Seit anfang des Jahres sorgt in Belgien eine Konzertreihe namens Chaosfest für mächtig Wind in der lokalen Szene. Einzelne Konzerte mit verschiedenen Schwerpunkten mit hochqualitativer Bandauswahl, so lautet das Konzept. Am 14.9. ist in Dendermonde, nordwestlich von Brüssel, nun die Black Metal Edition an der Reihe.

Mit dabei sind:

Emptiness (Belgien):
Seit 1998 ist das Quartett aus Brüssel nun schon unterwegs, drei Alben und mächtig verbrannte Erde haben sie dabei im belgischen Underground zurückgelassen, jüngst in Form der neuen Langrille "Error".
Black Metal mit tiefem, bösem Gegrunze wird hier geboten, sollte man sich nach Möglichkeit mal reinziehen! Allzu bald werden die vier wohl nicht in deutschen Landen unterwegs sein!

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Signs of Darkness (Belgien): 
Noch länger unterwegs, seit 1994, sind Signs of Darkness aus Limburg in Belgien. Drei Demos, drei Alben und eine EP schmücken ihre Vita, in letzter Zeit wurde es jedoch recht still um sie, was jedoch der musikalischen Klasse keinen Abbruch tun sollte. Aktuell arbeiten sie an einem vierten Album, um ihren melodischen Black Metal ein viertes mal auf CD zu bannen.

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Merrimack (Frankreich):
Ebenfalls seit 1994 treiben Merrimack aus Paris ihr unwesen, jedoch mit klar anderem Schwerpunkt: Hier wird purer, dreckiger und roher Black Metal geboten und das ohne Umwege. Old School, auf die Fresse, satanische Texte, das volle Programm. Nicht ohne Grund hat sich AFM-Records ihren aktuellen Output "The Acausal Mass" nicht entgehen lassen. Alte Schule, großes Tennis, absolutes Highlight!

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Darkend (Italien):
Ungleich jünger sind die Italiener von Darkend, seit 2007 haben sie aber schon beachtliche drei Alben auf die Metalwelt losgelassen und schon beachtliche Bands wie Rotting Christ und Cradle of Filth supported. Ihre Musik titulieren sie selber als "Extreme Ritual Metal", Fans von Bands wie besagten Cradle of Filth oder Dimmu Borgir, beide male in den Anfangstagen, dürften sich hier wohlfühlen.

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Imperium Dekadenz (Deutschland): 
Doch auch die deutsche Szene soll an diesem Abend nicht zu kurz kommen. Eine von drei Bands aus unseren Gefilden ist dabei Imperium Dekadenz. Über die Schwarzmetaller aus dem, wie passend, Schwarzwald muss man wohl kaum noch etwas sagen, wer diese Band mit ihrem düsteren, giftigen Black Metal nicht kennt hat bis dato geschlafen und sollte dringend Nachhilfe nehmen! Dieser Abend ist wohl ziemlich perfekt dafür. Mit im Gepäck haben sie ihr neues Album "Meadows of Nostalgia", ebenfalls ein Knaller und mehr als nur ein Ohr wert!

Wer doch noch mehr Infos benötigt, findet sie wie gewohnt auf Facebook

Herfst (Belgien): 
Auch der gute Lovecraft darf ja nicht fehlen, an diesem Abend obliegt es den Belgiern Herfst, dem gerecht zu werden. Ihr "Necromantic Metal" ist stark von Bands wie Dimmu Borgir, Kalmah oder Nile beeinflusst und bisher auf einem Album ("Necrotia", 2009) zu hören. Man darf gespannt sein, wie die Jungs sich live präsentieren.

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Panchrysia (Belgien):
Bevor erneut die Deutschen übernehmen, erklingen zunächst noch einmal belgische Töne in Form der Kapelle Panchrysia. Diese geht grooviger und rockiger als ihre Vorgänger ans Werk und schlägt damit eher in die Kerbe der ersten Band Emptiness, als beispielsweise Imperium Dekadenz. Das die Jungs einiges auf dem Kasten haben, durften sie schon bei Touren mit Malevolent Creation und Marduk unter Beweis stellen, es darf also auch hier viel erwartet werden.

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Endstille (Deutschland): 
Über Endstille kann man viel sagen und denken und durchaus, mit vollem Recht, gespaltener Meinung sein. Was man anerkennen muss: Sie sind mit dem, was sie tun, sehr erfolgreich und machen das auf sehr hohem Niveau. Wo auch immer sie auftauchen kann man sicher ferner sein Hass, Energie und Zerstörung vorzufinden. Als vorletzte Band des Abends sicherlich ein mehr als gelungener Anheizer für den Headliner!

Wer Endstille noch nicht kennt, guckt am besten auf Facebook.

Nargaroth (Deutschland):
Und auch der Headliner, Nargaroth aus Deutschland, ist nicht weniger Kontrovers als ihre Vorgängerband. Frontmann und Kopf René Wagner, Kanwulf, Ash oder welcher Name auch immer morgen aktuell ist, sorgte in der Vergangenheit nicht nur für ein Skandälchen, unter anderem durch einen Aufritt bei Talkshowbratze Sonja Zitlow, und ist damit nicht ganz unschludig am zweifelhaften Ruf, den Nargaroth in- und außerhalb der Black Metal Szene genießt. Musikalische Klasse ist ihnen nicht abzureden, von daher sollte man ruhig mehr als nur einen Blick riskieren, um sich selbst ein Bild zu machen.

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Diese 9 Granaten des Black Metal gibt es für schmale 20€ im VVK, Reservierungen werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
Die provisorische Runningorder gestaltet sich wie folgt:

DOORS 14.00
Emptiness 15.20-15.50
Signs of darkness 16.20-16.50
Merrimack 17.20-17.50
Dark End 18.20-18.50
Imperium Dekadenz 19.20-19.50
Herfst 20.20-20.50
Panchrysia 21.20-22.00
Endstille 22.40-23.20
Nargaroth 00.00-01.00 

Über Änderungen halten wir Euch selbstredend auf dem Laufenden.

Location:
JH Zenith,
Otterstraat 58,
9200 Dendermonde 

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Und auch heute gibt’s wieder kost vom drehenden Teller. Mit dem neusten Werk der Wiener Band Summoning. Das gute Stück hört auf den Namen Old Mornings Dawn und kommt in meinem Fall als Schwarze Doppel LP im Gatefold! Nach dem letzten Longplayer Oath Bound im Jahre 2006 wurde es still um die Mannen, die sich thematisch immer mit dem Herr der Ringe Epos und anderen mittelalterlichen Themen beschäftigten.

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Normalerweise halte ich mich bei Reviews nicht lange mit Covern auf, aber Total Negation bzw. das einzige Mitglied „Wiedergänger“ hat es geschafft eine gigeresque Horroszenerie aufs (edle) Inlet zu pressen und trifft damit zumindest schonmal grafisch meinen Nerv. „Zur späten Stunde“ und „Zeiträume“ sind zwei EP's auf einem Silberling vereint und auch stilistisch könnte man diese zwei eigentlich getrennt voneinander reviewen.

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Sycronomica - Neverest

Dienstag, 04 Juni 2013 22:32

Seit dem letzten Full Length Album war es sehr still um die Mannen von Sycronomica. Da wird es höchste Zeit wieder ein Lebenszeichen der Münchner zu bekommen. Mit Neverest beschenken sie uns mit 2 neuen Songs und der allerersten Demo als Paket auf einer EP.

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Dieses Wochenende stand bei Undergrounded ganz im Zeichen unserer Bands, so spielte Firtan in Großerlach, Maersung in Ludwigsburg sowie Traitor in Tübingen und da unsere Freunde vom VFRR Firtan für ihren „Whiskey Ritual“ Gig gebucht und persönlich geladen hatten, wars für uns wieder an der Zeit im schwäbischen Outback aufzuschlagen um euch berichten zu können.

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Eins ist sicher, die Jungs lassen nichts anbrennen. Während ich gerade das Album „Friede herrscht wo nichts mehr lebt“ von den Österreichern „Grimforst“ höre, wird schon kräftig am nächsten Album gebastelt. Auf jeden Fall höchste Eisenbahn die aktuelle Scheibe zu sezieren, bevor es bald zum Nachfolger geht.

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Draugûl - The Voyager

Freitag, 24 Mai 2013 00:00

Wikinger kommen aus Malta – Jawoll richtig gehört – Zumindest der Wikinger von Draugul ist im sonnigen Süden beheimatet, aber man sollte sich definitiv nicht von der Sonne täuschen lassen. Dunkeldüsterer Epic-Viking Metal mit einem Schuss Black ist das Metier von Vargblod, der unter dem Banner der Pesttanz Klangeschmiede sein Erstlingswerk präsentiert.

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Moribund Oblivion - Manevi

Sonntag, 19 Mai 2013 17:18

Moribund Oblivion stehen für qualitativ hochwertigen Black Metal aus türkischen Gefilden. Ob sie diesen Status mit ihrem neuen Album “Manevi“ auch weiterhin verteidigen, werden wir sogleich herausfinden. Die erste Veränderung ist gleich mal visuell festzuhalten. Die Truppe hat ein neu designtes Bandlogo verpasst bekommen. Dazu gabs auch ein Promophoto ohne Corpsepaint, was für Moribund Oblivion auch eher ungewöhnlich erscheint!

 

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Nicht nur mit dem In Flammen Open Air, nein, auch mit dem Dark Moon Festival wird’s im Sommer richtig heiß im Osten, genauer gesagt in der Nähe der tschechischen Grenze bei Dresden. Das Billing untergründigst, die Preise auf niedrigstem Niveau – So geht Underground richtig!

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Das Blackforest Chapter von Undergrounded ließ sich die Chance nicht entgehen, mal den Pott ein wenig unsicher zu machen und für das Konzert von Nargaroth, Paria und Zuul ins Helvete in Oberhausen einzufallen. Nach fast 500km, Autobahnvollsperrung nach LKW-Unfall und Erinnerungsfoto vom grauen Kasten unseres Vertrauens, sollten wir tatsächlich doch noch pünktlich zum Opener Zuul im Helvete ankommen!

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