Wer als Cover eine schöne Naturaufnahme in schwarz-weiß auswählt und dem Ganzen auch noch einen so verheißungsvollen Titel wie „Of Despair and Self-Destruction“ gibt, lenkt damit gezielt die Erwartungshaltung des Hörers. Ich hatte mich auf langsame und stimmungsvolle Rhythmen und eine melancholische Atmosphäre eingestellt, doch mit dieser Art von depressiven Musik hat dieses Album recht wenig zu tun.

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