Album Reviews (720)

Mittwoch, 20 Mai 2015 09:54

Cryptic Forest - Ystyr

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Cryptic Forest – Black Metal aus dem Schwarzwald. Das klingt doch schon mal gar nicht so schlecht. Gespickt mit einigen Mitgliedern aus der großen Schwesterband Finsterforst und einer starken EP im Gepäck veröffentlichten die Schwarzmetaller bereits anno 2013 ihr Debütalbum. Und das kann sich durchaus sehen lassen.

Montag, 18 Mai 2015 16:52

Shotgun Valium - Shotgun Valium

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2013 fanden sich drei Musiker in Erfurt zusammen und gründeten Shotgun Valium. Ziel der Band war und ist es, Stoner Rock zu machen, der authentisch, unaufgesetzt und voller Spielfreude sein soll. Ob ihnen das bei ihrem im März 2015 erschienenen Debütalbum „Shotgun Valium" gelungen ist, erfahrt ihr in diesem Review.

Montag, 18 Mai 2015 13:08

Kings Destroy - Kings Destroy

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"Ich verstehe nicht, was soll das sein? Avantgarde?" Dieser Satz schoss mir nach dem ersten Anhören des aktuellen Albums der Band aus Brooklyn durch den Kopf. Dieses Zitat stammt aus der Folge einer Fernsehserie (Buffy). Es beschreibt geradezu perfekt den Eindruck, den „Kings Destroy“ bei mir hinterlassen haben.

Donnerstag, 14 Mai 2015 18:27

Spellbreaker – House of Cards

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Spellbreaker aus Bielefeld existieren bereits seit 2005 und haben nach ihrer Debut-Veröffentlichung 2010 nun ihr zweites Album fertig gestellt. Live haben Spellbreaker bereits mit Bands wie Obituary, Tankard, Onkel Tom Angelripper, Darkened Nocturn Slaughtercult, Cripper, Cancer Bats und Narziss gespielt. Die Liste der Bands macht schon klar, dass sich Spellbreaker nicht so einfach in eine Schublade packen lassen wollen und ungeniert Genres mischen und zwischen ihnen wechseln, je nachdem was der Song gerade erfordert.

Donnerstag, 14 Mai 2015 09:45

EMBRIONAL - THE DEVIL INSIDE

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Wer die polnische Death Metal Formation Embrional bereits kennt und sich tierisch auf den neusten Output gefreut hat, wird eine ganz schöne Überraschung erlebt haben. Auf geradlinigen, aber schnellen und technischen Death Metal hat die Band nämlichen keinen Bock mehr. Dafür kommen sie nun deutlich doomiger, progressiver und düsterer daher. Die alten Wurzeln schlagen an vielen Stellen noch durch, aber der neue Kurs macht sich bemerkbar. Dieser Stilwechsel, das sei vorweg genommen, war auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

Mittwoch, 13 Mai 2015 16:27

Woodbridge - The Fire Inside

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Woodbridge ist ein Rock-Quartett aus der Schweiz, genauer gesagt aus dem Kanton St. Gallen und steht für handgemachte, schnörkellose Rockmusik. Die Band gibt es nun schon seit mehr als neuen Jahren, man merkt auch beim Songwriting, dass es sich um ein eingespieltes Team handelt.

Montag, 11 Mai 2015 17:32

Impalers – God From The Machine

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Teutonischer Thrash Metal aus Dänemark? Ja, richtig gelesen, die Dänen von Impalers orientieren sich stark an deutschen Thrash Bands der 80er Jahre, d.h. es gibt aggressive Riffs, melodische Elemente und Breaks en masse.

Montag, 11 Mai 2015 16:44

Ancient Gods - Forsaken Needs

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Ancient Gods kommen aus dem Saarland, genauer gesagt aus Otzenhausen, das bisher ja noch nicht gerade als Schmelztiegel für Metalbands bekannt ist. „Forsaken Needs“ ist ein Konzeptalbum, bei dem Uniformität und Gehorsam in Frage gestellt werden und der gefangene Mensch aufbegehrt wodurch es zu einem Bruch mit dem System kommt.

Donnerstag, 07 Mai 2015 13:14

GodPuppet - The Breathing

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GodPuppet gründeten sich 2011 in Nordhorn/Lingen, machen melodischen Death-/Thrash Metal und haben jetzt ihr Debut-Album veröffentlicht. Als Einflüsse nennt die Band selbst Namen wie beispielsweise Pantera, Lamb of God, Machine Head, Testament, Hatesphere und At the Gates. Das zeigt zwar die grobe Richtung an, die Band baut aber auch immer wieder New Metal-Elemente ein und verzichtet im Gegensatz zum Großteil der Konkurrenz auf Gitarrensoli, die ja andere Melodic Death-Bands wie Arch Enemy gerade auszeichnet.

Dienstag, 05 Mai 2015 20:26

The Hellevator - Abysmal

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The Hellevator ist eine hessische Melodic Death Metal Band aus Flörsheim am Main, die bereits 2009 gegründet wurde und ursprünglich Thrash-/Death Metal spielten. Nach Eigenproduktionen ist die hier vorliegende EP nun die erste richtige Studioaufnahme für die man die Presskopp Studios enterte, die im Metalbereich über einige Erfahrung verfügen, was ja gerade bei den extremeren Ausprägungen wichtig für ein gutes Gesamtergebnis ist.

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