Freitag, 06 September 2019 11:14

Estoner - Tahm

Sie sind wieder da! Nach drei Jahren kehrt die estnische Sludge-Dampfwalze Estoner mit einem neuen Album zurück. Dieses hört auf den Namen "Tahm" und führt die 2016 eingeschlagene, düstere musikalische Auslegung der Esten weiter. Ob das neue Material auch genau so schwerfällig und massiv wie sein Vorgänger "Lennud saatana dimensioonis (LSD)" ist, möchten wir hier beleuchten.

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The 6th edition of Estonia’s most haunted Howls of Winter festival took place last month and was unsurprisingly -as every year so far- a blast. While half of our team members already witnessed the underground spectacle at Rock Club Tapper in the last couple of years, the other half got hooked on the Estonian scene after having watched our “Tallinn Under The Horns” documentary. Naturally we assembled our troops and visited the Baltics after the great 2018 edition last year again this time.

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Die Stoner/Doom Metal-Combo Estoner aus der estnischen Hauptstadt Tallinn kommen nach ihrem untergründigen 2016er Album "Lennud saatana dimensioonis" in der kommenden Woche mit ihrem neuen Album "Tahm" zurück. Schon jetzt gibt es einen zünftigen Vorgeschmack mit dem schwerfälligen Brecher "Oomega" auf Youtube zu bestaunen.

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Der Untergrund in der Metal-Szene birgt viele abstruse Kombinationen. Viele davon sind vermutlich absoluter Humbug. Aber hin und wieder staunt man nicht schlecht, welche verrückten Ideen doch zünden können. Stoner Metal aus Estland ist beispielsweise so eine kleine Nische, der man vor vielen Jahren noch keine große Aufmerksamkeit hätte beimessen können. Mittlerweile gibt es dort aber ein paar qualitativ hochwertige Vertreter. Unterm heutigen Radar betrachten wir eine Band mit dem völlig passenden Namen Estoner.

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Samstag, 18 November 2017 01:06

Langenu - Need, kes näevad imesid

Nicht viele Bands aus Estland haben es geschafft, sich einen Namen in Sachen Black Metal zu machen – dass die dortige Szene aber dennoch ungemein interessant und vielversprechend ist, haben wir in unserer Dokumentation „Tallinn Under The Horns“ gezeigt. Ob das auch für die junge Truppe Langenu aus dem inländischen Tartu gilt, haben wir anhand des bereits 2016 veröffentlichten Debüt-Albums „Need, kes näevad imesid“ genauer unter die Lupe genommen. Soviel sei vorweg gesagt: Die Jungs können sich international durchaus sehen lassen, und das obwohl sie Musik in ihrer Heimatzunge machen, welche nur von knapp über einer Million Menschen gesprochen wird.

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