Der letzte Tag eines Festivals ist immer begleitet von Freude und Wehmut zugleich. Die etwas urigen Vera Lux waren glücklicherweise die erste Band des Tages, um die Trübsal (und einen für die einen leichten, für die anderen schweren Kater) vergessen zu lassen. Obwohl seit 2014 aktiv, hat die Band aus Nürnberg bisher nur eine Demo veröffentlicht – man munkelt allerdings, dass sich das in nicht allzu ferner Zeit ändern wird.

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Zum 15. Mal jährt sich das Dong Festival auf der Halde Norddeutschland nahe Duisburg, diesmal unter dem Motto Party All Night Dong. Auf dem Plateau einer Halde gelegen, mit kilometerweitem Blick über das Ruhrgebiet gehört dieses Festival wohl zu denen mit der schönsten Aussicht, auch wenn genau diese Lage die Besucher jedes Jahr wieder ins Schwitzen bringt.

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Die kurzfristigsten Aktionen sind wohl immer die Geilsten. Donnerstag kurz nach 16.00 Uhr gings im Tiefflug die 500 Kilometer in die sächsische Pampa zum 20. Jubiläum des Rock Harz, was in einer persönlichen (für die Distanz) Rekordzeit von 5 Stunden (mit Stau) runtergerockt wurde.

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Wenn ich der Marketingmanager des Ragnarök wäre, würde ich nach dem Rök 2013 einen neuen Namen suchen. Fimbulwinter, Bifrost (Hände und Füße), oder einfach the Grim Cvold Fest 2013 wären für die zwei Tage durchaus angebracht gewesen. Allerdings würde der Namen dem knüppelharten Weltuntergang wiederum nicht gerecht werden, weswegen von mir aus der Name gerne weiterhin Ragnarök sein darf

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