eviloli

eviloli

Just when I know all of life's answers, they changed all the questions!

Wer Infos über Mammoth Storm im Netz sucht, der wird es nicht leicht haben, etwas zu finden. Keine offizielle Homepage, keine richtige Labelseite und bei Facebook und Bandcamp gibt es auch nur spärliche Informationen, die kaum etwas für eine Bandbiographie hergeben.

Mittwoch, 28 Oktober 2015 18:23

Below A Silent Sky - Corrosion

Vor einem Jahr fiel mir die EP von Below A Silent Sky zum Reviewen in die Hände. Schnell entfachte sich Begeisterung bei mir, denn der instrumentale Post Rock der Thüringer machte mir viel Freude beim Hören. Im September dieses Jahres wurde mit "Corrosion" nun das erste Album veröffentlicht. Ob das Werk an die Erwartungen heran kommt, die die EP geschürt hat, erfahrt ihr im folgenden Review.

Montag, 26 Oktober 2015 17:48

Witchfucker - Üntrve Bläck Metäl

Seit kurzem verstärkt die Karlsruher Band Witchfucker das Bandroster von Undergrounded und legt den Grundstein für doomige Zeiten bei UG. Damit ihr wisst, was mit Witchfucker auf euch zukommt, stellen wir unseren Neuzugang noch mal auf den Prüfstand und machen einen Leistungscheck in Form eines Reviews des aktuellsten Werkes "Üntrve Bläck Metäl".

Wer die Bandgeschichte von Macbeth kennt, weiß, dass sie mit Tiefschlägen und Niederlagen gepflastert ist, aber auch immer wieder vom Aufstehen und Weitermachen geprägt ist. Dieses Jahr feiern die Thüringer ihr 30jähriges Bestehen und zeigen mit ihrem neuen Album, dass sie noch lange nicht am Ende sind. Auf dem Metal Frenzy dieses Jahres ergab sich die Gelegenheit, sich mit Olli Hippauf und Ralf Klein zusammen zu setzen und ein wenig über die Geschehnisse der Bandgeschichte zu sprechen und die Hintergründe dazu zu erfahren.

Dienstag, 15 September 2015 18:07

Macbeth - Imperium

Es gibt nur wenige Bands, bei denen ich der Veröffentlichung eines neuen Albums richtig entgegen fiebere. Macbeth gehört zu diesen wenigen und um so größer war die Freude bei mir, als am 12.09. endlich "Imperium", das vierte Album, erschien. Es folgt nun der Versuch eines neutralen Reviews meinerseits, was mir aufgrund meiner Begeisterung für Macbeth sicher nicht leicht fallen wird.

Albshausen ist ein typisches Dorf im Marburger Hinterland. Klein und idyllisch gelegen, mit vielen Fachwerkhäusern versehen, käme hier niemand auf die Idee, dass auch nur irgend eine Verbindung zu den Südstaaten der USA, geschweige denn zu Rock und Metal besteht. Doch vom 28.-29.08.2015 ertönten auf dem örtlichen Sportplatz harte Klänge und Albshausen lag auf einmal mitten in Louisiana!

Die Vorfreude war bei mir groß, als ich mich am 15.08. nach Duisburg aufmachte. Zum einem freute ich mich auf ein Wiedersehen mit Babsi und dem Fiolkman, zum anderen versprach die Bandkonstellation der fünften Auflage des Metal Hat, das der Abend nur großartig werden kann. Und, um es vorweg zu nehmen, das wurde er auch!

Donnerstag, 13 August 2015 21:33

Unter dem Radar: Bevar Sea (Stoner/Doom Metal)

Ich muss zugeben, dass ich lange Zeit Musik aus Indien immer in die Bollywood-Schublade gesteckt habe. Doch 2013 änderte sich das Denken bei mir schlagartig, denn die Jungs von Kryptos eroberten das Ragnarock Open Air im Sturm und zeigten, wie stark der Metal in Indien ist. Um dies zu untermauern, verteilten sie die Visitenkarten einer weiteren Band aus Indien als Geheimtipp unter den Besuchern des Festivals. Es waren die Karten der Stoner/Doom Metal Band Bevar Sea!

Normalerweise schreibe ich die Bandbios bei "Unter dem Radar" selber und versuche, meinen eigenen Stil mit einzubringen. Normalerweise...aber was ist bei Balls Gone Wild schon normal! Und so spare ich mir mal die Arbeit und übernehme einfach die selbsterstellte Bandbio von der FB-Seite der Band und hoffe, ihr habt damit genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich es hatte:

Wenn sich zwei Künstler wie A.S.S. von The Cold View und Hangsvart von Abysmal Growls Of Despair zu einer Split-CD zusammen tun, kann man davon ausgehen, dass es sich bei dem Inhalt um feinsten Funeral Doom handeln wird. Doch nicht nur das, hinter „Songs Of Deepest Skies" steckt ein Konzept, welches sich durch die vier Songs zieht. Es geht um Verzweiflung, Sorgen und Ängste, es geht um die tiefhängenden, dunklen Wolken, die jeder an seinem eigenen Himmel hängen hat.

Seite 4 von 11