Donnerstag, 26 April 2018 08:11

AORLHAC - L'ESPRIT DES VENTS

Das letzte Full-length Release von Aorlhac liegt bereits acht Jahre zurück – denn 2010 löste sich das Black Metal Projekt aus Frankreich auf. Letztes Jahr kam es zur unverhofften Reunion, die innerhalb kürzester Zeit die aktuelle Scheibe „L’esprit des vents“ zum Vorschein brachte.

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Kurz vor den Feierlichkeiten zur heidnischen Ostara (oder für die ganz Harten: kurz vorm österlichen Urbi et Orbi) gab es im Rahmen des Culthe-Fests im Sputnik-Café Münster, zu dem so einige Kuttenträger und Anhänger finsterer Musik pilgerten, den Auftritt einer ganz besonderen Combo zu erleben. Albez Duz aus Berlin präsentierten ihren Occult Doom Rock im Kontext gleich mehrerer Black- und Doom Metal-Combos wie u.a. Hemelbestormer, Vyre, The Great Old Ones und Uada am 31. März.

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Zwei Tage lang unchristliches Gedresche und Gekeife auf drei Bühnen von insgesamt 34 Bands, statt aufgesetztem Lächeln bei Kaffeepläuschchen und sonntäglichem Kirchengang mit der verkorksten Familie, die man zu 85% nicht einmal ausstehen kann – das bot die diesjährige Ausgabe des Dark Easter Metal Meetings für einen Ticketpreis von knapp 85€ im Vorverkauf. Eine Abendkasse war weder zu erwarten, noch benötigt, denn bereits im Februar konnten die Veranstalter ein deutliches Sold Out verkünden. Szenegrößen wie Naglfar und Bloodbath zogen auch internationales Publikum in die Hauptstadt Bayerns.

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Montag, 16 April 2018 03:03

Škan - Death Crown

Mit „Death Crown“ liegt uns das erste Album der texanisch-niederländischen Vereinigung namens Škan vor, das am 13.04.2018 veröffentlicht wurde. Der Band liegt eine umfassende Philosophie zugrunde, welche nicht nur einen bedeutungsträchtigen Bandnamen umfasst, sondern auch in Form dieses Full-lengthts manifestiert wurde.

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Die Schweizer Industrial Black Metaller Borgne kehren in diesen Tagen mit neuem Material zurück. Das  Album trägt den symbolträchtigen Titel „[ ∞ ]“ und markiert das erste Release nach dem hochgelobten 2015er „Règne des morts“. Das aus Lausanne stammende Projekt um Bornyhake, zuvor als Solo-Künstler tätig, mittlerweile als Duo gemeinsam mit Lady Kaos am Keyboard, hatte circa drei Jahre damit verbracht, seine unbändige Musik international bekannter zu machen und konnte diverse Festival- und Support-Auftritte verbuchen, u.a. auf dem Under The Black Sun Festival 2016.  

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Das Setting: die 1890er. Verregnetes England. Black Metal würde man sicherlich nicht in diese Zeit verfrachten, wenn man an das ideale Setting der extremen Musiksparte denkt – anders bei A Forest Of Stars, diesem berüchtigten Konglomerat exzentrischer und ambitionierter Musiker, die sich als Vertreter einer prunkvollen, aber auch von Gegensätzen durchfressenen Epoche in der Vergangenheit Englands präsentieren. Ihre lyrischen Exzesse zelebrieren sie zwischen Opium- und Absinth-Konsum, satanischen Riten, Séancen und okkult-finsterer Stimmung. All das, wie bei einem Bastard der literarischen Werke Edgar Allan Poes und Oscar Wildes, nur eben mit erfrischenden Legierungen aus harten Instrumentenwänden, ungestümem Temporeichtum und traditionell gehaltvollem Folk-Glanz unterlegt. Dass die Dame und die Herren gerade weg gesprochen nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, machen ja schon alleine die Beinamen der Einzelnen im Mitgliederindex „Katheryne, Queen of the Ghosts“ oder „The Resurrectionist deutlich. Die Avantgarde-Favoriten und verschrobenen Ladies & Gentlemen vom gediegenen und dekadenten Sternenwald-Club rafften sich dieser Tage ein weiteres Mal zusammen, ihre verschrobenen Köpfe ineinander zu stecken und ein neues Tonwerk zu schmieden, das ihren einzigartigen Sound auf ein neues Level treibt. Was soll man sagen zum Stil der merkwürdigen Briten-Bruderschaft aus dem viktorianischen Zeitalter? Werfen wir zunächst mal einen näheren Blick auf die neue Platte der kauzigen Wunderkinder, die mit ihrem so unvergleichlichen „puzzling“-Sound in der Szene ohnegleichen sind.

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In diesen Tagen kehren die Leipziger Atmosphäre-Künstler Antlers mit ihrem neuen Album „beneath.below.behold“ zurück. Während ihr eigentümlicher, wahnsinnig vielseitiger Black Metal-Stil bereits auf ihrem 2015er Debüt „A Gaze Into The Abyss“ deutlich wurde, konnten die Sachsen vor allem auch live mit ihrem Material begeistern – auch optisch wurde da viel Wert aufs Image gelegt: So wird die Bühne mit Knochen und Tierschädeln verziert, Kerzen entzündet und das Licht stark gedimmt.

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Die griechischen Schwarzmetaller von „Acherontas“ lassen über ihr Label „Agonia Records“ verkünden, dass der Release-Termin zum neuen Album „Faustian Ethos“ feststeht. Demnach kommt die neue Scheibe bereits am 18.05.2018 in Europa auf den Markt, in Nordamerika eine Woche später.

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Vergangenes Wochenende stiegen in Oberhausen und Hamburg Convictives Eventnächte unter dem Banner „One Night In Hell“, bei denen sie diesmal gemeinsam mit den Ostwestfalen Eïs und gleich drei weiteren Support-Bands unterwegs waren. Die Konzertreihe wurde zum achten Mal von den unbändigen Duisburger Black Metal Derwischen veranstaltet. Wie sich der Abend mit gleich fünf außerordentlichen Bands beim Ruhrpott-Termin des Konzertdoppels im Helvete gestaltet hat, lest ihr im Folgenden.

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Flying to Tallinn for the 5th edition of the Howls Of Winter festival was quite mandatory after having watched the documentary„Tallinn Under The Horns“ and after having checked the line-up. Unlike most of the events in Germany, the billing offered about 80% unheard names from the baltics, true underground pearls, as well as some well known headliners.

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