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18 Okt

All Will Know - Contact

  • geschrieben von  Ghostwriter
  • Medien
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Contact Contact All Will Know

So unterschiedlich sich All Will Know durch die Genres frisst, so verständlicher ist das Gesamtprodukt „Contact“ , wenn man sich die Einflüsse, die in der seit 2010 existierenden Melo-Death Band zusammengeschmolzen werden, betrachtet. Adorned Brood, Agathodaimon, Opalessence, The Legacy sind nur ein paar Bands aus denen sich All Will Know rekrutiert hat und wer die Bands kennt dürfte schon in die grobe Marschrichtung erkennen, bevor er auch nur einen Song gehört.

Wenn "Dark Tranquillesque", "Inflamematorisch" oder "Soilig" Beschreibungen währen, könnte man sie wohl durchgängig benutzen (was für alle gilt, die bei den oben genannten Bands nur ein großes Fragezeichen gesehen haben). Die Lieder sind sehr modern und melodisch (wer hätte es erwartet) aufgesetzt und dürften wohl am Ehesten zum Einstieg in die Metalwelt der jüngeren Generation vorgesetzt werden. Core-Einflüsse sind aufgrund des melodischen Anspruches nicht besonders stark, aber dennoch unüberhörbar vertreten. „Feeding The Aftermath“ z.B. wird immer wieder durch Core und Damit Shoutparts unterbrochen und ist dennoch genretypisch mit episch angehauchten Sound aus der Dose (Keyboard), cleanen Gesangsparts und einzelnen Gitarrensoli durchwirkt - Bis auf wenige Ausnahmen beschreibt das die Songs durch die Bank weg.


In der Mitte der Scheibe und mit „Rise and Fall Of...“ wird dem Song „A Dying Heart“ ein ca. einminütiges Intro spendiert. Mit epischen Trompeten, Posaunen und Geigengefidel und Trommelschlägen erreicht man bei mir schon ne Menge und wenn der darauffolgende Song mich dann noch (Inflamematorisch) an meine Jugend erinnert habt ihr den Panther im Sack! Eingängiges Riffing das sich durch den Hintergrund schlängelt, klarer Gesang, schnelle Drums und leider leider wieder Core und fertig ist der Rattenfänger von Hameln Sound. Mit „How Far Would You Go“ wird die unvermeidliche Ballade spendiert die sehr bedächtig hauptsächlich mit Keyboard/Klavier und einem alles dominierenden klaren Gesang den Song trägt während sparsam hier und da eine Gitarre und ein bisschen Drumming einstreut bevor es auch mehrstimmig-choral wird. Mit „Counting The Stars“ hat man sich wohl ans Original gehalten. Stellt euch einfach vor ihr haut bei „Cloud Connected“ von „In Flames“ den Tiger in den Tank und macht das Teil doppelt so schnell, ersetzt den Cleangesang durch mehr Growling und fertig ist der Lack – Was jetzt nicht unbedingt abwertend sein soll!


Leider muss ich für die Länge noch etwas Punktabzug geben, mit nur 9 Tracks und knapp über 35 Minuten Spielzeit (und einem Preis von 15 Euro) wurde hier doch etwas an der Konsistenz gespart.


Tracklist:
01. The Weakest Spot
02. Static
03. Feeding The Aftermath
04. Rise And Fall Of ...
05. A Dying Heart
06. How Far Would You Go?
07. Mental Takedown
08. Counting Stars
09. Devolution


Bewertung

7,5 von 10 Punkten.

Weitere Informationen

  • Band: All Will Know
  • Album Titel: Contact
  • Erscheinungsdatum: 02.03.2013
  • Fazit: Insgesamt ist „Contact“ durchaus hörbar, trifft meinen Geschmack aber nicht 100ig weil die Core Parts an manchen Stellen zu sehr durchscheinen. Hierfür Punkteabzug zu geben ist natürlich nicht wirklich fair und ich empfehle das Album unbedingt allen, die genannten Bands sowieso etwas abgewinnen können!
Letzte Änderung am Freitag, 18 Oktober 2013 07:37

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