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Wenn sich Bands auflösen, hat dies oft ganz profane Gründe: Der Sänger schläft mit der Freundin vom Drummer, den Bassisten trifft der Blitz beim Onanieren im Stadtpark oder der Gitarrist hört nach einem Schlaganfall plötzlich nur noch Hip-Hop. Wenn die Band berühmt war, gibt es nach der Auflösung noch ein paar Monate Paparazzi-Bilder und danach im 5-Jahres-Turnus Berichte mit „Schockbeichten“ oder „Was ist eigentlich aus XY“ geworden in der Metal-Bild. Ist die Band unbekannt, bleiben ein paar Alben in staubigen Schränken liegen, die nur noch selten mal auf dem Plattenteller von engen Freunden oder Fans rotieren und die ansonsten dem allgemeinen Vergessen anheim fallen. Ganz anders ist es der Death/Thrash Metal-Band Corporate Pain ergangen.

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Dienstag, 13 März 2012 19:39

Corporate Pain - Death in Mind

Wenn man sich in der schwäbischen Underground-Szene umhört, dann fällt immer wieder ein Bandname, nämlich Corporate Pain! Hausgemachter Death Thrash wie er sein muss. Und die charismatischen Jungs um Frontmann Danny können sich mit Stolz die Undergrounded-Band der ersten Stunde nennen. Somit hat auch ihr erstlings Werk die Demo „Death in Mind“ einen Platz auf dem Seziertisch verdient.

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