Wenn sich Bands auflösen, hat dies oft ganz profane Gründe: Der Sänger schläft mit der Freundin vom Drummer, den Bassisten trifft der Blitz beim Onanieren im Stadtpark oder der Gitarrist hört nach einem Schlaganfall plötzlich nur noch Hip-Hop. Wenn die Band berühmt war, gibt es nach der Auflösung noch ein paar Monate Paparazzi-Bilder und danach im 5-Jahres-Turnus Berichte mit „Schockbeichten“ oder „Was ist eigentlich aus XY“ geworden in der Metal-Bild. Ist die Band unbekannt, bleiben ein paar Alben in staubigen Schränken liegen, die nur noch selten mal auf dem Plattenteller von engen Freunden oder Fans rotieren und die ansonsten dem allgemeinen Vergessen anheim fallen. Ganz anders ist es der Death/Thrash Metal-Band Corporate Pain ergangen.

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Mittwoch, 11 Januar 2012 22:59

Corporate Pain im Studio!

Corporate Pain, eine UG-Band der ersten Stunde, kommt gerade frisch aus dem A&M Tonstudio in Niederstetten, wo die Jungs gerade ihr zweites Album aufnehmen. Der Bassist der Band Moritz Patzelt alias "Patzi" steht uns hier in einem kurzen Interview Rede und Antwort:

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