Sonntag, 07 Juni 2015 10:40

05.-06.06.2015, 3. M.I.S.E Open Air, Büßfeld

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M.I.S.E. Open Air 2015 M.I.S.E. Open Air 2015 HMC M.I.S.E. e.V.

"Von Fans und für Fans" ist das Motto der Veranstaltung und das wird immer wieder sichtbar. So sieht man die in der Hitze schwiteznden Mitglieder des HMC M.I.S.E. nicht nur bienenfleißig alle großen und kleinen Notwendigkeiten des Festivals beackern, sondern auch vor, auf und hinter der Bühnen hart feiern.


Freitag, 5.6.2015


Da hat sich der Sommer nicht Lumpen lassen und brutale 32 Grad über das mittelhessische Büßfeld ergossen. Nichts, was eine stetig wachsende Zahl an Metal Heads von irgendwas abhalten würde. Lauschig „Am Kämpfberg" gelegen präsentiert sich hier wohl Deutschlands gemütlichstes Infield. Das Freitag Mittag schon gut zur Hälfte gefüllte Camping-Gelände, das nur zwei Fußminuten den Hügel rauf liegt, brät unter der an diesem Wochenende erbarmungslos scheinenden Sonne.

 

Wenn etwas zum dritten Mal stattfindet, darf es getrost als Tradition betrachtet werden. Und so eröffnete traditioneller Weise wieder Musikschüler einer Homberger Musikschule das Festival mit einigen Instrumentalversionen von AC/DC.

 

Full Time Job übernahmen danach und spielten...ja.... College Rock? Irgendwie ganz nett, wenn man im Cabrio zur Spring Break fährt (sofern man das mit dieser Art Mucke will), aber wenn man Metal erwartet, ist das mal überhaupt nix bzw. wahrscheinlich weniger als das. Auch wenn man der spielerischen Qualität nichts aussetzen kann, taugt uns diese Band so garnicht.

 

Gut, dass dann Red Stone Chapel übernahmen, die kurzfristig für Fulltime Job einsprangen und Southern Stoner Metal zu Gehör brachten - Sowohl temperatur- als auch festival-adäquat. Die Band profitiert zusätzlich von den länger werdenden Schatten vor der Bühne, die dem sonnenscheuen Metalhead deutlich mehr Lebensraum ermöglichen. Red Stone Chapel groovten sich den Weg durch ihr Set und locken damit mehr und mehr musikbegeisterte in den Kessel – Direkt vor der Bühne steht auf einmal ein Tisch, der schwer mit Bier beladen als Stützpunkt von agressiven Kopfnickern genutzt wird. Da fällt auch, dass die Mundharmonika, die kurz vor Start aufgrund von „Verstimmung" ausfällt, kaum auf.

 

Night Laser geben nach einer längeren Umbaupause den Glamrock-Part der Show und sind, dem Genre treu, in Tüll, Bandanas, Spandex und Gary Glitter gekleidet. Leider will sich der Poison-Sicherheitsabstand, (5 Meter rund um die Bühne) den die Zuhörer eingenommen haben, nicht wirklich verringern und so wirkt das zugegeben sehr passende Gepose der Jungs eher angestrengt und noch mehr gekünstelt als man es hätte erwarten können. Schade drum, für Fans des Genres wären Nightlaser wohl brauchbar gewesen - aber eher nicht für Oldschool-Kuttenträger die das Publikum dominierten.

 

Seven Thorns aus Dänemark brachten dann pfeilschnellen Powermetal auf die Bühne. Die energetische Performance ließ auch das Publikum näher an die Bühne rücken und die lange Reise der Fünf hat zumindest keine ersichtliche Erschöpfung verursacht. Diesmal sind überall nickende Köpfe zu erblicken und die Posen des Fronters zünden, auch wenn er noch öfters seine Lyrics auf einem kleinen Zettel nachlesen muss (was ihm verziehen sei, da er erst vor kurzem zur Band stieß). Mit einer Mischung aus Stratovarious, pompösen Transsiberian Orchestra und dänischem Know-How bereiteten Seven Thorns einfach Freunde und boten perfekte Voraussetzungen für den Auftritt unserer Jungs von Elvenpath!

 

Und waren Seven Thorns der Anheizer, waren Elvenpath der Napalmsturm auf dem MISE. Der Kessel von Büßfeld ist proppevoll. Nach eigenen Angaben wurde wohl der eine oder andere Claqeur bestellt, aber der Begeisterungssturm war Elvenpath mehr als würdig und nicht gekünstelt! Sänger Drago war wiedermal in Bestform und röhrte in schönster Powermanier, während seine Mannen Höchstleistungen an Drum, Gitarren und Bass vollbrachten. Die Menge war außer sich und ließ sich zu sogar zu „Elvenpath"-Chören animieren, während die Frankfurter ihr Material vom neuen Album präsentierten. Natürlich müssen wir unsere Jungs besonders hervorheben, aber es ist wohl nicht geprahlt wenn man Elvenpath als Headliner der Herzen bezeichnet!

 

Deutlich geringer war der Zuspruch bei Evertale. Wir können nur vermuten, dass nach dem schweißtreibenden Ritt auf dem Elfenpfad der Bierdurst das Publikum an die Tränke zwang.

 

Leider waren unsere Reviewer bei Squealer nicht mehr zu klaren Gedanken fähig, so dass wir dazu ehrlicher Weise keine Worte verlieren können.

 

Samstag, 6.6.2015

 

Schon um 11.00 Uhr morgens versammeln sich einige Überlebende Die Hards um einige Koffein-Einheiten oral zu nehmen, während auf der Bühne einfach zwei Jungs von Profet schon mal die Amps durch eine Jam-Session warm-jammen.

 

Samstags Opener ist Metalion die zu 90% einer Familie entstammen und deren Mitglieder sich zum Teil aus dem gleichnamigen HMC „Metalion" rekrutieren. Gereicht wird hier basslastiger, tradioneller Heavy Metal, garniert mit lemmy-esken Gesang. Entweder war hier der Gesang viel zu laut abgemischt, oder der Sänger verfügtr über ein Wahnsinnsorgan, Ergebnis jedenfalls: ein etwas unstimkiges Gesamtpaket. Auch weil der Fünfer ein wenig die Lead-Gitarre vermissen lässt und daher wie Rhytmus-Sektion plus Gesang klingt.Vielleicht liegt es auch am Mix. Der Rhythmus jedenfalls geht ordentlich nach vorn. Da steckt Potential drin.

 

Up next: Mindreaper aus Marburg. Melodic Death....äh...Metal. Recht spielfreudig zeigt sich der Fünfer um Günni an der Gitarre und Chaostraum-Veranstalter Manuel an den Drums. Trotz des undankbaren 15.00 Uhr-Slots bevölkern schon reichlich musikbegeisterte Schlachtenbummler den gnädigen Schatten vor der Büne und lassen sich eine neue Frisur verpassen. Wie eine Mischung aus Einpeitscher und Dompteuer dirigiert Sänger Sebastian das Publikum, welches den Energieeinsatz mit pumpenden Fäusten honoriert.

 

Killing The Colossus spielen Core.

 

Wenn Mitglieder unserer Bands mit ihren weiteren Bands auf der Bühne stehen, muss das krachen. Und wo Sascha von Corrosive die Axt schwingt, wächst kein Gras mehr. Existence Failed aus dem Marburger Umland spielen sehr modernen, melodischen Death Metal. So ist es nicht nur dem wachsenden Schatten vor der Bühne zuzuschreiben, dass sich mittlerweile eine beachtliche Meute eingefunden hat. Gleich einer mächtigen Welle rollen Existence Failed über das Publikum und werden nach jedem Song entsprechend bejubelt. Nut die Core-Elemente stören. Lasst die weg, dann gibt es auch volle Punktzahl.

 

Solider Death Metal, teils old-schoolig, teils thrashig modern wird von Profet in den Büßfelder Kessel gepeitscht. Die stetig wachsende Menge feiert das gemischte Doppel mit Dame ordentlich ab und sogar die Ansagen werden mit Gejohle begrüßt. Ausgestreckte Arme recken sich bei den – wenigen- ruhigeren Passagen der Band entgegen, während bei dem Wechsel zum hochgetakteten Deathmetal ein fröhlicher Reigen im Moshpit getanzt wird. Köpfe werden geschüttelt, Haare fliegen.

 

Mercury Falling aus Fulda übernehmen also ein warmgespieltes Publikum, dass dann auch dankbar dem mit rauer Stimme, teilweise unterstützt von einer neun-jährigen Sangeskollegin, vorgetragenen Power Metal frönt. Der Band gelingt es, das Publikum auch während geschickter Tempowechsel zu begeistern. Gerade bei den Keyboard-Passagen zeigt sich der insgesamt als sehr gut zu bewertende Sound. Zwar munkelte man etwas von Ausfällen der Monitore, aber nach vorne war der Sound immer satt. Mercury Falling bietet Power Metal auf sehr hohem Niveau.

 

Nebenbei bemerkt: Bier gab es für € 1,50, Bratwurst im Brötchen für € 2,50. Bezahlt wird mit Bong-Kärtchen. Der Clou daran: Auf der Rückseite ist praktischerweise die Running Order aufgedruckt.

 

Achtung, kann Core-Elemente beinhalten: Decade of Pain bringen nicht nur ihre eigenen, in weiße Shirts gekleidete Fangirls mit, sondern auch sehr death-metallige Musik auf die Bühne. Wenn, nur wenn da der Core-Gesang des kappetragenden Sängers nicht wäre....Auch der Zuspruch des Publikums darf als mäßig bezeichnet werden. 'nuff said.

 

Mit Steelpreacher aus Koblenz übernehmen nun Urgesteine des deutschen traditionellen Heavy Metals die musikalische Unterhaltung der Festivalbesucher. Nach gewollt verkorkstem Blockflöten-Intro geht es direkt zur Sache. Hier wird Schwermetal gepredigt und das zündet, rhythmisch pumpende Fäuste werden der Band entgegen gereckt, deren natürlicher Bühnenlebensraum mit mannshohen Bierflaschen dekoriert ist. Passend dazu das Motto des Auftritts: „Wir sind nur zum Saufen hier". Büßfeld gefällt's und der Kessel ist außerordentlich gut gefüllt. Liegt wahrscheinlich daran, dass nur ein Song gespielt wird, der nicht vom Saufen handelt....dafür aber von Titten (gnaaaa!).

 

Was müssen wir noch zu unseren Traitor-Jungs sagen? Nach anfänglichen technischen Problemen räumt der Vierer mit seinem drückenden Old School Thrash ordentlich auf. War das Publikum nach der feucht-fröhlichen Party mit Steelpreacher anfangs noch etwas verhalten, so flogen doch bald etliche Mähnen.

 

Path of Destiny geben dem 2015er M:O:A den Rest. Mit ihrem kompromisslosen Melodic Death Metal rundet der Fünfer aus Saalfeld/Thüringen das Festival und den Tag ab und spielen sich in die Herzen der Meute.

 

Da der Metal in den großen Städten und Metropolen nur dann vorhanden ist, wenn irgendein Headliner-Tour-Zirkus druchzieht oder engagierte Club-Betreiber etwas auf die Beine stellen, lebt, ja pulsiert der Metal abseits der großen Autobahnzubringer. Büßfeld ist ein Paradebeispiel dafür. Das ganze Dorf scheint, ausgerüstet in 2015er-Festivalshirts, vom kuttentragenden 5-Jährigen bis zum Alterspräsident, auf dem Kämpfberg feiern zu wollen. Großes Tennis, danke!


Da hat sich der Sommer nicht Lumpen lassen und  brutale 32 Grad über das mittelhessische Büßfeld ergossen. Nichts, was eine stetig wachsende Zahl an Metal Heads von irgendwas abhalten würde. Lauschig „Am Kämpfberg“ gelegen präsentiert sich hier wohl Deutschlands gemütlichstes Infield. Das Freitag Mittag schon gut zur Hälfte gefüllte Camping-Gelände, das nur zwei Fußminuten den Hügel rauf liegt, brät unter der an diesem Wochenende erbarmungslos scheinenden Sonne.

 

Freitag, 5.6.2015

 

Wenn etwas zum dritten Mal stattfindet, darf es getrost als Tradition betrachtet werden. Und so eröffnete traditioneller Weise wieder Musikschüler einer Homberger Musikschule das Festival mit einigen Instrumentalversionen von AC/DC.

 

Full Time Job übernahmen danach und spielten...ja.... College Rock? Irgendwie ganz nett, wenn man im Cabrio zur Spring Break fährt (sofern man das mit dieser Art Mucke will), aber wenn man Metal erwartet, ist das mal überhaupt nix bzw. wahrscheinlich weniger als das. Auch wenn man der spielerischen Qualität nichts aussetzen kann, taugt uns diese Band so garnicht.

 

Gut, dass dann Red Stone Chapel übernahmen, die kurzfristig für Fulltime Job einsprangen und Southern Stoner Metal zu Gehör brachten - Sowohl temperatur- als auch festival-adäquat. Die Band profitiert zusätzlich von den länger werdenden Schatten vor der Bühne, die dem sonnenscheuen Metalhead deutlich mehr Lebensraum ermöglichen. Red Stone Chapel groovten sich den Weg durch ihr Set und locken damit mehr und mehr musikbegeisterte in den Kessel – Direkt vor der Bühne steht auf einmal ein Tisch, der schwer mit Bier beladen als Stützpunkt von agressiven Kopfnickern genutzt wird. Da fällt auch, dass die Mundharmonika, die kurz vor Start aufgrund von „Verstimmung“ ausfällt, kaum auf.

 

Da der Metal in den großen Städten und Metropolen nur dann vorhanden ist, wenn  irgendein Headliner-Tour-Zirkus druchzieht oder engagierte Club-Betreiber etwas auf die Beine stellen, lebt, ja pulsiert der Metal abseits der großen Autobahnzubringer. Büßfeld ist ein Paradebeispiel dafür. Das ganze Dorf scheint, ausgerüstet in 2015er-Festivalshirts, vom kuttentragenden 5-Jährigen bis zum Alterspräsident, auf dem Kämpfberg feiern zu wollen.

 

Nightlaser geben nach einer längeren Umbaupause den Glamrock-Part der Show und sind, dem Genre treu, in Tüll, Bandanas, Spandex und Gary Glitter gekleidet. Leider will sich der Poison-Sicherheitsabstand, (5 Meter rund um die Bühne) den die Zuhörer eingenommen haben, nicht wirklich verringern und so wirkt  das zugegeben sehr passende Gepose der Jungs eher angestrengt und noch mehr gekünstelt als man es hätte erwarten können. Schade drum, für Fans des Genres wären Nightlaser wohl brauchbar gewesen - aber eher nicht für Oldschool-Kuttenträger die das Publikum dominierten.

 

Seven Thorns aus Dänemark brachten dann pfeilschnellen Powermetal auf die Bühne. Die energetische Performance ließ auch das Publikum näher an die Bühne rücken und die lange Reise der Fünf hat zumindest keine ersichtliche Erschöpfung verursacht. Diesmal sind überall nickende Köpfe zu erblicken und die Posen des Fronters zünden, auch wenn er noch öfters seine Lyrics auf einem kleinen Zettel nachlesen muss (was ihm verziehen sei, da er erst vor kurzem zur Band stieß). Mit einer Mischung aus Stratovarious, pompösen Transsiberian Orchestra und dänischem Know-How bereiteten Seven Thorns einfach Freunde und boten perfekte Voraussetzungen für den Auftritt unserer Jungs von Elvenpath!

 

Und waren Seven Thorns der Anheizer, waren Elvenpath der Napalmsturm auf dem MISE. Der Kessel von Büßfeld ist proppevoll. Nach eigenen Angaben wurde wohl der eine oder andere Claqeur bestellt, aber der Begeisterungssturm war Elvenpath mehr als würdig und nicht gekünstelt! Sänger Drago war wiedermal in Bestform und röhrte in schönster Powermanier, während seine Mannen Höchstleistungen an Drum, Gitarren und Bass vollbrachten. Die Menge war außer sich und ließ sich zu sogar zu „Elvenpath“-Chören animieren, während die Frankfurter ihr Material vom neuen Album präsentierten. Natürlich müssen wir unsere Jungs besonders hervorheben, aber es ist wohl nicht geprahlt wenn man Elvenpath als Headliner der Herzen bezeichnet!

 

Deutlich geringer war der Zuspruch bei Evertale. Wir können nur vermuten, dass nach dem schweißtreibenden Ritt auf dem Elfenpfad der Bierdurst das Publikum an die Tränke zwang.

 

Squeeler

 

Samstag, 6.6.2015

 

Schon um 11.00 Uhr morgens versammeln sich einige Überlebende Die Hards um einige Koffein-Einheiten oral zu nehmen, während auf der Bühne einfach zwei Jungs von Profet schon mal die Amps durch eine Jam-Session warm-jammen.          

 

Samstags Opener ist Metalion die zu 90% einer Familie entstammen und deren Mitglieder sich zum Teil aus dem gleichnamigen  HMC „Metalion“ rekrutieren. Gereicht wird hier  basslastiger, tradioneller Heavy Metal, garniert mit lemmy-esken Gesang. Entweder war hier der Gesang viel zu laut abgemischt, oder der Sänger verfügtr über ein Wahnsinnsorgan, Ergebnis jedenfalls: ein etwas unstimkiges Gesamtpaket. Auch weil der Fünfer ein wenig die Lead-Gitarre vermissen lässt und daher wie Rhytmus-Sektion plus Gesang klingt.Vielleicht liegt es auch am Mix. Der Rhythmus jedenfalls geht ordentlich nach vorn. Da steckt Potential drin.

 

Up next: Mindreaper aus Marburg. Melodic Death....äh...Metal. Recht spielfreudig zeigt sich der Fünfer um Günni an der Gitarre und Chaostraum-Veranstalter Manuel an den Drums. Trotz des undankbaren 15.00 Uhr-Slots bevölkern schon reichlich musikbegeisterte Schlachtenbummler den gnädigen Schatten vor der Büne und lassen sich eine neue Frisur verpassen. Wie eine Mischung aus Einpeitscher und Dompteuer dirigiert Sänger Sebastian das Publikum, welches den Energieeinsatz mit pumpenden Fäusten honoriert.

 

Killing The Collosus spielen Core.

 

Wenn Mitglieder unserer Bands mit ihren weiteren Bands auf der Bühne stehen, muss das krachen. Und wo Sascha von Corrosive die Act schwingt, wächst kein Gras mehr. Existence Failed aus dem Marburger Umland spielen sehr modernen, melodischen Death Metal. So ist es nicht nur dem wachsenden Schatten vor der Bühne zuzuschreiben, dass sich mittlerweile eine beachtliche Meute eingefunden hat. Gleich einer mächtigen Welle rollen Existence Failed über das Publikum und werden nach jedem Song entsprechend bejubelt. Nut die Core-Elemente stören. Lasst die weg, dann gibt es auch volle Punktzahl.

 

Solider Death Metal, teils old-schoolig, teils thrashig modern wird von Profet in den Büßfelder Kessel gepeitscht. Die stetig wachsende Menge feiert das gemischte Doppel mit Dame ordentlich ab und sogar die Ansagen werden mit Gejohle begrüßt. Ausgestreckte Arme recken sich bei den – wenigen- ruhigeren Passagen der Band entgegen, während bei dem Wechsel zum hochgetakteten Deathmetal ein fröhlicher Reigen im Moshpit getanzt wird. Köpfe werden geschüttelt, Haare fliegen.haben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen

  • Band(s): The Rockin Kids, Red Stone Chapel, Fulltime Job, Night Laser, Seven Thorns, Elvenpath, Evertale, Squealer, Metalion, Mindreaper, Killing the Colossus, Existence Failed, PROFET, Mercury Falling, Decade Of Pain, Steelpreacher, Traitor, Path of Destiny
  • Wann: 05.06.2015
  • Wo: Büßfeld
Gelesen 4573 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 10 Juni 2015 11:44
Lawbringer

Unter Waffen schweigen die Gesetze.


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