metal scheint momentan wirklich der Black Metal zu sein. Zahlreiche qualitativ hochwertige Releases aus aller Herren Länder schießen momentan wie Pilze aus dem Boden. So auch das neue Werk der serbischen Formation Svartgren, die mit "Divlja Vatra" ihr zweites Album auf die Hörerschaft loslassen.

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Sonntag, 19 Januar 2020 17:15

NEWS DER KALENDERWOCHE 3

Das Jahr nimmt merklich Fahrt auf. Hier findet ihr die Newsrückblende der vergangenen Woche!

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Nach der überaus erfolgreichen und gut besuchten dritten Ausgabe kehrt das Odyssey to Blasphemy im Jahre 2021 für die vierte Ausgabe des Black Metal-Events wieder zurück, da ja leider 2020 eine Zwangspause eingelegt werden musste. Im Resonanzwerk Oberhausen wird es diesmal sogar, wie schon für letzes Jahr geplant,  als 2-Tages-Event ausgetragen. Ein auserlesenes Billing gab es bei den bisherigen Events jedes Mal: So traten 2019 Darkened Nocturn Slaughtercult und Urfaust auf und in der Vergangenheit gar die Krakauer Mgła, noch bevor ihnen die mediale Aufmerksamkeit wie heute zukam, oder Hausnummern wie Impaled Nazarene. 

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Es gibt auch diesen Sommer ziemlich unterschiedliche Festivalaufgebote. Da gibt es die langweiligen, die die man nur mitnimmt, weil das Bier günstig, die Freunde zahlreich und die Kombos erträglich sind. Dann gibt es die ganz Ordentlichen, man geht hin um die eine oder andere Band von der persönlichen To Do-Liste zu streichen und ein paar andere mitzunehmen und dann...

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Bereits Ende 2018 wurde angekündigt, dass mit Hochdruck an neuen Events der Odyssey to Blasphemy-Konzertreihe gearbeitet werde - so sind auch bereits früh für die dritte Ausgabe des Ein-Tages-Festivals im Resonanzwerk Oberhausen am 19. Oktober einige vielversprechende Bands angekündigt worden. Zwei starke Festivalausgaben mit u.a. Acts wie Mgła oder Impaled Nazarene erfuhren großen Fanzuspruch, wurden mühelos zum "Place to be" unter den Black Metal-Anhängern in NRW und lockten ein Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus ins Ruhrgebiet. Auch der diesmalige Termin avancierte zu einem starken Event, nicht zuletzt aufgrund des handverlesenen Billings.

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Aufruhr herrscht in der polnischen Metal-Szene. Freunde verraten Freunde, Sänger verraten Gitarristen, Drummer sind verschwitzt und Bassisten namens Kloppek werden auffallend häufig in Tourbussen vergessen. Erschwerend kommt hinzu, dass Mgła offenbar (mal wieder) Nazis sind. Oder auch nicht. Oder doch? Keine Ahnung! All dies hat jedenfalls fast überhaupt nichts mit den Mönchen von Batushka zu tun, die haben nämlich inzwischen ganz andere Probleme.

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Mitte Dezember fand im Großraum Berlin zum fünften Mal die bei jeder bisherigen Ausgabe mit außerordentlichem, erlesenem Programm aufwartende Eventreihe De Mortem Et Diabolum statt. Als im Spätsommer bekannt wurde, dass nicht wie bisher das Berliner Columbia Theater Ort der Veranstaltung sein könnte, wurde mit dem Jugendhaus in Paulinenaue eine neue Location gefunden. Die Veranstalter hatten via Social Media verlautbaren lassen, dass man zu diesem Schritt gezwungen wurde,  da die Geschäftsführung der früheren Konzertstätte Auflagen aussprach, die nicht zu erfüllen waren, und sich die Verantwortlichen mit Vorwürfen wegen mancher geladener Acts konfrontiert sahen. Der Locationwechsel fand nicht ohne Widrigkeiten statt, tat der Qualität der Veranstaltung aber keinen Abbruch: Ob das nunmehr fünfte Jubiläum des Events dennoch ein Erfolg wurde, erfahrt ihr hier.

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Der Freitag zeigte sich anfangs von einer sehr milden Seite für die Besucherschaft des diesjährigen UTBS, da der Himmel zunächst bewölkt war. Während sich manche am bereitgestellten Frühstücksstand gütlich taten und der Rest erst ganz langsam aus den Zelten kroch, begannen im Infield bereits die Vorbereitungen für die Auftritte des Tages und das erste Bier im Backstage wurde gezapft (wir leaken vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, welche Band sich bereits vormittags ausschenken ließ!). 

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Der letzte Tag eines Festivals ist immer begleitet von Freude und Wehmut zugleich. Die etwas urigen Vera Lux waren glücklicherweise die erste Band des Tages, um die Trübsal (und einen für die einen leichten, für die anderen schweren Kater) vergessen zu lassen. Obwohl seit 2014 aktiv, hat die Band aus Nürnberg bisher nur eine Demo veröffentlicht – man munkelt allerdings, dass sich das in nicht allzu ferner Zeit ändern wird.

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