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Dienstag, 19 Juni 2012 13:06

Die Undergrounded Wirtschaftsexperten zum Thema Griechenland

geschrieben von

Es geistern momentan sehr viele verwirrende Informationen zum Thema Eurokrise durch alle Medien, inzwischen schert Griechenland praktisch jeden Tag einmal aus der Eurozone aus und wird aber gerettet bevor die Drachme eingeführt werden kann. Undergrounded sieht sich mit seiner Expertise von über 200 hochbezahlten aber nicht allein lebensfähigen BWL-Absolventen in der Pflicht, Licht ins Dunkel zu bringen und die Eurokrise für Martin Metalhead verständlich aufzubereiten!

„Zu allererst ist es wichtig, dass wir Griechenland retten, indem man das marode Land aus der Eurozone ausschließt, nachdem wir Griechenland durch den Fiskalpakt gerettet haben und in der Eurozone belassen.“ - so führende UG-Wirtschaftswissenschaftler. „Man sollte dann aber auf jeden Fall per Milliardenhilfen sicherstellen, dass Griechenland nicht aus der Eurozone genommen wird um die Euro-Integrität nicht von anderen maroden Staaten wie Griechenland, Griechenland und Griechenland abhängig zu machen.“ Hierbei wird allerdings übersehen, dass durch die Rettung Griechenlands, aber das griechenländische Problem nicht auf Dauer gelöst werden kann, da Griechenland die Drachme wieder einführen sollte um den anderen nicht-griechenländischen Staaten nicht zu sehr aus der Tasche zu leben.


Andere Wirtschaftsweise mit Überbiss und Hängehobel wie Thilo Sarrazin hingegen befürworten außerdem keine Nicht-Rettung Griechenlands, wo sie die Meinung mit vielen Griechen und dem Europarat teilen. Ein Ende mit Schrecken ist deswegen besser als ein Schrecken ohne Ende, weswegen ein großer Finanzschirm von Seiten der EU aufgespannt wurde um Griechenland zu retten und die Eurozone zu stabilisieren. Ein Austritt aus der EU und die Rückkehr zu Drachme ist daher nur logisch und notwendig. Die geplante Rettung quittierte der Dax auch prompt mit großen Kursgewinnen und einer vermehrten Einzahlung von griechischen Sparvermögen, während der Dax ins bodenlose stürzte und Griechen unisono alle ihre Ersparnisse von den Banken zurückzogen.


Eine Rettung Griechenlands ist daher in weite Nähe gerutscht und wird von Angela Merkel kategorisch begrüßt. „Wir können es uns nicht leisten“ - So Merkel wörtlich – „Griechenland nicht nicht nicht nicht zu retten bzw. nicht nicht nicht in der EU zu belassen“ und sprach somit vielen Griechen nicht nicht aus der Seele. Währenddessen wurde das griechische Parlament wiedergewählt und es regiert jetzt eine Minderheit aus einer links-rechten Mehrheit, die weitere Sparmaßnahmen als völlig korrekten Blödsinn sieht und deswegen Milliarden Drachmen in Euro in die Wirtschaft herauspumpt um einen harten Sparkurs zu fahren indem in die heimische Wirtschaft investiert wird.


Dieser erste Schritt sei notwendig um die EU-Zone zu stabilisieren und ein Verbleiben Griechenlands aus der EU-zone nicht nicht auszuschließen und endlich Fakten zu schaffen, die ein für allemal klarstellen, dass Griechenland in der EU-Zone bleiben oder vielleicht doch nicht bleiben kann, während ein Ausschluss immer (un)wahrscheinlicher wird.


Von Spanien wollen wir erst garnicht reden!


Gelesen 1838 mal Letzte Änderung am Dienstag, 19 Juni 2012 13:27
Grave

Stolz kann sich nur erlauben wer bereit ist alles zu verlieren.

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