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Dienstag, 10 Dezember 2013 15:03

Hord - The Book Of Eliot

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Das Südfranzösische Progressive Metal/Melo Death Quintett Hord existiert mittlerweile seit 2002, und nach "Reborn From Chaos" (2007) und "The Wasteland" (2010) veröffentlicht die Truppe mit "The Book Of Eliot" bereits ihr 3. Studioalbum.

Das Album startet mit dem Intro "Analepsis", und baut nach und nach eine sehr starke Soundkulisse auf, welche sich mühelos über das komplette Album ausbaut. Sehr auffällig ist die Riffverliebtheit der Franzosen, denn auch wenn es mal härter zur Sache geht bleibt stehts ein sehr feines, dennoch prägnantes Riff im Hintergrund hörbar, welches dem ganzen eine äußerst eigene Note gibt. Nach dem Intro geht es dann mit "Confession" richtig zur Sache, denn nach einem eher harten Auftakt springt der Song, ebenso wie das restliche Album, kontinuierlich zwischen harten, fast schon melodic Death ähnlichen Parts und relativ soften progressiven Phasen. Nach "At The Gate" und "The Sleeples Journey", welche beide etwas ruhiger zur Sache gehen, folgt mit "Landscape With The Fall Of Icarus" dann der erste Track bei dem die Franzosen beweisen, dass sie nicht nur die etwas "softere" Gangart beherrschen sondern durchaus auch bereit sind dem Hörer kräftig eins auf die Nuss zu geben.


 Insgesamt bleibt zu sagen, dass es definitv nicht möglich ist Hord in ein Genre zu schieben und trotzdem, oder gerade deswegen, schafft es "The Boof Of Eliot" innerhalb kürzester Zeit den Hörer zu fesseln und ihn in eine ganz eigene Welt zu entführen. Besonders auffällig sind die Clear Vocals, für welche sich welche zum Träumen einladen und eine umwerfende Atmosphäre schaffen.

 

Trackliste:

 1. Analepsis

 2. Confession

 3. At The Gate

 4. The Sleepless Journey

 5. Landscape With The Fall Of Icarus

 6. The Unwaverings

 7. On Collision Course

 8. Unleash The Hermod

 9. Kindermord

 10. What The Thunder Said


Bewertung:


9/10



 

Weitere Informationen

  • Band: Hord
  • Album Titel: The Book Of Eliot
  • Erscheinungsdatum: 22.04.2013
  • Fazit: Insgesamt bleibt zu sagen, dass es definitv nicht möglich ist Hord in ein Genre zu schieben und trotzdem, oder gerade deswegen, schafft es "The Boof Of Eliot" innerhalb kürzester Zeit den Hörer zu fesseln und ihn in eine ganz eigene Welt zu entführen. Besonders auffällig sind die Clear Vocals, für welche sich welche zum Träumen einladen und eine umwerfende Atmosphäre schaffen
Gelesen 2639 mal Letzte Änderung am Dienstag, 10 Dezember 2013 21:23

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