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Donnerstag, 26 September 2013 17:34

Nailed To Obscurity - Opaque

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Opaque Opaque Nailed To Obscurity

Melodischer Doom Death aus Eastfreezeland ??? Nach dem Lesen des Infosheets zu diesem Album war ich wirklich gespannt - und ja wirklich, es tönt äußerst gefällig aus den Boxen.

 Ein warmes, sauber produziertes Klangbild, viele wunderschöne mollige Melodien, großartiger  verständlicher tiefer Grunzgesang vom neu hinzugestoßenen Sänger Raimund Ennenga (Burial Vault) und Ohrwürmer wie der Album-Opener „Innerme“ oder „Murder of crows“, überzeugen genau wie der Rest der Platte auf ganzer Linie.


Bei erstgenannten bin ich mir auch ziemlich sicher, dass er ganz schnell zum Clubhit avancieren könnte, sofern sich die DJ´s der in Frage kommenden Szeneläden mal erbarmen würden, auch mal Songs von unbekannteren Bands einzustreuen, um ihr „und täglich grüßt das Murmeltier“ Schnarchprogramm aufzupeppen. Der völlig unprätentiöse, selten und jenseits der Kitsch-grenze eingesetzte Clean Gesang dürfte auch so manch weibliches Herz erweichen und kann deshalb auch getrost als akustische Untermalung für das erste Date genutzt werden.

 

Ein Album für und von Fans von Genregrößen á la „Katatonia“, „Paradise Lost“, „Opeth“, „My Dying Bride“ und dergleichen. Checkt das unten verlinkte Video und dreht die Boxen auf.Schöner kann man den Herbstanfang musikalisch kaum einläuten.


Tracklist :
01. iNnerME
02. Torn To Shreds
03. Mythomania
04. Murder Of Crows
05. In Vain
06. On The Verge Of Collapse
07. Sealed
08. Drift
09. Opaque

 

Bewertung:

8,5 von 10 Punkten

Weitere Informationen

  • Band: Nailed to Obscurity
  • Album Titel: Opaque
  • Erscheinungsdatum: 20.09.2013
  • Fazit: Ein Festmahl für alle Melodeath Gourmets !
Gelesen 1806 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 26 September 2013 19:28

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iNnerMe Nailed To Obscurity