Montag, 20 Mai 2013 19:20

Warbeast – Destroy

geschrieben von
Artikel bewerten
(8 Stimmen)

Wenn man eine Produktion mal absolut fett nennen kann, dann die der Texaner von Warbeast mit ihrem zweiten Album „Destroy“. Dieses Album knallt ohne Ende und das ist auch kein Wunder, schrie doch z.B. Bruce Corbitt schon bei Rigor Mortis alles in Grund und Boden.

Aber auch der Rest der Bands kann sich durchaus hören (und sehen) lassen. Die Gitarren, der Bass und die Drums sind richtig schön „dicke Hose“ und mähen druckvoll alles platt. Wo Warbeast schon mit dem Debüt "Krush The Enemy" und der EP "War Of The Gargantuas" vorgelegt haben, schmeißen die Jungs noch einen Schippe drauf!


Dieses Album bietet einfach alles: Verschachtelte Stakkato-Riffs wechseln sich mit Doppel-Leadgitarren ab, schon folgen ein Stampfer wie „Egotistical Bastard“ und eine Groove-Orgie wie „Nobody“. „The Day Of“ oder „War Of The World“ sind z.B. einfach nur mächtige Abrissbirnen, die keine Gefangenen machen. Die Veränderung zum Debütalbum „Krush The Enemy“ liegt in der Abwechslung und der Experimentierfreudigkeit, die man auf „Destroy“ deutlich heraushört. Die Mischung machts bei Warbeast: Hier treffen Heavy Metal, Thrash Metal und teilweise ein bisschen Death aufeinander und ergeben so eine bärenstarke Platte, die jeder Freund der genannten Metalstile dringend mal gehört haben sollte.

 

Tracklist:

01. Cryogenic Thawout
02. Nightmares In The Sky
03. Egotistical Bastard
04. Nobody
05. The Day Of...
06. Warbeast
07. Blood Moon
08. War Of The World
09. Destroy
10. Nameless (Bonustrack)


Bewertung:

8,5 von 10 Punkten

Weitere Informationen

  • Band: Warbeast
  • Album Titel: Destroy
  • Erscheinungsdatum: 12.04.2013
  • Fazit: Hier treffen Heavy Metal, Thrash Metal und teilweise ein bisschen Death aufeinander und ergeben so eine bärenstarke Platte, die jeder Freund der genannten Metalstile dringend mal gehört haben sollte.
Gelesen 4304 mal Letzte Änderung am Montag, 20 Mai 2013 19:24

Medien

Blood Moon (official) Warbeast