Auch bei der der nun bereits dritten Ausgabe des Under The Black Sun Festivals in der neuen Location, der Freilichtbühne Friesack, verspricht das hochkarätige Line-Up erneut eine Pflichtveranstaltung im Berliner Raum zu werden. Am letzten Juniwochenende des kommenden Jahres, 27. Juni bis 29. Juni, findet das Event zum insgesamt 23. Mal statt und lockt schon jetzt mit hochinteressanten Gästen.

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Der dritte Tag des UTBS kündigte sich schon kurz nach Sonnenaufgang als schwüler Sommertag an. Nachdem unser Team die Nacht noch im Backstage verbracht hatte und einige Interviews geführt, Material gesichtet, Fotos bearbeitet und Eindrücke zu Papier gebracht hatte, begab man sich etwas müde, doch nicht ohne Tatendrang wieder zum Gelände. Dem Friesacker Publikum wurde online angekündigt, welche Veränderungen es in der Running Order für den Finaltag des Festivals geben sollte: Mosaic, deren Auftritt am Vorabend gecancelt wurde, sollten am frühen Abend den Slot von den Augsburgern Schrat übernehmen, welche ihrerseits statt der österreichischen Okkult-Rocker 777 das Festival beenden würden. Etwas schade, dass 777 ohne Angabe von Gründen entfielen – dafür sollten die Freistaatler das UTBS 2018 mit einem gehörigen Wahnsinnstrip schließen, dazu jedoch später mehr.

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War der Anreisetag noch vom Hochsommer bestimmt, zogen in der überraschend kühlen Nacht einige Wolken über Friesack auf, sodass die Besucher den Morgen in Wind und weißgrauer Kulisse verbrachten. Nach dem Katerfrühstück und der Nachbereitung des ersten Festivaltags schlug auch unser Team gegen 14 Uhr wieder auf dem Gelände der Freilichtbühne auf, um den zweiten Tag zu begehen – es kam auch die glorreiche Idee auf, endlich unser Banner aufzuhängen, daran hatte an Tag 1 natürlich niemand gedacht.

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Bereits zum zweiten Mal fand das Under The Black Sun Festival in der neuen Location, namentlich der Freilichtbühne Friesack statt. Anders als im letzten Jahr, in dem die Unwetterlage das neue Gelände in einen unwirtlichen Schlammsumpf verwandelte, wurden die Besucher diesmal von heißer Sonne, klarem Himmel und trockener Luft begrüßt. Dass dies reinem Glück geschuldet war, bewies unter anderem die lange Anfahrt unseres Chapter-Führers BaWü, der nicht weniger als drei Mal durch „schweres Wetter“ von Stuttgart ins Berliner Umland anreiste. Den Nachmittag über füllte sich der trockene Zeltacker mehr und mehr und gespannt erwartete man die ersten Bands.

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