Donnerstag, 30 Juli 2015 09:17

Interview mit Thorsten von SCALPTURE

Vier Jungs aus dem ostwestfälischen Bielefeld, die harten und ehrlichen Death Metal mit thematisierten Kriegseinflüssen an den Mann bringen. Thorsten, Sänger und Frontmann der Formation hat sich bei uns für ein Interview breitschlagen lassen, um euch einerseits die Band, eventuell viele schmutzige Geheimnisse und Insights über SCALPTURE aufzuzeigen, um ein wenig mit dem oft verwendeten Begriff "Old School Death Metal" aufzuräumen - und mehr. 

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Sonnenschein und Hitze, Motorräder Klasse Chopper mit Trial-Show und US-Cars,  Tony T. Marshall und Danny & The Old Bones, PANDEMIC und 5TH AVENUE, Charity und Preisverleihung: so präsentiert sich die Zwölfte Internationale Bike & Rock Show in Schloß Holte-Stukenbrock. Inmitten des Zoo Safariparks, in dem sonst eher wilde Tiere von Familien bestaunt und bewundert werden haben sich hier und heute an die 500 Besucher mit ihren fahrbaren Untersätzen zwei- bis vierrädriger Art eingefunden, mit Kindern und Familien, die das vom Chopper Club Paderborn veranstaltete Treffen gemeinsam feiern und miterleben möchten.

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Das NOCTURA V hätte ein Beispiel eines untergründig-unterbesuchten Konzerts in Ostwestfalen werden können. Hat man die allgemein gängige, postwinterliche Unlust im Hinterkopf, bei diesen Außentemperaturen und Witterungsverhältnissen eher die Katze vor dem Kamin zu bürsten und dabei Musik aus der eigenen Konserve laufen zu lassen, als sich zu einem Event zu bemühen, sind Bedenken über niedrige Besucherzahlen seitens Bands und Organisatoren vorprogrammiert. Im Metal friert man allerdings nicht - grimmiges Zittern aus Wut über zu wenig Kälte ist eher üblich.

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Dienstag, 06 Januar 2015 19:53

DEAD EMBER: RECKONING

Wo beginnt Alternative, wo hört er auf? Ab wann spricht man von Core, und wann wird aus alternativ progressiv?
Das Verschwimmen der Grenzen und der oftmalige Hang zu einem verzärtelten Metalübersichtseintopf machen den Alternative Metal innerhalb der großen Szene zu einem diskutablen Genre, das gerade von Fans traditioneller Metallmusik kategorisch abgelehnt wird. Versinnbildlicht gesprochen setzt sich der Alternative kaum bis schwer durch, da die diversen zusammengesetzten Puzzleteile am Ende ein Mosaik oder impressionistisches Gesamtbild ergeben und die typische expressionistische Härte, Klarheit, Direktheit, die geradlinige Aussagekraft und das frontale, kompromisslose Affektieren des Hörers metal-unlike in dessen Einzelelemente zurück zerfällt oder verwischt.

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Ein weiterer gelungener Abend mit authentischen120% Metal beschert einem mit über 100 Fans vollen Black Sabbath Metalclub einen weiteren mehr als lohnenswerten Samstag.
Veranstalter Sascha Wölker scheint mit Know-How und dem gewissen Händchen die Bands so auszuwählen, dass sie trotz Unterschieden in Genre und Machart zueinander passen und uns Fans ein abgerundetes Konzerterlebnis garantieren. Sound und Technik sind jedes Mal einwandfrei, dazu die gemütliche Atmosphäre und die fairen Preise für Eintritt und Getränke - was will man als Metalhead mehr? Selbst Ostwestfalens bekanntester Undergroundrocker und Szene-Urgestein, bekannt unter dem Pseudonym Haslach Kippenheim beehrt uns an diesem Abend mit seiner Anwesenheit. Fetzt!

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