Die Hamburger Black/Extreme Metal-Band Todtgelichter hat in den 16 Jahren ihres Bestehens von 2002 bis 2017 einige gehörige Stilwechsel und starke und umschwärmte, wie auch heftig diskutierte Alben herausgebracht. Am meisten dürfte den Anhängern der Band wohl das intensive Werk „Schemen“ von 2007 im Gedächtnis geblieben sein, aus einer alten Ära, die nur noch wenig mit der Version der Band zu tun hat, die mit Werken wie „Apnoe“ und „Rooms“ und ihrer später in die vordere Reihe getretenen Sängerin Marta avantgardistische Meisterwerke fernab harscherer Black Metal-Töne schuf. 2017 legte man Todtgelichter nach kurzer Abschiedstour mit Höhepunkt auf dem Ragnarök Festival in Lichtenfels zunächst auf Eis, auch wenn einzelne Musiker in andere Projekte involviert sind – trotzdem kündigte die Band nun überraschend doch das an, was viele Fans sich lange erhofft hatten: Eine Rückkehr für einige auserlesene Special-Liveshows im Februar 2020 rund um das beliebte „Schemen“-Album!

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Dienstag, 29 April 2014 13:11

25.-26.04.2014 Ragnarök Festival 2014

Zum elften Mal fand am 25. Und 26. April das Ragnarök-Festival in der Lichtenfelser Stadthalle statt. Auch wir waren natürlich vor Ort. Donnerstagabends also angereist, war der Parkplatz schon gut gefüllt, gleiches galt für den Campingplatz. Dass das Festival...

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