Der letzte Tag eines Festivals ist immer begleitet von Freude und Wehmut zugleich. Die etwas urigen Vera Lux waren glücklicherweise die erste Band des Tages, um die Trübsal (und einen für die einen leichten, für die anderen schweren Kater) vergessen zu lassen. Obwohl seit 2014 aktiv, hat die Band aus Nürnberg bisher nur eine Demo veröffentlicht – man munkelt allerdings, dass sich das in nicht allzu ferner Zeit ändern wird.

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Die Sonne stand auch am zweiten Festivaltag der diesjährigen Ausgabe des Dark Troll früh am Himmel und die Temperaturen stiegen zügig auf weit über 25°C. Nach einem ausgiebigen (Bier-)Frühstück und dem Besuch bei den freundlichen und gut organisierten Helfern der Campingplätze ging es gegen 14 Uhr auf der Burg mit dem Programm weiter.

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Anno 2019 darf das schönste Festival der Welt sein 10-jähriges Jubiläum feiern – zweifelsohne ist das Dark Troll Festival eine der Pflichtveranstaltungen auf unserem Kalender und Grund genug erneut den langen Weg in den Südharz zu wagen und die Schweinsburg Bornstedt zu stürmen. Ausverkauft war das Festivals bereits Monate vorher, nicht zuletzt aufgrund des abermals fantastischen Line-Ups und der treuen Dauergäste auf diesem Festival.

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Montag, 13 Mai 2019 18:49

Seid - Ulv

Aus der Hauptstadt Schwedens rollt ein Gewitter auf uns zu, dass arktische Kälte und gewaltigen Sturm mit sich bringt. Was wir damit sagen wollen: Seid liefert uns im Herbst diesen Jahres das bereits dritte Album „Ulv“ ab. Nachdem Undergrounded offiziell das erste Musikvideo der neuen Scheibe drehen durfte, namentlich zum Titel „Spider in the Web of Urd“, obliegt es uns nun, exklusiv einen ersten Blick auf die Scheibe zu werfen.

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Samstag, 09 Februar 2019 20:00

UNTER DEM RADAR - HÁVAMÁL (FOLK METAL)

Dieses Mal unter dem Radar: Die Folk Metal-Band Hávamál aus dem hessischen Hanau. Niklas Geist hat die Band, erst noch ohne Namen, im Frühling 2014 mit der direkten Absicht gegründet, auch ein Cello und eine weibliche Gesangsstimme zusätzlich zum klassischen Line-Up einzubinden. Doch im Folgenden stieß man zunächst auf Schwierigkeiten, eine Band mit großer Instrumenten-Variation aufzustellen. Bis zur Veröffentlichung der Debüt-EP "Nebelreiter" im Jahr 2018 mussten zunächst noch einige Widrigkeiten durchgestanden werden. Wir rollen im Folgenden etwas die Historie auf.

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Nachdem die Wintermelodei 2017 mit Wederganger als Headliner ein Erfolg war, wollten die Veranstalter „Schwarzlicht Konzerte“ in diesem Jahr noch eine Schippe drauf legen und präsentierten am vergangenen Samstag die zweite Auflage. Dabei gab es im Vorfeld zunächst Ärger seitens kirchlicher Organisationen.

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Wir schreiben das Jahr 2007, meine Anfänge im Metal liegen wenige Jahre zurück, mein Fokus liegt zu dieser Zeit auf Folk und Viking Metal, genauer gesagt auf Korpiklaani und Ensiferum. Die finnische Szene in diesem Genre ist sehr reichhaltig besetzt. Und rein zufällig stolpere ich über Northland, die seit gerade einmal drei Jahren versuchen, die spanische Metal-Schiene durchzuputzen...

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Freitag, 28 September 2018 10:58

Ahnenkult - Als das Licht verging

Ahnenkult aus dem schönen Freiburg schaffen es nach zwei EPs nun auch endlich auf die Langspieler und werden am 26.10.2018 ihr erstes Album „Als das Licht verging“ veröffentlichen. Ebenso wie ihre namensverwandten Ahnengrab sind die Freiburger dem PaganMetal zugetan. Ob sie allerdings qualitativ an die Frankfurter herankommen, wird sich noch herausstellen.

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Freitag, 14 September 2018 20:22

Ahnengrab - Schattenseiten

Gefühlt war es um die deutsche Pagan Metal-Szene in der letzten Zeit eher ruhiger. Diese Jahr gibt es wieder ein paar Alben aus dieser Richtung, die sich hören lassen können. Das könnte unter anderem auch daran liegen, dass sich auch die fünf Mannen von Ahnengrab nach ganzen sechs Jahren mit einer neuen Platte zurückmelden.

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Das isländisch-deutsche Pagan Black Metal-Projekt „Árstíðir lífsins“ war zuletzt mit der 2016 erschienenen EP „Heljarkviða“ in den Schlagzeilen – jetzt hat die Band um Stefan „Stefán“ Drechsler, den Isländer Árni Bergur Zoëga und Helrunar-Frontmann Marcel „Marsél“ Dreckmann pünktlich zur Sommersonnenwende via sozialer Kanäle neue Pläne vorgestellt.

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