Dienstag, 05 Mai 2015 20:26

The Hellevator - Abysmal

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The Hellevator ist eine hessische Melodic Death Metal Band aus Flörsheim am Main, die bereits 2009 gegründet wurde und ursprünglich Thrash-/Death Metal spielten. Nach Eigenproduktionen ist die hier vorliegende EP nun die erste richtige Studioaufnahme für die man die Presskopp Studios enterte, die im Metalbereich über einige Erfahrung verfügen, was ja gerade bei den extremeren Ausprägungen wichtig für ein gutes Gesamtergebnis ist.

Dienstag, 05 Mai 2015 15:43

Haust - Bodies

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Haust aus Norwegen liegen in meiner Wertung ganz weit oben. Black Metal von Punkern gemacht erinnert so ein bisschen an Darkthrone – Scheiss auf die Meinung von anderen und zieh einfach dein Ding durch und das ist es was die Jungs tun. Das letzte Album mit dem spannenden Titel „NO“ hat bei mir eingeschlagen wie ein Bombe und läuft auf Roadtrips heute noch hoch und runter.

Oberhausen/Ruhrpott. Man weiß von einem generell großen Angebot an regelmäßig stattfindenden Metal-Veranstaltungen im gesamten Ruhrgebiet, in beinahe allen vorstellbaren Dimensionen - das heißt, von klein und untergründig bis sehr groß; das Billing betreffend verhält es sich analog dazu.

Montag, 04 Mai 2015 09:42

DEATHTOPIA - CAESAREAN SECTION

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Einen ganz exotischen Leckerbissen liefern uns heute aus dem entfernten Japan DEATHTOPIA. Allein das Cover ihres jüngst erschienenen zweiten Albums zeigt uns, dass es sich hier keineswegs um ein vegetarisches Kürbissüppchen handelt. Blutige Innereien und tote Föten versprechen einen würzigen Gore-Anteil.

Montag, 04 Mai 2015 09:19

Sigihl - Trauermärsche (and a tango upon the world’s grave)

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VORSICHT KUNST! Ab und zu ist es schlicht unmöglich Musik mit einem lächerlich-oberflächlichen 10 Punktesystem zu bewerten. Ab und zu ist Musik so tiefgründig, Normen-sprengend und außergewöhnlich – Naja oder schlecht - dass allein der Versuch der Kategorisierung kläglich scheitern muss.

Kein schwacher Abend. So oder ganz anders könnte ein zusammenfassender Halbsatz zum gestrigen Schaulaufen von Muert, The Stone und Corpus Christii lauten. Dass beim VFRR in Großerlach praktisch nie schwache Abende geliefert werden und diesesmal sogar gleich drei headlinerwürdige Bands, ist natürlich nur den Leuten bekannt, die sich die Mühe der Anfahrt durch die schwäbische Pampa gemacht haben.

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