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Euch hat unser "Unter dem Radar" über Deadwood gefallen und ihr habt Bock das Album "Picturing a Sense of Loss" komplett zu hören ? Dann habt ihr heute die Chance einen kostenlosen Downloadcode für das aktuelle Album zu ergattern! Denn auch der Band hat das Review gefallen und sich nicht lumpen lassen und 10 Downlaodcodes zur Verfügung gestellt.

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Die Anfänge von Deadwood liegen im Jahr 2004. Anfangs noch als Trio unterwegs, orientierte man sich in der ersten Zeit am Sound des Oldschool Black Metals. Doch nach und nach kamen immer mehr Post Rock Elemente hinzu und man pendelte sich irgendwo zwischen Black Metal und Post Rock, zwischen Aggressivität und atmosphärischer Melancholie ein.

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Deadwood (Frankfurt/Main): Die anfänglich starke Orientierung am Oldschool Black Metal wurde über die folgenden Jahre immer mehr durch Postrock Elemente erweitert. Nach dem Einstieg von Flo (Gitarre und Gesang) im Herbst 2008, folgten einzelne Auftritte mit Endstille, Shining, Koldbrann, Sarkom und Besatt. In dieser Besetzung wurde, 2009, ein Demo veröffentlicht, das inzwischen ausverkauft ist. Im Frühjahr 2010 wurde das derzeitige Lineup durch Johannes (Gesang) komplettiert.Im August 2012 gab es einen Besetzungswechsel an der Gitarre, Marcel übernimmt nun die Rolle eines weiteren Gitarristen.

Der musikalische Stil von Deadwood hat sich irgendwo zwischen Black Metal und Postrock eingependelt, wobei man der Mischung aus Aggressivität und atmosphärischer Melancholie schwer mit Genrebezeichnungen gerecht werden kann.

Textlich bewegen sich Deadwood mittlerweile fern von jeglichen Klischees der Szene und versuchen, der Musik durch emotionale Tiefe gerecht zu werden.

Hörbeispiel Deadwood

 

Hands That Lift The Oceans (Würzburg) spielen furiosen Black Metal und ätherischen Ambient. Aus der Ruhe berstende, überbordende Gitarrenriffs werden zu meterhohen Wellen aufgetürmt, die sich tosend im Raum brechen. Am 02.06.2017 erscheint das Debutalbum "Impetus" auf allen gängigen digitalen Plattformen.

Hörbeispiel HTLTO

 

Infesting Swarm (Paderborn): Die Band vereint ruhigere Post Metal Passagen mit melodiösen Black Metal Einflüssen in ihrem Sound und lässt sich dem Post-Black-Metal zuordnen.

Hörbeispiel Infesting Swarm

 

Frigoris (Essen) is a post black metal band rooted in the heart of the ruhr-area, Germany. The combination between Black Metal riffing and craftsmanship as well as a postmodern approach towards atmosphere and lyrics form a synthesis that results in long, atmospheric but melodious songs. The isolation and depression in modern society, the beauty of nature and a last pure shimmer of hope left are all tropes you can feel and read in the tracks. The trampled and narrow paths of Black Metal are left to find a new identity at the end of Parnassus.

The third album "Nur ein Moment..." (Just one moment...) is the current peak of this development. A combination of the typical Frigoris sound, established in the highly praised predecessor "Wind", with extensive elements of Post Rock and Doom form six epic and atmospheric pieces that are supported by the lyrical concept leading us on the tracks of a protagonist who faces the consequences of suicide in an interior journey. The more than 52 minutes work was given the perfect mixture between modern and natural sound by Daniel Heyn (live mixer of Primordial, Secrets of the Moon, Ruins of Beverast, etc.) who caught the atmosphere of the album at the perfect spot.

Hörbeispiel Frigoris

 

Yanos sind mit ihrem Debut "Omega" schon etwas länger unterwegs und konnten schon viel Erfahrung auf den Brettern dieses Planeten sammeln. Euch erwartet auf jeden Fall ein düsterer akustischer Brocken, der einerseits zäh und unheilvoll vor sich hinwabert, der aber auch ab und zu einen zerbrechlichen melodischen Seufzer von sich gibt, welcher dann umso schöner im Gedächtnis nachhallt...

Hörbeispiel Yanos


Quickcheck

Wann: 23.09.2017 ab 18:00 Uhr

Wo: Trauma im G-Werk, Afföllerwiesen 3a, 35039 Marburg

Wieviel: VVK 9€ (Tickets gibt es hier), AK 12€

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Labelfeste sind eigentlich eine ganz interessante Geschichte, zeigen sie doch einen guten Überblick in diverse Genres bzw. das Spektrum in dem sich das Label bewegt. Im Falle von Sell Your Soul Records bewegt man sich ausschließlich im Doom/Sludge und Black Metal Sektor und zeigt damit ebenso eine gewisse Affinität zu Schmelztiegeln der besonderen Art. Geladen wurde in das beschauliche fränkische Bad Neustadt an der Saale, genauer gesagt in das frisch in Eigenregie renovierte Juze, das äußerst Komfortabel und zugänglich wirkte. Die Getränkekarte war in Ordnung und Parkplätze ausreichend vorhanden, so dass man nicht noch groß in der Steppe herumwandern musste, um Einlass gewährt zu bekommen. Der eigentliche Start von 19:30 konnte nicht ganz gehalten werden, aber ca. 30 min. später, legten Hans Gruber aus dem hessischen Kassel los.

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Puristen aufgepasst: hier bekommt ihr wieder was zum Meckern. Deadwood aus Hessen mischen Black Metal mit Post Rock und veröffentlichen nach neun Jahren Bandgeschichte ihr Debütalbum "Picturing A Sense of Loss". Doch kann diese Mischung funktionieren?

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