Album Reviews (359)
b.o.s.c.h. - apparat
Ne Menge Rock, ne Menge Synthie, etwas Heavy und fertig ist das neue (und lang ersehnte) b.o.s.c.h. Album. Aufgrund der starken Marktposition der Bosch GmbH ist es allerdings schwierig, das Album online zu finden und allein das steigert den Underground Status um den Faktor Drölf! Nach der immer noch brennenden Kontroverse...
Hilotz – Hil ala Bizi
Lauschangriff auf Baskisch - Ok Freunde des Thrash Metal ich muss gestehen, das ich bei diesem Review etwas zu kämpfen hatte. Alles was es von der Band gibt ist eine Facebookseite und die ist auf Baskisch geschrieben. Wie Ihr kennt baskisch nicht? Ja ich auch nicht und genau da liegt das Problem ;) Das Einzige was ich per Googleübersetzer herausgefunden hab ist das Hilotz soviel heißt wie Leiche.
REVEL IN FLESH - Manifested Darkness
Vom Death Metal Untergrund zum nicht mehr ganz so geheimen Tipp in der Todesmetall Szene. „Manifested Darkness“ ist der zweite Longplayer der süddeutschen REVEL IN FLESH der erst am 12. April 2013 released wurde. Ob hier mit mächtigem Todesblei geschossen wird, erfahrt ihr im folgendem.
Deville - Hydra
Dave, bist dus? Dieser Eindruck beschleicht einen nicht nur ein bisschen sondern ganz massiv wenn man die inzwischen dritte Platte der Schweden von Deville das erste Mal einlegt. Aber Deville nur als Foo Fighters Klon zu beschreiben würde den Malmöer Jungs definitiv nicht gerecht werden.
Orchid - Mouths of Madness
Orchid galten lange Zeit als Geheimtip im Doom-Metal Bereich – das dürfte sich spätestens mit Veröffentlichung von „Mouths of Madness“ erledigt haben. Die ständigen Vergleiche mit Black Sabbath werden die Jungs sicher nicht mehr hören können, sind aber legitim. Natürlich erinnert Sänger Theo Mindell an den jungen Ozzy und die Riffs donnern in bester Sabbath Manier aus der Stereoanlage.
Cadaver Disposal - May all be dead
Anno 2010 gegründet, veröffentlichen die Duisburger vor ziemlich genau einem Monat den Nachfolger zu ihrer vielbeachteten Demo "Signum Gloriae" in Form ihrer ersten Langrille "May all be dead". Dabei versprechen sie eine Rückkehr zu den Wurzeln des guten alten 90er Death Metals in der Tradition von Bands wie Massacre, Death oder Morbid Angel.
Luke Gasser - Retribution
Es gibt eigentlich kaum etwas, was Luke Gasser noch nicht gemacht hat – Vom Tauchen im Marianengraben nur mit einer Plastiktüte Sauerstoff bis hin zum Exosphärensprung nur bekleidet mit Shorts und Handschuhen ist wohl alles dabei. Als Nebenhobby ist Herr Gasser als Bildhauer, Filmer und Maler aktiv und ja, eben auch als Rocker.
Produzent und „Hansdampf in allen Gassen“ Peter Tägtgren (HYPOCRISY, PAIN) hat Amorphis auf "Circle" eine unüberhörbare Portion Brachialität verpasst. Die Gitarren nageln alles an die Wand und hören sich nun wieder deutlich mehr nach Death- und Black Metal an. "Circle" ist deutlich roher, wilder und unberechenbarer geworden, als seine beiden Vorgänger.
Arioch - Civitas Diaboli
Black Metal ist ein unberechenbares Genre. Neben unzähligen Möchtegern Pandas und Anton Lavey Anhängern, gibt es auch immer wieder musikalische und konzeptionelle Perlen, wie in diesem Fall Arioch aus Coburg. Diese veröffentlichten bereits vor einiger Zeit mit "Civitas Diaboli" ihre erste EP und liegen nun auf dem Undergrounded Seziertisch zur Analyse bereit.
Oniectomy - Drowning for Salvation
Ok Freunde des Death Metal rein gehört in die Scheibe „Drowning for Salvation“ von Onicectomy - (Wobei ich gestehen muss das ich keinen Plan hab wie ich den Bandnamen aussprechen soll, geschweige den was er bedeutet Aber wie beschreibt man die Band am besten? Ich würde sagen - Italian Brutal Death Metal Sickness - (so wie auf FB zu lesen ist) trifft es wohl.