Am 07.07.2018 lud der Underdog Recordstore zu einem weiteren Konzert im Rahmen des „Dark Summer of 2018“ ins Gebäude 9 in Köln und diesmal stand niemand Geringeres als CHELSEA WOLFE auf dem Programm. Die Singer-Songwriterin aus den USA ist bekannt für ihre schwer fassbare Musik, die sich am ehesten als Mix aus Drone Doom Metal und Folk Rock beschreiben lässt – das Ganze mit einem Touch Gothic garniert. Die Dame erfreut sich inzwischen sehr großer Beliebtheit in unterschiedlichen Szenen, sodass dieses Konzert recht schnell ausverkauft war. Vor etwa einem halben Jahr erschien ihr siebtes Studioalbum „Hiss Spun“ und man durfte gespannt darauf sein, das neue Material live zu erleben. Der Name CHELSEA WOLFE steht nicht nur für außergewöhnliche Musik, sondern auch für sehr intensive Live Shows. Mit von der Partie waren BRUTUS aus Belgien.

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Sunwølf aus dem schottischen Aberdeen stehen für atmosphärischen Drone Doom, der unter die Haut geht. Eine ideale Balance aus Ambient und tiefdröhnendem Drone verleiht jedem Werk der Band eine einzigartige Note, die durch stetige Weiterentwicklung und Experimentierfreude ihre Fans auch außerhalb des Metal begeistert und die Band verdient einen Platz „Unter dem Radar“ finden lässt.

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Das Funeral Doom Projekt „The Cold View" wurde 2011 ins Leben gerufen. Den Namen leitete A.A.S., Mastermind und einziges Mitglied des Projekts, von einem philosophischen Konzept Nietzsches ab, in welchem dieser den nüchternen und kalten Blick auf die Dinge in der Welt beschreibt.

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Am 03.03.17 konnte man in Oberhausen auf den letzten Spuren von THE DEVIL'S BLOOD wandeln: DOOL und GGU:LL spielten im Helvete.

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Das dritte Album "Wounds" der Funeral Doom Band The Cold View ist ab 01.02.2017 als CD Digipak und als Download auf Bandcamp erhältlich. "Wounds" ist das dritte und somit abschließende Kapitel der Trilogie um "Weeping Winter" sowie "Wires of Woe, Ways of Waste".

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Zu einem Konzert von SUNN O))) geht man mit bestimmten Erwartungen. Die zahlreichen Gerüchte, die sich um ihre Auftritte ranken, haben der Band aus den USA einen mystifizierenden Kult-Status verschafft. Kann an Erzählungen über zerspringende Fensterscheiben und Gläser aufgrund der extremen Umsetzung ihres Drone Dooms wirklich etwas dran sein oder wurde hier wie so oft maßlos übertrieben? Am 03.09.2016 bot sich in Bochum in der Jahrhunderthalle die Gelegenheit, diese Gerüchte auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

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Wenn sich zwei Künstler wie A.S.S. von The Cold View und Hangsvart von Abysmal Growls Of Despair zu einer Split-CD zusammen tun, kann man davon ausgehen, dass es sich bei dem Inhalt um feinsten Funeral Doom handeln wird. Doch nicht nur das, hinter „Songs Of Deepest Skies" steckt ein Konzept, welches sich durch die vier Songs zieht. Es geht um Verzweiflung, Sorgen und Ängste, es geht um die tiefhängenden, dunklen Wolken, die jeder an seinem eigenen Himmel hängen hat.

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"Wires of Woe, Ways of Waste" ist kein normales Album. Das zweite Album vom Funeral/Drone Doom Projekt The Cold View schafft es z.B. mit nur vier Songs auf über eine Stunde Laufzeit zu kommen. Doch besonders macht das Album sein bis in kleinste Detail durchdachte Gesamtkonzept, welches sich in Musik und graphischer Gestaltung widerspiegelt.

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