Samstag, 19 Dezember 2020 21:05

Unsere Top-Alben des Jahres 2020

Das Jahr 2020 stapft langsam aber sicher seinem Schafott entgegen. Ein Jahr, das uns mit all seinen negativen Ereignissen und ausgebliebenen Events noch lange in Erinnerung bleiben wird. Lasst uns aber bei allem Unrat, den 2020 mit sich gebracht hat, nicht vergessen, dass uns viele Musiker da draußen allen Widrigkeiten zum Trotze -egal, ob ihre Arbeiten schon vor oder mitten in die Corona-Pandemie fielen- hochwertige und starke Releases präsentiert haben. Wie in den vergangenen Jahren haben wir auch diesmal Nachlese betrieben, unsere Reviews durchgesehen und geschaut, welche Platten in unserer Redaktion die besten Bewertungen erhalten haben. Nur haben wir diesmal festgestellt, dass wir in unserem Wahn eine ganze Stange von Werken mit großem Lob überhäuft und diese mit hohen bis höchsten Scores beehrt haben. Da wir keine Freunde vom allgemeinen Listen-Unfug sind, haben wir in einer internen Umfrage nochmal destilliert und ausgesiebt - und so wollen wir euch kurzerhand unsere unbestrittene "Writer's Choice" vorstellen!

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Sonntag, 22 November 2020 16:17

Drengskapur - Was der Morast verschlang

Es gibt sie noch, tief verborgen im Untergrund... Bands, die völlig selbstständig Alben veröffentlichen, fernab von Labels, Promotion-Unternehmen und sonstigen Tools der Musikindustrie. Dabei entstehen ab und an wahrlich einige wundervolle Perlen, die ihresgleichen suchen und die wie ein wertvoller Schatz in den Kollektionen der Musikliebhaber gehütet werden. Ob Drengskapur mit "Was der Morast verschlang" diese Hürde gemeistert haben, das könnt ihr nachfolgend in unserem ausführlichen Bericht zum neuen Album lesen.

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Wir mögen etwas, was ihr kennen solltet: Das Klein-Label Geisterasche Organisation aus dem rheinland-pfälzischen Pirmasens hat eine kleine handverlesene Gruppe an Bands in seinem Kader, die alle einen näheren Blick wert sind. Neben Ekstasis, F41.0, Frostreich und Antisoph gibt es da noch die vielversprechenden Nemesis Sopor aus Dresden, welche sich mit ihrem geist- und abwechslungsreichen Black Metal-Sturm einen Platz in unserer Kategorie Unter dem Radar redlich verdient haben.

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Bereits zum 15. Mal öffnete das Barther Metal Openair seine „teuflischen Pforten“ und ließ die Ostsee zum „Schwarzmeer“ werden. 24 nationale und internationale Bands aus dem Black Metal, Pagan/ Viking Metal und Death Metal Genre begeisterten an zwei Tagen nahezu 29 Stunden lang rund 1000 Fans.

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