AOP Records holen zum Doppelschlag aus und schicken die beiden Bands The Spirit und Karg gemeinsam auf Album Release-Tour. "Cosmic Terror" und "Traktat" heißen die jeweils neuen Werke und werden beide am 7. Februar veröffentlicht. Passend dazu geben sie an diesem Tag ihren Tourauftakt im Oberhausener Helvete Metal Club. Es treffen hierbei zwei unterschiedliche Spielarten des Black Metal aufeinander. Ergänzt wird das Line-Up durch die beiden Support-Acts Ancst und Groza. Im weiteren Verlauf der Tour findet ein Wechsel der Support-Bands statt. Bei dreien der fünf Dates werden Firtan die Bands Ancst und Groza ablösen.

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Nach der überaus erfolgreichen und gut besuchten dritten Ausgabe kehrt das Odyssey to Blasphemy auch im Jahre 2020 für die vierte Ausgabe des Black Metal-Events wieder zurück ins Resonanzwerk Oberhausen - diesmal sogar, wie erst kürzlich enthüllt, sogar als 2-Tages-Event. Ein auserlesenes Billing gab es bei den bisherigen Events jedes Mal: So traten 2019 Darkened Nocturn Slaughtercult und Urfaust auf und in der Vergangenheit gar die Krakauer Mgła, noch bevor ihnen die mediale Aufmerksamkeit wie heute zukam, oder Hausnummern wie Impaled Nazarene. 

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Die Essener Jungs von Frigoris stehen mit ihrem vierten Album in den Startlöchern. Nachdem die Band mit „Nur ein Moment…“ im Jahre 2016 neue Wege eingeschlagen hat und sich fortan dem Post Black Metal widmete, folgt nun der stilistische und inhaltliche Nachfolger. „…in Stille“ soll das begonnene Konzept seines Vorgängers fortführen und abschließen.

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Man macht tatsächlich kein großes Federlesen um die Northern Alliance-Tour mit Taake, Kampfar und Necrowretch. Man kündigt knapp 20 Termine an, klatscht die Bands auf den Flyer und nagelt damit die komplette Gans ans schwarzmetallische Bühnenbrett. Mehr gibt es bei den Bandnamen auch kaum zu sagen und ihr könnt das Ganze in insgesamt vier verschiedenen Locations in Deutschland genießen!

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Bereits Ende 2018 wurde angekündigt, dass mit Hochdruck an neuen Events der Odyssey to Blasphemy-Konzertreihe gearbeitet werde - so sind auch bereits früh für die dritte Ausgabe des Ein-Tages-Festivals im Resonanzwerk Oberhausen am 19. Oktober einige vielversprechende Bands angekündigt worden. Zwei starke Festivalausgaben mit u.a. Acts wie Mgła oder Impaled Nazarene erfuhren großen Fanzuspruch, wurden mühelos zum "Place to be" unter den Black Metal-Anhängern in NRW und lockten ein Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus ins Ruhrgebiet. Auch der diesmalige Termin avancierte zu einem starken Event, nicht zuletzt aufgrund des handverlesenen Billings.

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Die Hamburger Black/Extreme Metal-Band Todtgelichter hat in den 16 Jahren ihres Bestehens von 2002 bis 2017 einige gehörige Stilwechsel und starke und umschwärmte, wie auch heftig diskutierte Alben herausgebracht. Am meisten dürfte den Anhängern der Band wohl das intensive Werk „Schemen“ von 2007 im Gedächtnis geblieben sein, aus einer alten Ära, die nur noch wenig mit der Version der Band zu tun hat, die mit Werken wie „Apnoe“ und „Rooms“ und ihrer später in die vordere Reihe getretenen Sängerin Marta avantgardistische Meisterwerke fernab harscherer Black Metal-Töne schuf. 2017 legte man Todtgelichter nach kurzer Abschiedstour mit Höhepunkt auf dem Ragnarök Festival in Lichtenfels zunächst auf Eis, auch wenn einzelne Musiker in andere Projekte involviert sind – trotzdem kündigte die Band nun überraschend doch das an, was viele Fans sich lange erhofft hatten: Eine Rückkehr für einige auserlesene Special-Liveshows im Februar 2020 rund um das beliebte „Schemen“-Album!

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Wer knapp 5 Jahre für sein Erstlingswerk benötigt -wohlgemerkt auch ohne Demos, Splits oder EPs zu veröffentlichen-, zeichnet sich entweder als sehr bedachte und perfektionistische Band aus oder scheint seine Zeit eher anderen Projekten zu widmen. Wir tippen an dieser Stelle darauf, dass all diese Umstände gleichsam zutreffen. Blodtåke aus Oberhausen existiert als Band jedenfalls schon seit 2014 und man hat sich eine Menge Zeit für ihr Debüt "Nativity of Ashes" gelassen.

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Die Schweden von Shining um den kontroversen Frontmann Niklas Kvarforth sind in diesen Tagen wieder auf Tour durch Europa: Unter dem Banner "Return of the Enemy" präsentiert die Combo dabei ihr noch immer aktuelles zehntes Album "X-Varg Utan Flock" von 2017 und kehrte dabei auch am 15. Mai zum Tourauftakt im Oberhausener Helvete Metal Club ein. Mit dabei waren hatten sie die slowenische Black Metal-Säge Srd aus Ljubljana um den gerade mal 25-Jährigen Multi-Instrumentalisten Goran Slekovec. 

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Vergangenes Wochenende stiegen in Oberhausen und Hamburg Convictives Eventnächte unter dem Banner „One Night In Hell“, bei denen sie diesmal gemeinsam mit den Ostwestfalen Eïs und gleich drei weiteren Support-Bands unterwegs waren. Die Konzertreihe wurde zum achten Mal von den unbändigen Duisburger Black Metal Derwischen veranstaltet. Wie sich der Abend mit gleich fünf außerordentlichen Bands beim Ruhrpott-Termin des Konzertdoppels im Helvete gestaltet hat, lest ihr im Folgenden.

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Vergangenen Sonntag war Dänemarks schwärzester Act Angantyr zu Gast im Oberhausener Helvete Metal Club. Gemeinsam mit den Schweden von Ereb Altor begab sich die Band um Frontmann Ynleborgaz unter dem Banner „Ancient Ascent“ auf gemeinsame Headliner-Tour – dabei gab es mit der Pagan-Elite Asenblut und den Münchner Black Metallern Waldgeflüster zwei deutsche Support-Acts im Vorprogramm zu sehen.

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