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Sonntag, 06 Oktober 2013 13:05

Ashes of Ares - Ashes of Ares

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Supergroup hier, Supergroup da, tralalalala…denken sich wahrscheinlich die meisten. Denn nicht immer zündet eine von Stars gespickte Band. Doch mit Ashes of Ares kommt wohl etwas bockstarkes auf die Metalgemeinde zu! Die Hauptkomponente der Band besteht aus ehemaligen Iced Earth Musikern. Zum einen steht Matt Barlow am Mikrofon, den Bass übernimmt sein ex-Bandkollegen Freddie Vidales. An den Drums sitzt ex-Nevermore Drummer Van Williams.

Die Hauptkomponente der Band besteht aus ehemaligen Iced Earth Musikern. Zum einen steht Matt Barlow am Mikrofon,den Bass übernimmt sein ex-Bandkollegen Freddie Vidales. An den Drums sitzt ex-Nevermore Drummer Van Williams. Zusammen ergibt dies eine Mixtur aus den genannten Bands sowie zahlreicher Einflüsse von Iron Maiden, Saxon, Behemoth, Machine Head, Death Angel oder Queensryche.


Durch das selbstbetitelte Album, zieht sich hauptsächlich ein mittleres Tempo das durch langsame und schnelle Passagen ergänzt wird. Barlow macht auf dem Erstlingswerk von Ashes of Ares einen perfekten Job. Ebenfalls genial, sind die hohen Screams von Sessionbassist Dean Sternberg, der Barlows Stimme zusätzlich ein wenig pusht. Zum Glück verkommt das Songmaterial nicht zu einer Iced Earth/Nevermore Kopie. Klar findet man viele Stylelemente beider Bands, doch durch die erfahrenen Musiker und durch ihr vielfältiges und breitgefächertes Songwriting, ergibt sich mit Ashes of Ares etwas neues, dass jedem Metalhead etwas zu bieten hat!


Einen besonderen Anspieltipp gibt es meiner Ansicht nach nicht, da sich die Platte im Ganzen gut hören lässt. Dies könnte man allerdings auch als kleinen Kritikpunkt sehen! Immerhin wird auf hohem Niveau gejammert!


Tracklist:

01. The Messenger
02. Move the Chains
03. On Warrior's Wings
04. Punishment
05. This is my Hell
06. Dead Man's Plight
07. Chalice of Man
08. The Answer
09. What I Am
10. The One-Eyed King

Bewertung:

Cover und Umfang (6,5/10):
- leider ein einfallsloses Cover
- starke Abspielzeit!

Abwechslung (8/10):
- häufige Tempowechsel
- wird über die gesamte Dreiviertelstunde nicht langweilig
- ein wirklicher Killertrack fehlt

Sound (9/10):
- Gesanglich gibt’s nicht zu meckern
- Gitarren kommen in den tiefen Passagen fett rüber

Gesamtpunktzahl:
8/10

Weitere Informationen

  • Band: Ashes of Ares
  • Album Titel: Ashes of Ares
  • Erscheinungsdatum: 06.09.2013
Gelesen 1629 mal Letzte Änderung am Sonntag, 06 Oktober 2013 17:13

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