Montag, 11 Januar 2021 21:06

Mortiferum / Hyperdontia - Split

Für Death Metal waren die letzten Jahre so etwas wie der zweite oder dritte Frühling, auch wenn diese Metaphorik nicht ganz zu der Split passt, der wir uns heute annehmen. Mortiferum und Hyperdontia haben sich zusammengefunden, um ihre zukünftigen Werke mit einer gemeinsamen EP anzukündigen. Mit jeweils einem Song pro Band fällt diese EP nicht allzu lang aus, aussagekräftig ist sie trotzdem.

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Mittwoch, 23 Dezember 2020 21:28

Tarbathian Fortress Split

Hölle (Deutsch)

Wortart: Substantiv, (weiblich)

Silbentrennung:

Höl|le, Mehrzahl: Höl|len

Wortbedeutung/Definition:

1) Ort oder Zustand, der mit Angst, Schrecken und Qualen verbunden ist

2) Der Versuch, eine Metal-Compilation aus Estland zu reviewen

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Unter der Flagge von Northern Fog Records haben sich drei nicht gänzlich unbekannte Black Metal Kombos zusammengefunden, um eine Split namens "Blutpakt" in die Welt zu pressen. Ob Schattenfang und Bluteck aus Thuringia, sowie Runenwacht aus dem Schwabenländle auf Ton-Silber eine unheilige Allianz bilden können, versuchen wir hier für euch zu erörtern.

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Samstag, 22 August 2020 14:27

The Ruins of Beverast / Almyrkvi - Split

Um die Wartezeit auf das nächste Album zu überbrücken, tun sich Bands oft zusammen und veröffentlichen gemeinsam eine EP. Beim deutschen Label Ván Records ist dies eine gängige Praxis und auch dieses Jahr wurde dort schon allerlei gesplittet. Ende Mai fanden sich auch die beiden Projekte The Ruins of Beverast und Almyrkvi zusammen, um erstmals gemeinsam eine Platte zu produzieren. Man kann erahnen, wo das hinführt…

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Es ist bereits sieben Jahre her, dass sich die beiden aktuellen Aushängeschilder der 'Space-Addicted' Black Metal-Schiene zu ihrer herausragenden Split "Sol" zusammengefunden haben. Nun schlagen Spectral Lore und Mare Cognitum zum zweiten Streich und haben sich mit ihrer zweiten gemeinsamen Produktion einiges vorgenommen. Denn die auf den bereits spektakulären Namen "Wanderers: Astrology of the Nine" hörende Scheibe fasst eine astrologisch inspirierte und astronomisch ausufernde Reise durch unser Sonnensystem auf satte zwei Stunden zusammen. Allerdings hat das monumentale Werk nur namentlich viel mit dem legendären Epos von Gustav Holst gemein. Rein musikalisch fahren die beiden eigentlichen Solo-Projekte aus USA respektive Griechenland in einer etwas härteren Gangart, wenngleich sie vor allem für ihre atmosphärischen Auswüchse bekannt sind.

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Neues Jahr - neue Kategorie! In unserer brandneuen Rubrik "Schwarzes Gold" möchten wir euch -wie bereits im Herbst vergangenen Jahres angekündigt- begehrte und besondere Vinyl-Releases der vergangenen Jahre vorstellen, die sich durch Seltenheit, satte Preise und hohe Qualität auszeichnen. Den Anfang machen wir mit den Bayern Lunar Aurora, die mit dem Schweizer Ein-Mann-Projekt Paysage D'Hiver eine Split veröffentlicht haben. Im Jahre 2004 erschien dieses Kleinod beim deutschen Label Eternity Records (u.a. Hypothermia, Krater, Total Hate).

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Das isländisch-deutsche Pagan Black Metal-Projekt „Árstíðir lífsins“ war zuletzt mit der 2016 erschienenen EP „Heljarkviða“ in den Schlagzeilen – jetzt hat die Band um Stefan „Stefán“ Drechsler, den Isländer Árni Bergur Zoëga und Helrunar-Frontmann Marcel „Marsél“ Dreckmann pünktlich zur Sommersonnenwende via sozialer Kanäle neue Pläne vorgestellt.

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Lange war die Kassette als Tonträger von der Bildfläche verschwunden. Doch seit einiger Zeit wird das Tape wieder beliebter und erfährt auch durch etliche Metalbands eine Wiederbelebung. Auch Nauthik und Babylon Asleep griffen auf das alte Medium zurück und brachten im März dieses Jahres ihre Split-EP als Tape heraus.

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Freitag, 17 März 2017 11:24

Spectrale, Heir, In Cauda Venenum - Split

Franzosen und Black Metal: Floskeln über Floskeln, übrig bleibt meist gute Musik. In einer einfach als „Split“ bezeichneten Split geben sich mit Spectrale, Heir und In Cauda Venenum gleich drei relativ junge und unbekannte Bands aus dem Land des Weins und des gallischen Widerstands die Ehre – bisher hatte ich von keiner auch nur einen Ton gehört. Beste Voraussetzung also für ein interessantes Review.

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Dieses Split-Album zeigt (in der ersten Hälfte) eindrücklich, was unter gepresstem Müll zu verstehen ist. Zugegeben – Black Metal Werke sind per se nicht die Gefilde, in die ich musikalisch am liebsten reise, doch selbst gegen die schlechteren Black Metal Alben ist das, was ich hier von „Heilnoz“ zu hören kriegte, grausam und grenzt an Körperverletzung. Drengskapur retten diesen schlechten Gesamteindruck nur ansatzweise.

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