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Ein weiterer gelungener Abend mit authentischen120% Metal beschert einem mit über 100 Fans vollen Black Sabbath Metalclub einen weiteren mehr als lohnenswerten Samstag.
Veranstalter Sascha Wölker scheint mit Know-How und dem gewissen Händchen die Bands so auszuwählen, dass sie trotz Unterschieden in Genre und Machart zueinander passen und uns Fans ein abgerundetes Konzerterlebnis garantieren. Sound und Technik sind jedes Mal einwandfrei, dazu die gemütliche Atmosphäre und die fairen Preise für Eintritt und Getränke - was will man als Metalhead mehr? Selbst Ostwestfalens bekanntester Undergroundrocker und Szene-Urgestein, bekannt unter dem Pseudonym Haslach Kippenheim beehrt uns an diesem Abend mit seiner Anwesenheit. Fetzt!

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Ja KALT - so kalt das Tobi sein Debut im Spielen in seinem Mantel gab:-) Ganze -2 Grad zeigte das Thermometer an - als die 4 Groove Metaller sich zum Kloster Heisterbach in Königswinter aufmachten.
Zu jedem Track der EP "New Slavery World" soll es ein selfmade sober-clip geben - alle sind nun wieder sehr gespannt und voller Vorfreude was dabei am Ende herauskommt! 

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Im östlichen Westfalen gibt es selten wirklich große Metalveranstaltungen. Die sogenannte Szene ist überschaubar, man trifft meistens die gleichen fertigen Gesichter, mit denen man quatscht, trinkt, abgeht und versackt. Der Veranstaltungsort, das BLACK SABBATH liegt direkt gegenüber vom Südbahnhof von Bad Oeynhausen, in dem die Bands ein paar Stunden vor Veranstaltungsbeginn ihr Equipment ausladen und mit den ersten Gesprächen die akustische Leere im Club gefüllt wird. Durch den Vorraum geht es an einem abgerundeten Tresen vorbei zum Bühnenbereich, rechts davon eine enge Treppe runter zum Backstage-Raum oder zu den Brunzkacheln. Während Max von SCALPTURE das Drumset aufbaut und für alle Bands stimmt und die emsigen Techniker den Bühnenaufbau machen, ploppen schon die ersten Biere auf.

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Dienstag, 19 August 2014 17:16

Skyconqueror - Under The Pentagram

Es gibt viele Bands, die schon seit Jahren bestehen, aber man selber hat sie noch nie gehört bzw. wahrgenomnen. Skyconqueror ist so ein Beispiel dafür: seit ihrer Gründung im Jahre 1997 erschienen schon mehrere Demos und ein Album. Doch erst mit dieser Review zu ihrem zweiten Album "Under The Pentagram" geriet die Band aus Nordrhein-Westfalen in meinen Fokus und konnte mich auf ihren straighten Heavy Metal aufmerksam machen.

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Pünktlich zum Jahresende wird es auch wieder Zeit für eine Vinylreview aus dem Hause Undergrounded. Hierfür heute auf dem Drehteller: Quintessenz mit dem Debutalbum “Back to the Kult of the Tyrants“. Seit 2010 wütet das Nordrheinwandalen Einmannprojekt durch die Musiklandschaft und kann nach dem 2011er Demo und der 2012 veröffentlichten EP nun das erste mal seine Qualitäten auf einem Langspieler beweisen.

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Am 05.04.13 gab es im Julius Leber Haus in Essen mal wieder eine ganz  besondere Auswahl dessen, was der NRW Metal Untergrund zu bieten hat.

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Wenn das UG-Chapter NRW unterwegs ist darf der geneigte Undergroundfreund nichts als ehrliche Worte und knallharte Recherche erwarten – So auch auf dem Vader Konzert im Turock in Essen – Enjoy!

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