Bereits Ende 2018 wurde angekündigt, dass mit Hochdruck an neuen Events der Odyssey to Blasphemy-Konzertreihe gearbeitet werde - so sind auch bereits früh für die dritte Ausgabe des Ein-Tages-Festivals im Resonanzwerk Oberhausen am 19. Oktober einige vielversprechende Bands angekündigt worden. Zwei starke Festivalausgaben mit u.a. Acts wie Mgła oder Impaled Nazarene erfuhren großen Fanzuspruch, wurden mühelos zum "Place to be" unter den Black Metal-Anhängern in NRW und lockten ein Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus ins Ruhrgebiet. Auch der diesmalige Termin avancierte zu einem starken Event, nicht zuletzt aufgrund des handverlesenen Billings.

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Ab Ende November brechen die Norweger Dødheimsgard um Sänger und Gitarrist Vicotnik gemeinsam mit der Schweizer Dampfwalzen-Band Bölzer und den polnischen Black Metal-Gardisten Blaze of Perdition zu ihrer "Void Dancers MMXIX"-Tour durch Europa auf. Neben diversen Kleinstfestivals wie dem Hole in the Svn in Kassel oder dem De Mortem Et Diabolum (alle Infos hier) finden auch einige Club-Konzerte in Deutschland statt, so auch im Oberhausener Helvete am Sonntag, den 8. Dezember.

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Aphonic Threnody? Nie gehört. Die international bunt zusammengemischte, schwermütige Doom-Kombo wartete 2014 erst mit ihrem ersten Longplayer auf, nach einzelnen Splits und EPs. Wie die Mitglieder aus Großbritannien, Italien, und Chile, zeitweise sogar aus Belgien und Ungarn, überhaupt über lange Strecken ohne Komplikationen zusammenarbeiten können, sei zunächst einmal dahingestellt – jedoch ist "When Death Comes" ein monumentales Zeugnis dafür, dass ihr Co-Working nicht bloß funktioniert, sondern einen wahren Über-Kataklysmus produziert hat. Klar, dass wir der Anhängerschaft des Doom Metals gerne diese herausragende Band in unserer Rubrik "Unter dem Radar" vorstellen wollen.

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Als vergangenes Jahr das Way of Darkness-Festival nach 6 Jahren Abstinenz exhumiert wurde -und neben vielen starken Bands mit den Thrash-Legenden Sodom, der Death Metal-Garde Asphyx und den norwegischen Black Metal-Killern Taake mit einem hochkarätigen Line-Up aufwartete- war die Vorfreude auf die diesjährige 2019er Ausgabe groß. Das Festival in der Stadthalle Lichtenfels in Oberfranken fokussierte sich in diesem Jahr auf Death Metal, und so stand das erste Oktoberwochenende in der bayrischen Stadt unter den Bannern der Dunkelheit – und wir waren mit unseren Augen und Kameralinsen vor Ort, um euch einen Eindruck zur Höllenparty zu vermitteln.

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Auch der zweite Tag des diesjährigen Prophecy Fests wartete mit starken Line-Up auf. Waren zur ersten Band noch viele Festivalbesucher auf dem kleinen, aber feinen Campground verblieben, frühstückten beim bereitgestellten, kostengünstigen Buffet oder tranken noch gediegen einen Wein auf dem Vorplatz der Höhle, ging es im Inneren der Balve Cave mit den Holländern von Laster los. Die dreiköpfige Post Black Metal-Combo aus Utrecht überzeugte mit ihrem avantgardistischen Auftritt und mal harschen, mal progressiven Sound. Stücke von ihrem aktuellen Album „Het wassen oog“ wie „Vacüum != Behoud“ oder „Schone schijn“ stellten dabei unter Beweis, was viele an der Band so fasziniert: Laster spielen Black Metal, ohne wirklich die klassischen Brandzeichen des Black Metal zu tragen. Auf der Bühne tragen die Herren dabei stets anonymisierende, weiße Schädelmasken, die auch auf Promo-Bildern der Band zum Wiedererkennungswert beitragen, die Vocals stammen dabei von allen dreien aus dem Ensemble und erinnern noch am ehesten ans Genre Black Metal – letztendlich ist die Musik aber häufig eher rockig, nur um dann wieder in chaotischen Kaskaden auszubrechen. Schade, dass Laster so früh auf der Bühne standen, entwickelten sie sich doch zu einem der interessantesten Acts des gesamten Festivals!

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Als Prophecy Productions Anno 2015 ankündigte, dass es zu Ehren des 20-jährigen Bestehens ein Jubiläumsfestival mit speziellen Bands aus eigenem Kader veranstalten würde, löste man eine Welle der Begeisterung aus. Fand das Event in der Erstauflage noch als Ein-Tages-Fest statt, wuchs man 2016 bereits zu einem Zwei-Tages-Spektakel heran und holte auch Label-übergreifend besondere Bands ins Line-Up. Nach den überaus beliebten ersten drei Ausgaben des Label-eigenen Prophecy Fests in den Jahren bis 2017 gaben die Veranstalter früh bekannt, dass man 2018 mit einem Event in der wunderschönen Balver Höhle im Karstgebiet zwischen Westfalen und Sauerland aussetzen, dafür aber 2019 in die Eventstätte zurückkehren werde – gesagt, getan: Das Special Interest-Label lud mit besonderem Programm am Wochenende des 13.-14. September zur nunmehr 4. Ausgabe ihres auserlesenen Events und damit zu einer Musikveranstaltung der Extraklasse.

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Freitag, 11 Oktober 2019 14:01

INTERVIEW MIT TOBI (DEVIL'S BOUND FESTIVAL)

Die Macher des kleinen aber feinen lokalen Festivals Devil's Bound gehen mit ihren Bestrebungen den richtigen Weg: Einfach mal machen! Wie fast überall in dieser Republik werden entweder kleine Konzertlocations eher geschlossen als erweitert oder werden schlicht und einfach nicht für unbekannte, neue, regionale, hartgesottene Musiker und Veranstalter zugänglich gemacht. Genau diese Lücken füllt die Crew von Devil's Bound mit Bravour. Wer aber steckt hinter der Veranstaltung?

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Mitte Dezember findet im Großraum Berlin zum fünften Mal die bei jeder bisherigen Ausgabe mit außerordentlichem, erlesenem Programm aufwartende Eventreihe De Mortem Et Diabolum statt. Bisher war das Berliner Columbia Theater Ort der Veranstaltung - wie kürzlich bekanntgegeben wurde, ist mit dem Jugendhaus in Paulinenaue eine neue Location gefunden worden, nachdem die Veranstalter via Social Media hatten verlautbaren lassen, dass man zu diesem Schritt gezwungen wurde. Als Begründung wurde angegeben, dass die Geschäftsführung der früheren Konzertstätte Auflagen aussprach, die nicht zu erfüllen waren, und sich die Verantwortlichen mit Vorwürfen wegen mancher geladener Acts konfrontiert sahen. 

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Mittwoch, 25 September 2019 14:33

Minenfeld und Mardröm auf Mini-Tour - ab sofort!

Gute Nachrichten von der kriegsmetallischen Nordwestfront aus Osnabrück: Minenfeld machen sich mit ihren "Partners in Music-Crime" Mardröm auf einen zerstörerischen Feldzug durch strategisch wichtige Städte. Lasst euch diese einmalige Mischung aus Senfgas, HM-2-Pedal-Grindcore, Gasmasken und Weltkriegs-Todesblei nicht entgehen! Diese brachialen und zugleich groovig-brutalen Donnerschläge aus schwersten Geschützen werden euch noch lange in den Öhrchen pfeifen. 

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Montag, 23 September 2019 16:05

Neues Video "Sulphur" von Noctem ist online!

"Extreme music, aggressive shows, blood and fire": So liest es sich in der Info auf der Noctem-Facebook-Seite. Die spanische Black/Death/Thrash-Force aus der Riege von Art Gates Records (u.a. Fairytale, Steignyr) liefert in der Tat genau das, was sie versprechen, und das aktuelle Video zum Track "Sulphur" bestätigt genau das.

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