Mitte letzter Woche ließ ein Konzert die Herzen aller Heavy Metal-Fans höher schlagen: Die Kanadier von Traveler und Riot City begaben sich erstmals auf große Reise, um das europäische Terrain zu erkunden. Dabei machten sie unter anderem Halt in Oberhausen. Die beiden Bands genossen nach dem Erscheinen ihrer Debütalben im vergangenen Jahr überdurchschnittlichen Hype. Ob dieser Hype sich auch live bestätigt, haben wir für euch herausgefunden. Unterstützt wurde dieser Abend von den legendären Schotten von Midnight Force.

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Vergangenen Freitag haben die Essener Frigoris ihr neues Werk „…In Stille“ herausgebracht, was den Wechsel weg vom Pagan und hin zum Post Black Metal weiterverfolgt. Anlässlich dieses Ereignisses wurde eine Release-Show mit passender Unterstützung im Helvete gespielt. Ein ausführliches Review über das aktuelle Werk von Frigoris findet ihr hier.

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Vergangenen Samstag warfen gleich zwei grandiose Bands ein neues Werk auf den Markt. So kam es zu einer Co-Headliner-Album Release-Show von The Spirit und Karg. Für letztere war es eine der wenigen Clubshows für die nächsten Zeit. Folglich war das Helvete so voll wie schon lange nicht mehr. Unterstützt wurde der Abend durch Ancst und Groza.

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Nach der überaus erfolgreichen und gut besuchten dritten Ausgabe kehrt das Odyssey to Blasphemy im Jahre 2021 für die vierte Ausgabe des Black Metal-Events wieder zurück, da ja leider 2020 eine Zwangspause eingelegt werden musste. Im Resonanzwerk Oberhausen wird es diesmal sogar, wie schon für letzes Jahr geplant,  als 2-Tages-Event ausgetragen. Ein auserlesenes Billing gab es bei den bisherigen Events jedes Mal: So traten 2019 Darkened Nocturn Slaughtercult und Urfaust auf und in der Vergangenheit gar die Krakauer Mgła, noch bevor ihnen die mediale Aufmerksamkeit wie heute zukam, oder Hausnummern wie Impaled Nazarene. 

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Die Essener Jungs von Frigoris stehen mit ihrem vierten Album in den Startlöchern. Nachdem die Band mit „Nur ein Moment…“ im Jahre 2016 neue Wege eingeschlagen hat und sich fortan dem Post Black Metal widmete, folgt nun der stilistische und inhaltliche Nachfolger. „…in Stille“ soll das begonnene Konzept seines Vorgängers fortführen und abschließen.

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Bereits Ende 2018 wurde angekündigt, dass mit Hochdruck an neuen Events der Odyssey to Blasphemy-Konzertreihe gearbeitet werde - so sind auch bereits früh für die dritte Ausgabe des Ein-Tages-Festivals im Resonanzwerk Oberhausen am 19. Oktober einige vielversprechende Bands angekündigt worden. Zwei starke Festivalausgaben mit u.a. Acts wie Mgła oder Impaled Nazarene erfuhren großen Fanzuspruch, wurden mühelos zum "Place to be" unter den Black Metal-Anhängern in NRW und lockten ein Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus ins Ruhrgebiet. Auch der diesmalige Termin avancierte zu einem starken Event, nicht zuletzt aufgrund des handverlesenen Billings.

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Wer knapp 5 Jahre für sein Erstlingswerk benötigt -wohlgemerkt auch ohne Demos, Splits oder EPs zu veröffentlichen-, zeichnet sich entweder als sehr bedachte und perfektionistische Band aus oder scheint seine Zeit eher anderen Projekten zu widmen. Wir tippen an dieser Stelle darauf, dass all diese Umstände gleichsam zutreffen. Blodtåke aus Oberhausen existiert als Band jedenfalls schon seit 2014 und man hat sich eine Menge Zeit für ihr Debüt "Nativity of Ashes" gelassen.

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Die Schweden von Shining um den kontroversen Frontmann Niklas Kvarforth sind in diesen Tagen wieder auf Tour durch Europa: Unter dem Banner "Return of the Enemy" präsentiert die Combo dabei ihr noch immer aktuelles zehntes Album "X-Varg Utan Flock" von 2017 und kehrte dabei auch am 15. Mai zum Tourauftakt im Oberhausener Helvete Metal Club ein. Mit dabei waren hatten sie die slowenische Black Metal-Säge Srd aus Ljubljana um den gerade mal 25-Jährigen Multi-Instrumentalisten Goran Slekovec. 

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Vergangenes Wochenende stiegen in Oberhausen und Hamburg Convictives Eventnächte unter dem Banner „One Night In Hell“, bei denen sie diesmal gemeinsam mit den Ostwestfalen Eïs und gleich drei weiteren Support-Bands unterwegs waren. Die Konzertreihe wurde zum achten Mal von den unbändigen Duisburger Black Metal Derwischen veranstaltet. Wie sich der Abend mit gleich fünf außerordentlichen Bands beim Ruhrpott-Termin des Konzertdoppels im Helvete gestaltet hat, lest ihr im Folgenden.

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Vergangenen Sonntag war Dänemarks schwärzester Act Angantyr zu Gast im Oberhausener Helvete Metal Club. Gemeinsam mit den Schweden von Ereb Altor begab sich die Band um Frontmann Ynleborgaz unter dem Banner „Ancient Ascent“ auf gemeinsame Headliner-Tour – dabei gab es mit der Pagan-Elite Asenblut und den Münchner Black Metallern Waldgeflüster zwei deutsche Support-Acts im Vorprogramm zu sehen.

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