Eines der ersten Festivals, das sich mit den Auswirkungen der derzeitigen Ausnahmesituation konfrontiert sah, war das Dark Easter Metal Meeting. Nachdem Mitte März in der Kulturbranche am härtesten durchgegriffen wurde, war schnell klar, dass die diesjährige Ausgabe nicht stattfinden konnte.

Um Fans wenigstens ein wenig Live-Musik zugänglich zu machen, veranstalten MRW Concerts zusammen mit dem Dark Easter Metal Meeting-Heim, dem Münchner Backstage, Abstandskonzerte. Ein wenig bleibt die Hoffnung, dass die Abstandsgebote bis zum nächsten Ostern aufgehoben werden, damit wir die verschobene Ausgabe des Dark Easter Metal Meetings im nächsten Jahr genießen können.


Freuen können wir uns schon jetzt auf ein gewohnt hochwertiges Line-up:

Bandaufgebot (Stand: Juli 2020)
1914 - ARS VENEFICIUM - BELPHEGOR - BETHLEHEM - BEWITCHED - CRESCENT - DEMONICAL - DENIAL OF GOD - DORDEDUH - ELLENDE - ENISUM - ERIDU - GAAHLS WYRD - GRAVE - GRAVE DESECRATOR - IMPERIUM DEKADENZ - MARDUK - MEMORIAM - MEPHORASH - MERRIMACK - MESSA - MORK - MY DYING BRIDE - PANZERFAUST - PERCHTA - PRIMORDIAL - ROOT - RUNEMAGICK - SULPHUR AEON - VARATHRON - VARGSHEIM - WORMWOOD

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Sonntag, 29 März 2020 13:51

News der Kalenderwoche 13

Auch in der Kalenderwoche 13 ändert sich an der Viruspandemie wenig. Wir haben euch die neusten Veröffentlichungen von u.a. The Ruins of Beverast, Naglfar, dem Mors Atra Festival und weitere News zusammengefasst.

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Black Metal erfreut sich in seinen modernen Formen enormer Durchschlagskraft, ganz gleich ob man ihm ein „Post“ oder ein „Avantgarde“ davorsetzt. Die ursprünglich düstere Spielart hat sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt und verfügt heute über ein breiteres Spektrum als noch in den frühen Neunzigern. Natürlich gibt es noch die rohe Fraktion des Black Metal und auch diese wurde mit Vertretern wie Kapala oder Revenge ausgeweitet. Besonders hervorstechend ist in den letzten Jahren aber wohl besonders die progressive Seite des Black Metal, unter anderem mit Maïeutiste.

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Nach der überaus erfolgreichen und gut besuchten dritten Ausgabe kehrt das Odyssey to Blasphemy im Jahre 2021 für die vierte Ausgabe des Black Metal-Events wieder zurück, da ja leider 2020 eine Zwangspause eingelegt werden musste. Im Resonanzwerk Oberhausen wird es diesmal sogar, wie schon für letzes Jahr geplant,  als 2-Tages-Event ausgetragen. Ein auserlesenes Billing gab es bei den bisherigen Events jedes Mal: So traten 2019 Darkened Nocturn Slaughtercult und Urfaust auf und in der Vergangenheit gar die Krakauer Mgła, noch bevor ihnen die mediale Aufmerksamkeit wie heute zukam, oder Hausnummern wie Impaled Nazarene. 

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Auch der zweite Tag des diesjährigen Prophecy Fests wartete mit starken Line-Up auf. Waren zur ersten Band noch viele Festivalbesucher auf dem kleinen, aber feinen Campground verblieben, frühstückten beim bereitgestellten, kostengünstigen Buffet oder tranken noch gediegen einen Wein auf dem Vorplatz der Höhle, ging es im Inneren der Balve Cave mit den Holländern von Laster los. Die dreiköpfige Post Black Metal-Combo aus Utrecht überzeugte mit ihrem avantgardistischen Auftritt und mal harschen, mal progressiven Sound. Stücke von ihrem aktuellen Album „Het wassen oog“ wie „Vacüum != Behoud“ oder „Schone schijn“ stellten dabei unter Beweis, was viele an der Band so fasziniert: Laster spielen Black Metal, ohne wirklich die klassischen Brandzeichen des Black Metal zu tragen. Auf der Bühne tragen die Herren dabei stets anonymisierende, weiße Schädelmasken, die auch auf Promo-Bildern der Band zum Wiedererkennungswert beitragen, die Vocals stammen dabei von allen dreien aus dem Ensemble und erinnern noch am ehesten ans Genre Black Metal – letztendlich ist die Musik aber häufig eher rockig, nur um dann wieder in chaotischen Kaskaden auszubrechen. Schade, dass Laster so früh auf der Bühne standen, entwickelten sie sich doch zu einem der interessantesten Acts des gesamten Festivals!

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Sonntag, 20 November 2016 16:23

BETHLEHEM stellt 'Die Dunkelheit darbt' vor

Auch mit 25 Jahren Bandgeschichte auf dem Buckel sind die Herren von BETHLEHEM kreativ noch lange nicht erschöpft und  kündigen für Dezember ein neues, selbstbennantes Studioalbum (VÖ: 02.12.2016) an. Neben dem Cover zur Scheibe wurde auch der Song 'Die Dunkelheit darbt' aktuell veröffentlicht.

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