Auch das Fimbul gehört zu den wenigen Veranstaltungen in 2020, die sich allen Widrigkeiten zum Trutz gegen die Pandemie gestemmt haben und Vollzug melden können. Mit Beiträgen von Irsin, einem Statement von Veranstalter „Kelly“ himself sowie Photos und Samstagsbericht von Askeria Nebelherz (aus den Rängen des Hole In The Svn) können wir euch mit auf die Reise auf das diesjährige Fimbul-Festival nehmen!

Imagine it is the year 2020 and every single festival in Europe got cancelled due to a sickness called "Covid-19". Every single festival? Well, one daring event in Estonia kept its cool, went under the radar and planned every day anew with every change the governement decided. Limiting its visitor number, offering a sanitary and security concept to meet regulations and new laws, Hard Rock Laager was most likely the only event happening in this god forsaken times in July.

Anlässlich ihres fünfjährigen Bandbestehens veranstalteten Ultha am vergangenen Wochenende erneut das Unholy Passion Fest im Gebäude 9 in Köln. Dieses Jahr waren neben Ultha zusätzlich Naxen, Turia, Gold und Endstille mit dabei. Bereits viele Wochen vor der Veranstaltung war diese bereits ausverkauft und die Besucher quetschten sich in die doch sehr überschaubare Halle, um nicht der Kälte ausgeliefert zu sein.

Kurz nach Nikolaus war es wieder soweit und die Wintermelodei öffnete ihre Pforten. Dieses Mal ohne Weihnachtsmarkt vor der Halle, dafür mit einem großen Band-Merch-Areal in der Halle. Im Gegensatz zum Vorjahr wurde allerdings nur eine Bühne bespielt, dennoch gaben sich sieben Bands die Ehre und lieferten ein kompaktes Black Metal-Programm, welches im Vorfeld für einen starken Ticket-Verkauf gesorgt hatte. Die Abendkasse verfügte nur noch über wenige Karten und die Sputnik-Halle war bereits gut gefüllt, als es um kurz nach 16 Uhr mit den Konzerten anfing.

Bereits Ende 2018 wurde angekündigt, dass mit Hochdruck an neuen Events der Odyssey to Blasphemy-Konzertreihe gearbeitet werde - so sind auch bereits früh für die dritte Ausgabe des Ein-Tages-Festivals im Resonanzwerk Oberhausen am 19. Oktober einige vielversprechende Bands angekündigt worden. Zwei starke Festivalausgaben mit u.a. Acts wie Mgła oder Impaled Nazarene erfuhren großen Fanzuspruch, wurden mühelos zum "Place to be" unter den Black Metal-Anhängern in NRW und lockten ein Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus ins Ruhrgebiet. Auch der diesmalige Termin avancierte zu einem starken Event, nicht zuletzt aufgrund des handverlesenen Billings.

Als vergangenes Jahr das Way of Darkness-Festival nach 6 Jahren Abstinenz exhumiert wurde -und neben vielen starken Bands mit den Thrash-Legenden Sodom, der Death Metal-Garde Asphyx und den norwegischen Black Metal-Killern Taake mit einem hochkarätigen Line-Up aufwartete- war die Vorfreude auf die diesjährige 2019er Ausgabe groß. Das Festival in der Stadthalle Lichtenfels in Oberfranken fokussierte sich in diesem Jahr auf Death Metal, und so stand das erste Oktoberwochenende in der bayrischen Stadt unter den Bannern der Dunkelheit – und wir waren mit unseren Augen und Kameralinsen vor Ort, um euch einen Eindruck zur Höllenparty zu vermitteln.

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